06/06/2026
Zwei Jahre Vorbereitungen, Meetings, Ideensammlungen – die Vorbereitungen auf den Tag der offenen Tür waren schon aufwändig. Aber gerade die Aufbauphase, als alles, was man so geplant und zu Papier gebracht hatte, Realität wurde, hat von allen DEULAnern nochmal alles gefordert. Und tatsächlich alle haben mitgeholfen: Die Verwaltung mit den unzähligen organisatorischen und praktischen Dingen, die noch gedruckt, gestaltet und geschmückt werden mussten – wenn man allein schon an den Blumenschmuck denkt oder an das gemeinsame Harken und Fegen. Da sah man so manche Kollegin mit schwerem Gerät hantieren oder mit Gummistiefeln herumstapfen, wo sonst eher High Heels angesagt waren. Hier waren auch Garten- Landschaftsbau, der Fachbereich Landwirtschaft, die Hausmeister und eigentlich alle beteiligt, die mit Radladern, Fegemaschinen, Rasenmähern, selbstfahrenden Rasensprengern und Laubbläsern umgehen konnten. Gabelstapler waren extrem hoch im Kurs und es zeigte sich einmal mehr, dass es doch gut ist, einen Fachbereich Logistik zu haben. Und die Küche ist, wie immer, wenn große Ereignisse bevorstehen, zur Höchstform aufgelaufen – musste man doch hunderte Liter Erbsensuppe und Dutzende Kuchen und Torten vorbereiten und vor allem die Logistik am Tag der offenen Tür sicherstellen. Und alle hatten ja auch noch den großen Festakt am Dienstag nach dem Tag der offenen Tür im Hinterkopf. Und Prüfungen liefen auch noch parallel: Fahrprüfungen und Gesellenprüfungen! Souverän wurde der Aufbau drumherum organisiert! Es gäbe noch so viele Menschen zu erwähnen, die Großartiges für die Vorbereitung des DEULA-Jubiläums geleistet haben, historische Trecker organisiert, Zugvorrichtungen für den Unimog geschweißt und überhaupt überall geholfen haben, wo Hilfe gebraucht wurde. Und als alles sauber und ordentlich war, kam der Sturm. Aber auch da waren am nächsten Morgen, drei Stunden bevor sich die Türen öffnen sollten, alle da und haben alles wieder aufgeräumt und repariert! Ganz selbstverständlich, ohne zu zögern! Und dabei ist vom eigentlichen Tag der offenen Tür noch gar nichts erwähnt: DEULAner, die geduldig unseren über 3.000 Gästen an diesem Tag Rede und Antwort gestanden haben, die Rundfahrt-Kapitäne, die Reifendruck-Regler, die Baggerspieler, die Ladekran-Instruktoren und Hubarbeitsbühnenpiloten, eben alle, die mit Freude und Begeisterung für ihre DEULA geworben haben, ob als Parkeinweiser oder an den rund 80 Ständen und Mitmachaktionen, ob in der Küche oder an den Bierständen. Menschen, die den ganzen Tag mit der Motorsäge gearbeitet oder Kinder in den Baum hoch gezogen haben bis sie blutige Hände hatten. Ein unglaublich geiles Team, mit unglaublich guter Laune! Da haben wohl viele unserer Gäste verstanden, dass unsere DEULA-Veteranen in den Interviews erklärt haben, warum sie einen Großteil ihres Lebens an der DEULA verbracht haben! Der Einsatz, den alle Kolleginnen und Kollegen – wirklich ausnahmslos alle(!) – für den Tag der offenen Tür gebracht haben, geht jedenfalls weit über bloßes Pflichtgefühl hinaus! Danke an dieses großartige Team!
Und demnächst berichten wir vom großen Jubiläumsfestakt!
warendorf