29/10/2021
BLOODY HELL OR BLOODY PLEASURE?
Zyklus- und Menstruations-Workshop für alle, die menstruieren oder schon mal menstruiert haben.
20.11.21// 13:30-18 Uhr im Ria in Wilhelmsburg
In einer kapitalistischen und patriacharlen Welt ist kaum Platz für die Menstruation und ebenso wenig für sich zyklisch wiederholende Vorgänge und Veränderungen in unseren menstruierenden Körpern. Vielmehr gibt es einen gesellschaftlichen Druck zu Funktionieren und immer gleich auf der Höhe zu sein.
Körperliche wie psychische Veränderungen, eventuelle Einschränkungen oder Schmerzen sind häufig immer noch wenig akzeptiert oder werden zum Teil sogar nach wie vor genutzt, um Menstruierende als hysterisch oder zimperlich zu diffamieren.
Was macht das mit uns, die wir einen Zyklus haben? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf den eigenen Zyklus? Und wie könnte ein Leben aussehen, in dem wir mehr nach oder mit den Veränderungen leben, das Zyklische wahrnehmen und vielleicht sogar für uns nutzen?
Der Workshop will dazu empowern das Nice und das Nervige am Zyklus wahrzunehmen, anzunehmen und vielleicht sogar zu feiern.
Wir wollen schauen,
was eigentlich auf körperlicher und psychischer Ebene während des Zyklus passiert.
welche Erzählungen und Annahmen über den Zyklus / die Menstruation uns selbst geprägt haben.
welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede unsere Zyklen aufweisen.
Wie ein offener Umgang und vielleicht sogar eine Wertschätzung des eigenen Zyklus möglich sein kann.
Anzahl der Teilnehmenden: bis zu 15
Bitte meldet euch an unter: [email protected]. Nach der Anmeldung erhältst du weitere Infos per Email!
Solibeitrag für den Workshop: 10-50 € je nachdem, was ihr geben könnt und mögt. Falls ihr gerne an dem Workshop teilnehmen möchtet, es finanziell aber schwierig für euch ist, meldet euch gerne bei uns. Jede*r soll die Möglichkeit haben, an unseren Workshops teilzunehmen. Wenn ihr es jedoch einrichten könnt, würden wir uns freuen, wenn ihr unsere Arbeit unterstützt.
Covid-19: Die Veranstaltung findet als 2G (geimpft/genesen) Veranstaltung statt. Weiter gehts im Kommentar⬇️