12/11/2025
Ich konnte schon immer mit Gefühl singen.
Das war nie das Problem.
Ob auf der Bühne, im ZDF Fernsehgarten,
beim Plattenvertrag mit Universal oder Fiesta Records –
Technik war wichtig, klar.
Aber das, was mich wirklich gehört hat lassen,
war mein Verständnis für Emotion.
Ich hab nicht einfach nur die Töne getroffen.
Ich hab den Text verstanden. Hab ich gelebt und geliebt.
Ich hab gespürt, was er meint. Han ihn übersetz und nicht stumpf sondern ihn verstanden !! Das sag ich auch immer meinen Schülern!
Und ich hab’s rübergebracht, ohne mich zu verstellen.
Aber das ist genau der Punkt,
den die meisten unterschätzen:
Wie bringst du Emotionen in deinen Gesang,
ohne die Stimme Kontrolle zu verlieren! Wenn man sich konzentriert alles richtig zu machen,fehlt dann immer was ? Genau das Gefühl
Jetzt zum Trick was alle gemeinsam haben Baby!
Ich sag’s dir:
Mit dem sogenannten Crying.
Ja, diesem jammernden, weichen Sound,
bei dem du den Ton nicht drückst, sondern ihn fühlst.
Da, wo der Schmerz, die Sehnsucht oder Liebe
wirklich körperlich mitschwingen darf.
Viele meiner Sängerinnen kämpfen genau damit:
Sie wollen Gefühl – aber klingen fest.
Oder sie lassen los – und verlieren die Kontrolle.
Die Wahrheit liegt dazwischen.
Wenn du gerade liest und denkst:
„Ich will endlich lernen, Emotionen ehrlich zu singen –
ohne Heiserkeit, ohne Angst, einfach Emotionen rüberzubringen wo andere Gänsehaut haben “,
dann ist das dein Zeichen.
Wenn du beim Singen nix fühlst, wie soll’s dann jemand anders tun???😫