Las Terrenas Paradise

Las Terrenas Paradise Ja, Las Terrenas ist ein Paradies mit 20 km herrlichem Sandstrand für Superferien unter Palmen am M

Der Fanclub hat die Aufgabe, seine Mitglieder über das aktuelle Geschehen vor Ort, happenings und events zu informieren. Der Fanclub bezweckt bleibende Erinnerungen an die kilometerlangen feinsandigen Strände von Las Terrenas und möchte ein aktuelles feeling geben von den Geschehnissen und dem lifestyle von Las Terrenas und vom Leben unter Palmen am Meer

Nach meinem Erste-Hilfe-Einsatz in Haiti nahm ich eine Auszeit in Sosua, um mich von einer Dengue-Erkrankung zu erholen....
12/04/2026

Nach meinem Erste-Hilfe-Einsatz in Haiti nahm ich eine Auszeit in Sosua, um mich von einer Dengue-Erkrankung zu erholen. Von Maricela, einer Dominikanerin bekam ich das Angebot, ein Strandrestaurant an der Playa Sosua zu mieten und für 8000 USD das Interieur zu übernehmen. Ich nahm diese Gelegenheit wahr und erwartete, dabei einen kleinen Gewinn einzustecken und im Restaurant meine Mahlzeiten einnehmen zu können.

Ferien in Sosua

Meine Rückerinnerungen an eine längst vergangene Zeit hatten mich nach Cap Haitien im Norden von Haiti zu Ulli, einem Sc...
04/04/2026

Meine Rückerinnerungen an eine längst vergangene Zeit hatten mich nach Cap Haitien im Norden von Haiti zu Ulli, einem Schiffsbauer geführt. In seiner Schiffswerft hatte ich mich wohlgefühlt und war dann auch dort geblieben. Eines Tages hatte ULLI eine Reise nach Europa angetreten und mich mit Raffaela und den Kindern zurück gelassen. Raffaela hatte eine alte Liebe getroffen und war mit ihm auf dem Weg nach Europa in Florida gestrandet. Ich war ihnen gefolgt und hatte sie in St. Augustine überrascht. Mein Zusammentreffen mit ihr führte dazu, dass sie wieder mit mir nach Cap Haitien zurückkehrte. Vor meiner Abreise traf ich Francis Drake, der mir noch ganz neue Impulse vermittelte. Hiervon handelt das folgende Video

Mein Zusammentreffen mit Francis Drake gab mir ganz neue Impulse. In geheimer Mission bereitete er die Besiedelung des Nordens von Hispaniola durch England vor

Henry, der SchiffsbauerWährend meines 14-jährigen Aufenthaltes auf der Insel Hispaniola lernte ich Claudio kennen. Er wa...
27/03/2026

Henry, der Schiffsbauer
Während meines 14-jährigen Aufenthaltes auf der Insel Hispaniola lernte ich Claudio kennen. Er war leidenschaftlicher Segelschiff-Modellbauer und wir waren gut befreundet. Es war eine Freundschaft, von der ich spürte, dass es tiefere Gründe hatte, was uns zusammenbrachte. In meiner Rückerinnerung gab es den Segelschiffbauer Henry, von dem ich in diesem Video aus der Zeit des 16.Jhrh. berichte. Es war eine Zeit der Einwanderer aus Europa, der spanischen Gold- und Silber-Plünderungen und der englischen Freibeuter, die den spanischen Galeonen ihre Schätze wieder abnahmen, um sie nach England zu transportieren.

In meinen Rückerinnerungen war der leidenschaftliche Modell-Schiffsbauer Claudio ein ehemals versierter Segelschiffsbauer.

Die Flucht nach FloridaIn meinen Rückerinnerungen hatte ich Schiffbruch in La Terrienne erlitten, in Sanchez neue Freund...
20/03/2026

Die Flucht nach Florida
In meinen Rückerinnerungen hatte ich Schiffbruch in La Terrienne erlitten, in Sanchez neue Freunde gewonnen, war zu den Tainos nach Guarico gekommen und hatte in Ullis Schiffswerft eine neue Heimat gefunden.

Die Flucht nach St.Augustine führte zu einer ungeahnten Wende

Die Windward PassageSchicksalhafte Begegnungen beeinflussen und gestalten unser Leben hier auf Erden. Als ich nur wenige...
17/03/2026

Die Windward Passage
Schicksalhafte Begegnungen beeinflussen und gestalten unser Leben hier auf Erden. Als ich nur wenige Tage vor dem grossen Erdbeben in Haiti eine Begegnung in Las Terrenas mit einer Haitianerin hatte, ahnte ich noch garnicht, dass diese Begegnung vom Schicksal meisterhaft eingefädelt worden war. Ohne ihre tatkräftige Unterstützung wäre mir der Aufbau und der Einsatz meiner Soforthilfegruppe in Port au Prince garnicht möglich gewesen. Zudem kam ihre Herkunftsfamilie vom Ort St.Michèle, der eng mit der Insel Tortuga verbundn ist und unweit vom heutigen Cap Haitien liegt, der einstige Hauptort Guerico der Taino-Ureinwohner.
In meiner Rückerinnerung an die Zeit der europäischen Auswanderer auf die Insel Hispaniola im 16.Jahrh. nehmen die Geschehnisse um die Windward-Passage zwischen Haiti, Cuba und Florida eine zentrale Rolle ein. Unter Rückgriff auf geschichtliche Überlieferungen aus der damaligen Zeit habe ich meine Rückerinnerungen in Video-Episoden eingebaut, die diese interessante Zeit erlebbar machen kann.
Ein erstes Video `Auswandern auf die Insel Hispaniola` habe ich bereits eingestellt. Hier folgt nun ein zweites Video `Die Windward Passage`.

Ich lernte Ullis Werkstatt und sein Zuhause kennen

Rückerinnerungen an eine vergangene ZeitWährend meines 14-jährigen Aufenthaltes auf der Insel Hispaniola hatte ich des ö...
14/03/2026

Rückerinnerungen an eine vergangene Zeit
Während meines 14-jährigen Aufenthaltes auf der Insel Hispaniola hatte ich des öfteren das Gefühl, schonmal in einem früheren Leben hier gewesen zu sein. Ich lernte Menschen kennen, die in einem seltsamen Zusammenhang mit Ereignissen stehen, die mich an diese Zeit erinnern. Besonders seltsam finde ich, dass diese Menschen noch heute Verwandte haben, die immer noch an den Orten wohnen, an die ich mich erinnere. Ich berichte in den folgenden Beiträgen sowohl von den Erinnerungen, als auch von den Ereignissen, die mit dieser Zeit im Zusammenhang stehen.
Ich beginne mit einer Zeit, als es in Europa eine kleine Eiszeit gab, die Menschen grossen Hunger erleiden mussten und daher auf die Insel Hispaniola ausgewandert sind. Ich habe diese Erinnerungen in kleine selbständige Erzählungen als KI-generierte Videos gekleidet.

I Auswandern auf die Insel Hispaniola

Im Europa des 16.Jhrh. herrschte Armut, Hunger und religiöse Vefolgung und zudem eine kleine Eiszeit, welche dfie Menschen in die ferne Welt auswandern liess

14 Jahre auf der InselDie Zeit ging dahin, die Erinnerung, sie bleibt. Zuerst lernte ich die Dominikanerinnen und Domini...
08/03/2026

14 Jahre auf der Insel
Die Zeit ging dahin, die Erinnerung, sie bleibt. Zuerst lernte ich die Dominikanerinnen und Dominikaner kennen, zumeist Mitglieder der Fischerfamilie Paulino. Sie bewohnten die Anlagen rund um den Friedhof, am Paseo und am Pueblo de los Pescadores. Es lag daher nahe, dass ich lange Zeit eines der dortigen Appartementos mit meinem Hündlein Pedroli bewohnte. Schon bald fiel mir die Zweiklassengesellschaft mit den Haitianerinnen und Haitianern auf, die zwar als Arbeitskräfte willkommen waren, aber gesellschaftlich und sozial unterprivilegiert sind. Schliesslich war ich mit beiden Bevölkerungsgruppen befreundet. Ich rätselte lange über die Frage, warum es mich ausgerechnet hierhin getrieben hatte. Dann fiel mir auf, dass mir das Insel-Ambiente und die Menschen seltsam vertraut waren. Und als ich schliesslich die Haitianerin Raymonde kennen lernte, deren Herkunftsfamilie aus St.Michel am Nordufer von Haiti stammte, unmittelbar gegenüber der Insel Tortuga, wurden mir die Schicksalszusammenhänge langsam klarer.
Und genau darauf gehe ich in meinem Bildband ein `14 Jahre auf der Insel`.

Wenn jemand in Las Terrenas stirbtVerstorbene werden noch am selben Tage, spätestens aber einen Tag danach auf dem Fried...
07/03/2026

Wenn jemand in Las Terrenas stirbt
Verstorbene werden noch am selben Tage, spätestens aber einen Tag danach auf dem Friedhof bestattet. Eine Wartezeit von drei Tagen wäre schon deshalb sinnvoll, als es Fälle von Scheintod gibt, bei denen der vermeintlich Verstorbene wieder wach geworden ist. Leonidas hat von einem Fall aus Sanchez berichtet, wo bei der Bestattungs-Zeremonie der `Verstorbene` plötzlich aufgewacht ist und beim Davonspringen für heillose Verwirrung gesorgt hat.
Für mich als Sterbebegleiter ist anzunehmen, dass so mancher Bewohner von Las Terrenas bestattet wurde, und plötzlich im Sarg wieder aufgewacht ist, eine grässliche Vorstellung. Ich habe mehrfach vergeblich den Versuch unternommen, Einheimische dazu zu bewegen, Abhilfe zu schaffen.

Jetzt gehe ich einen anderen Weg. Mit Eurer Hilfe gründe ich eine `Glocken-Stiftung`. Sinn und Zweck dieser Stiftung ist es, eine laute Glocke zu stiften, die mindestens drei Tage nach der Bestattung mit dem Handgelenk des Verstorbenen verbunden ist. Falls jemand im Sarg aufwacht, zieht er an der Schnur und die Glocke ertönt. Um dies zu realisieren, suche ich zunächst in Las Terrenas drei Personen für den Stiftungsrat. Dann suche ich Mitglieder der Stiftung, die einen Betrag in beliebiger Höhe spenden, um eine solche Glocke anzuschaffen. Als Mitglieder der Stiftung kommen drei Personen in Betracht, ein Mitglied der Gemeindeverwaltung, ein Mitglied der Fischerfamilie Paulino und jemand, der oder die mich als Initiator vertritt. Ich bin sicher, wir werden diese Glocke anschaffen können.

Der Friedhof von Las TerrenasDieser Friedhof liegt an einem ungewöhnlichen Ort, direkt am Meer, an der Playa von Las Ter...
06/03/2026

Der Friedhof von Las Terrenas
Dieser Friedhof liegt an einem ungewöhnlichen Ort, direkt am Meer, an der Playa von Las Terrenas, nur mit einer Mauer vom Sandstrand abgetrenntd. Zudem liegt er dort, wo der Verkehr am dichtesten ist und das Leben laut vorbeizieht. Motorräder knattern, Busse hupen, Touristen laufen zum Strand – und gleich daneben liegen die Toten.
Normalerweise liegen Friedhöfe ruhig am Dorfrand oder auf einem Hügel. In Las Terrenas gäbe es dafür einen perfekten Platz, etwa am Fuss der Loma in Come Pan. Doch stattdessen steht der Friedhof mitten im Touristenviertel, direkt am Meer. Eine Kirche gibt es dort nicht, keine Aufbahrungskapelle – nur ein ehemaliges Gebäude der dominikanischen Marine neben den Gräbern.
Vielleicht hat das mit der Geschichte von Las Terrenas zu tun, das früher La Terrienne hiess. Im 16. Jahrhundert landeten die Spanier, allen voran Christoph Kolumbus an der atlantischen Nordküste der Insel. Sie verlegten ihr Zentrum nur kurze Zeit später nach Santo Domingo, weil die Passatwinde die Südküste für Schiffe besser erreichbar machten. Die Nordküste wurde immer mehr sich selbst überlassen. Nur Siedler aus Holland, England, Deutschland und Frankreich ließen sich dort nieder. La Terrienne blieb lange ein abgelegener Ort, geprägt von Menschen, die ihre eigenen Wege gingen, auch beim Begräbnis von Schiffbrüchigen, die mit ihren Segelschiffen an der Korallenbänken strandeten. Hier werden Verstorbene am selben Tag beigesetzt. Die Särge kommen in kleine Beton-Nischen, die sofort zugemauert werden. Anderswo wartet man drei Tage – um sicherzugehen, dass der Tote wirklich tot ist.
Als ich einmal im Gästehaus von Martha, der Chefin der Fischerfamilien wohnte, sprachen wir darüber im Innenhof ihres Hauses, dass es immer wieder Geschichten von Menschen gibt, die im Sarg aufgewacht sind. Martha schwieg eine Weile.
Dann sah sie mich an, als hätte sie diese Gedanken schon lange gekannt. „Sí“, sagte sie langsam. „Esto es lo que pasa“
Es war plötzlich still im Hof. Und auch wir beide schwiegen still
Dabei wäre es so einfach, den Verstorbenen einfach eine Leine ans Handgelenk zu binden, die mit einer aussen angebrachten Glocke verbunden ist

Erdbebenrisiken in Las TerrenasDas letzte grosse Erdbeben in Las Terrenas war im August 1946. Als ich noch in Las Terren...
23/02/2026

Erdbebenrisiken in Las Terrenas
Das letzte grosse Erdbeben in Las Terrenas war im August 1946. Als ich noch in Las Terrenas wohnte, begegnete ich eines Tages einer älteren Dominikanerin, die dieses Erdbeben selbst miterlebt hatte.
`Es war an einem Sonntag im August 1946. Ich ging am Strand spazieren, als plötzlich die Erde bebte. Ich stürzte zu Boden, war aber froh, dass ich in den Sand fiel. Dann passierte etwas eigentümliches, das Meer zog sich wie aufgesaugt zurück. Die Korallenbänke standen auf einmal wie nackte Felsen auf dem Meeresboden. das sah so schrecklich aus, dass ich erschrank.
Dann wurde mir bewusst, dass das Meer wiederkommen würde und ich begann zu rennen, vom Meer weg zu rennen, so schnell ich konnte. Ich erreichte den kleinen Berg bei der Brücke, dann kam das Meer mit grosser Wucht und schwappte zu mir herauf, wie ein gefrässiges Untier. Ich hatte Glück gehabt, mir war nichts passiert. Aber es gab viele Tote, Verwundete und all die Holzhäuschen waren weg.`

Die Erdspannungen, die sich seit 1946 an der Bruchlinie der Septentrional Verwerfung etwa 60 km vor der Atlantikküste aufgebaut haben, dürften inzwischen kritische Werte erreicht haben. Amerikanische Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Bewegungen zwischen der amerikanischen und der karibischen Platte jährlich etwa 1cm betragen würden, wenn die Verwerfungsfuge sich unbehindert bewegen könnte. Doch die hohen Pressungen verhindern eine Bewegung, sodass es in der Vergangenheit alle ca 60 Jahre zum Bruch gekommen ist. Inzwischen ist aber bereits eine Zeit von 80 Jahren vergangen. Jeder, der in Las Terrenas wohnt, sollte daher einen Notfallplan aufstellen, um nicht tödlich überrascht zu werden.

"Große Erdbeben haben die Region seit 1670 insgesamt 13-mal heimgesucht", sagt ten Brink, Erdbebenexperte,"drei davon wurden von starken Tsunamis begleitet." Und wenn es ein paar Jahre lang ruhig bleibt, ist das nicht Anlass zur Entwarnung - sondern zur Sorge. "Vor allem die Septentrional-Verwerfun...

Erdbeben in der KaribikIn der Karibik muss man jederzeit mit einem Erdbeben rechnen. Das grosse Erdbeben in Haiti aus de...
23/02/2026

Erdbeben in der Karibik
In der Karibik muss man jederzeit mit einem Erdbeben rechnen. Das grosse Erdbeben in Haiti aus dem Jahre 2010 war wohl eines der schwersten, aber auch Las Terrenas ist akut gefährdet. In diesem Video werden die Gründe genannt, die dazu aufrufen, dass jeder in Las Terrenas einen aktualisierten Notfallplan haben sollte.

Auf Hispaniola treten häufig Erdbeben auf. Die amerikanische Erdplatte verschiebt sich tektonisch gegenüber der karibischen Platte mit häufig nachfolgendem T...

Fahrt von Las Terrenas nach Port au Prince
20/02/2026

Fahrt von Las Terrenas nach Port au Prince

Von Las Terrenas bis nach Port au Prince waren es 600 km

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