Sparks & Visions Jazzfestival

Sparks & Visions Jazzfestival Sparks & Visions // Internationales Jazzfestival im Theater Regensburg // 23.-25.01.2026

Wer dabei war, als Filippou & Lucaciu die Sonntagsmatinee von Sparks & Visions 2024 eröffnet haben, weiß noch, wovon ich...
05/05/2026

Wer dabei war, als Filippou & Lucaciu die Sonntagsmatinee von Sparks & Visions 2024 eröffnet haben, weiß noch, wovon ich rede.
Es war ein außergewöhnliches Konzert — höchste Musikalität, Virtuosität und Humanität, auf eine Art spürbar verbunden, wie man es selten erlebt. Seitdem habe ich oft darüber nachgedacht, wie man solche Momente häufiger möglich machen kann. Die Antwort: Sparks & Visions Short Stories. Kleine Kapitel, ausgewählte Orte — ohne auf das nächste Festival zu warten.
Am Sonntag, den 17. Mai, 18.00 Uhr, spielt das griechisch-rumänisch-deutsche Vibraphon-Kontrabass-Duo in der atmosphärischen Alten Mühle der Schlossbrauerei Eichhofen — einem Raum, der derzeit die Ausstellung „Flora“ (Galerie Lesmeister & mühlen.kunst) zeigt: naturinspirierte Arbeiten von fünf Künstlerinnen, die dem Vergänglichen eine Form geben. Dass die so flüchtige improvisierte Musik des Duos genau dort erklingt, erscheint beinahe symbiotisch.
Seit dem Auftritt von Filippou & Lucaciu im Theater Regensburg ist viel passiert: Nominierung des Duos als Live-Act des Jahres, Deutscher Jazzpreis (Strings) für Robert Lucaciu — und das Debütalbum „Love At Last Sight“, gerade frisch erschienen.
Planen Sie Ihren Sonntagsausflug nach Eichhofen! Ich freue mich, viele von Ihnen dort wiederzusehen! Ihre Anastasia Wolkenstein
Karten: 30,- € · Plätze begrenzt, Bestellung per Mail an 🎟 [email protected]

„Das sehr schöne bayerische Festival endet mit einem Sonnenstrahl. Geschenkt wird er uns von einer Galionsfigur des Labe...
18/04/2026

„Das sehr schöne bayerische Festival endet mit einem Sonnenstrahl. Geschenkt wird er uns von einer Galionsfigur des Labels Impulse!: Die Harfenistin Brandee Younger ist tatsächlich von sonniger Ausstrahlung – genau wie ihre Musik, die in den Fußspuren von Alice Coltrane wandelt. Im Trio klingt das schlicht und wirkungsvoll, ohne ein Gramm Überflüssiges, selbst dann nicht, wenn sich Schlagzeuger Allan Mednard ein genussvolles Solo gönnt. Die Harfe wird mit wenigen Effekten, dafür mit umso mehr Ausdruckswillen gespielt, der dem Instrument das oft anhaftende, süßliche Lyrische erspart. Die telepathische, zugleich spielerische Beziehung zum Kontrabassisten Rashaan Carter ist der Schlüssel zu einem freudvollen Trio-Klang. Regensburg ist eine Stadt der Traditionen und der Vielfalt – und ihr Festival spiegelt genau das wider!“ (CitizenJazz)

„Mit Einflüssen von Funk und Soul und inspiriert von Harfenistin Alice Coltrane stellte Brandee Younger mit schwebenden Sounds und permissiver Power ihr aktuelles Album „Band New Life“ vor. Ein weiteres Highlight, das Appetit machte - auf die nächste Ausgabe von Sparks & Visions!“ (MZ)

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.bass

„Weiterer Höhepunkt - das mit Geige und Vibraphon ungewöhnlich besetzte Trio Velvet Revolution um den Berliner  Saxophon...
18/04/2026

„Weiterer Höhepunkt - das mit Geige und Vibraphon ungewöhnlich besetzte Trio Velvet Revolution um den Berliner Saxophonisten Daniel Erdmann, erweitert um die Münchner Jazzsängerin Jelena Kuljic. Velvet Revolution interpretiert Velvet Underground, New Yorks Erfinder der experimentellen Rockmusik. Ihre Versionen großartiger Pop-Songs wie Sunday Morning und I’ll Be Your Mirror – absolut zauberhaft und zutiefst berührend.“ (Deutschlandradio Kultur)

„This unusually assembled quartet performs Kuljić’s lyrics set to Erdmann’s music, alongside songs by the American band The Velvet Underground, in a chamber-music setting that blends jazz,
improvisation, and art pop. The airy compositions are shaped collectively, with a calm, flowing
virtuosity and beautifully interwoven vocals from Kuljić.“ (Jazzwise)

„Am letzten Festivaltag finden die Konzerte am Vormittag statt. Was läge da näher, als „Sunday Morning“ mit Vibraphon und Violine anzustimmen? Hat Velvet Revolution, die Band des Saxofonisten Daniel Erdmann, ihre Nico gefunden? Ein erstes Programm des Trios mit Théo Ceccaldi und Jim Hart war vor zehn Jahren bei BMC erschienen. Mit der serbischen, in Deutschland lebenden Sängerin Jelena Kuljić – lebendig und humorvoll in ihrer Rolle als Conférencière (…) – erhält das „Bananen-Album“ von The Velvet Underground eine neue Lesart.
In dieser Besetzung, in der Fabiana Striffler Ceccaldi ersetzt hat, bietet das Ensemble eine zusätzliche Ebene von Stimmen und Klangfarben, die es erlaubt, dieses musikalische Erbe zu erkunden, ohne dabei die von Erdmann mit seinem rau timbrierten Tenorsaxofon gesteuerte Ästhetik zu überschreiten. Ein Album wird noch in diesem Jahr bei BMC erscheinen – wir können es kaum erwarten!“ (CitizenJazz)

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„Reuben James, der mit Anfang 30 immer noch jungenhaft wirkende Sänger, Pianist, Songwriter und Extremcharismatiker, bra...
18/04/2026

„Reuben James, der mit Anfang 30 immer noch jungenhaft wirkende Sänger, Pianist, Songwriter und Extremcharismatiker, brachte das ehrwürdige Haus binnen kürzester Zeit auf den Siedepunkt. Sein Mix aus Soul, R’n’B, Reggae, HipHop und Jazz fegte wie eine Urgewalt über das entzückte Publikum hinweg. Dabei überzeugte James als Pianist zwischen Debussy und bluesig-wuchtigen Blockchord-Kaskaden, als Vokalist zwischen Balladen-Balsam, Rap und Talkbox-Verfremdungen und nicht zuletzt als begnadeter Entertainer. Dass er mit Tom Ford an der Gitarre, Roman Klobe am Bass und
Drummer Silvan Strauss eine vor Energie und Spielwitz strotzende Band an seiner Seite hatte,
schadete dabei auch nicht. Als würden Jamie Cullum, Anderson Paak und Frank Ocean zu
einer Bühnenpersona verschmelzen – so fühlte sich dieser irrwitzig unterhaltsame Auftritt an.“
(nmz)

„Zu wildem Jubel und zum Aufspringen von den Theatersitzen brachte am späten Samstagabend des Festivals der britische Sänger, Pianist und Bandleader Reuben James, der ein rappender und im Falsett singender Entertainer von unfassbarem Variantenreichtum ist, virtuos Klavier spielt und im
Programm zu seinem aktuellen Album „Big People Music“ viele Sound-Überraschungen bot
und Bezüge zu unerwarteten Inspirationen wie etwa einem großen Hit des Songschreibers Burt
Bacharach herstellte.“ (BR-Klassik)

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(aus dem Französischen) „Die große Überraschung des Abends kam von der Pianistin Makiko Hirabayashi und ihrem Quintett W...
18/04/2026

(aus dem Französischen) „Die große Überraschung des Abends kam von der Pianistin Makiko Hirabayashi und ihrem Quintett Weaver. Der Ansatz ist heiter und ausgesprochen klug. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Projekts hat der Saxofonist Fredrik Lundin, der sich Händels Werke vornimmt, sie dekonstruiert und nach ihrem Kern sucht – nach dem, was sich hinter diesen barocken Meisterwerken verbirgt. Das Spiel der aus Japan stammenden Pianistin, die seit vielen Jahren in Dänemark lebt, besticht durch Feinheit und Zurückhaltung. Keine aufdringlichen Anspielungen, keine ikonoklastische Attitüde – wie wir bereits in Münster festgestellt hatten. Das Concerto Grosso in G-Dur wird auf dem Klavier ebenso gefeiert wie auf dem farbenreichen Schlagzeug von Bjørn Heebøl – eine der großen Freuden dieses Festivals, das sich einmal mehr als offen für unterschiedlichste Ästhetiken ohne Vorbehalte erweist.“ (CitizenJazz)

„Das Jazz-Potenzial Johann Sebastian Bachs ist immer wieder (und nicht immer überzeugend)
ausgeschöpft worden. Georg Friedrich Händel war in dieser Sphäre bisher nicht so präsent.
Die Pianistin Makiko Hirabayashi nimmt sich dieser Herausforderung mit Geschmack und
Raffinesse an und schafft es in den besten Momenten, die zeitlose Gültigkeit in den
harmonischen, melodischen und satztechnischen Strukturen dieses unterschätzten Giganten
freizulegen.“ (nmz)

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„Nach einem beeindruckenden Set von Zsofia Bóros auf der klassischen Gitarre präsentierte Björn Meyer sein Instrument qu...
18/04/2026

„Nach einem beeindruckenden Set von Zsofia Bóros auf der klassischen Gitarre präsentierte Björn Meyer sein Instrument quasi als Showcase der Möglichkeiten, was man damit alles machen kann. Wobei es ihm, und das war das Schönste an seinem Auftritt, erkennbar nicht darauf ankam, diese (schon für sich staunenswerten) Möglichkeiten vorzuführen – im Vordergrund stand immer die musikalische Idee (mit der Technik ausschließlich als Mittel zum Zweck). (…)
Dass eine solche virtuose Instrumentenbehandlung mit ihren schier unbegrenzten
Klangvarianten auch im kommunikativen Miteinander (sehr) gut funktioniert, zeigte in
Regensburg das abschließende Duo mit Zsofia Bóros, in dem die beiden Meyers Komposition
„Trails Crossing“ von seinem ersten reinen Soloalbum, Provenance, spielten. Am Ende verließ
man das Theater in Regensburg mit dem Gedanken, dass die Emanzipation des E-Basses
damit nun wirklich vollendet sein sollte – und zwar keineswegs als Ersatz für den Kontrabass,
aber als völlig eigenständiges, in seiner Art unverwechselbares und, ja, wunderbares
Instrument.“ (Robert Fischer, Jazz-Fun)

„Meyer ist ein fabelhafter Virtuose am sechssaitigen E-Bass. Mit Hall- und Echoeeffekten, Schlägel- und Tapping-Bearbeitung entlockt er dem Instrument eine faszinierend vielgestaltige Klangvielfalt, verdichtet diese aber auch mal zu handfestem Groove. (…) Für sein „Trails Crossing“ tat er sich am Ende dann noch mit Zsófia Boros zusammen – zwölf Saiten mit Duo-Potenzial.“ (Jusn Martin Koch, nmz)

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„Einen beinahe schockierenden Kontrapunkt zur meditativen Innerlichkeit Hershkovits´ bildete das Quintett des vor Energi...
18/04/2026

„Einen beinahe schockierenden Kontrapunkt zur meditativen Innerlichkeit Hershkovits´ bildete das Quintett des vor Energie überbordenden norwegischen Saxofonisten Marius Neset. Binnen Sekunden holte er das Publikum aus seiner Versenkung und katapultierte es mit einer lebhaften Mischung aus Latin bis Fusion, mit Virtuosität und Improvisationslust in einen wild kreisenden Taumel.“ (Mittelbayerische Zeitung)

„Neset always rises to the challenge of being unbelievably virtuosic, but he also leaves lots of space, allowing the fascinating range of sounds and ideas coming from the rest of the team – notably Elliot Galvin with a kaleidoscope of brilliance on keyboards – to be front and centre.“ (UKJazzNews)

(aus dem Französischen) „Der dritte Gang, der an diesem ersten Festivaltag serviert wurde, hatte alle Attribute eines Desserts. Mit seinem Quintett brachte der norwegische Saxofonist Marius Neset Energie auf die Bühne und verlieh ihr jene Wärme, die Bayern im Januar oft vermissen lässt. Stark beeinflusst von Weather Report, lassen Neset und seine Mitstreiter einen elektrischen, spritzigen Jazz über die Bühne wehen. Das Tenorsaxofon klingt rund und zupackend, während das Sopransaxofon in Balladen wie „Song for Maja“ die Süße eines Wiener Gebäcks verströmt – vielleicht bisweilen etwas zu sehr auf Emotion gesetzt.
Als talentierter Komponist stützt sich Neset auf die Virtuosität seines langjährigen Schlagzeugers Anton Eger und dessen Liebe zu den Becken. Mit den Vintage-Synthesizern des Briten Elliot Galvin, die der Musik eine besondere Würze verleihen, gelingt dem Quintett die gewünschte Emulsion – zur großen Freude des Publikums, das das Ensemble für „Wedding in Geiranger“ noch einmal auf die Bühne zurückruft, ein Stück, das sämtliche Eindrücke des Konzerts bündelt.“ (CitizenJazz)

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(aus dem Französischen) „Der von der großen Mehrheit des deutschen Publikums mit Spannung erwartete Moment folgte anschl...
18/04/2026

(aus dem Französischen) „Der von der großen Mehrheit des deutschen Publikums mit Spannung erwartete Moment folgte anschließend mit dem Klavierrecital des israelischen Pianisten Nitai Hershkovits. Im Soloformat tritt die feinsinnige Musikalität des Künstlers besonders deutlich hervor – mit derselben Aura wie auf seinem jüngsten Soloalbum Call on The Old Wise. Mit einer äußerst geschmeidigen rechten Hand, die sich in feinen Nuancen bewegt, verkörpert der Pianist gewissermaßen die reine Essenz des ECM-Klangs – nicht zuletzt durch seine Ausdruckskraft.
Der Musiker sagt von sich, dass er es liebt, im Unbekannten zu spielen, sich von der Energie des Raumes und den Farben inspirieren zu lassen, die er in diesem Moment erkunden möchte. Wenn dem so ist, dann trägt Regensburg im Januar Züge von Chopin – vielleicht noch mehr von Liszt. Die Präsenz der Donau, die sich in ihren Windungen um die Stadt legt, ist daran vermutlich nicht ganz unbeteiligt. Erwähnenswert ist zudem die stimmige und nachdrückliche Hommage an Ennio Morricone, die den stark filmischen Charakter dieses Pianisten zusätzlich unterstrich.“ (CitizenJazz)

„(…) beim israelischen Pianisten Nitai Hershkovits gehört sie (die Stille) geradezu zur musikalischen Identität. Im Solokonzert mit Improvisationen über sein Album „Cll On The Old Wise“ zelebriert er mit exzellenter Anschlagtechnik Ruhe und Stille. Es sind eher Miniaturen als ausgedehnte Stücke, in denen er sich teils auf Komponisten wie Heitor Villa-Lobos, Molly Drake (…) oder Ennio Morricone bezieht.“ (Mittelbayerische Zeitung)

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+++Sendehinweis+++ Kürzlich lief eine weitere Sendung von Roland Spiegel auf BR-Klassik, diesmal mit Aufnahmen von Velve...
16/04/2026

+++Sendehinweis+++ Kürzlich lief eine weitere Sendung von Roland Spiegel auf BR-Klassik, diesmal mit Aufnahmen von Velvet Revolution & Jelena Kuljic, Marius Neset, Leïla Martial & Valentin Ceccaldi und Reuben James. Bis Freitag den 17.4. um 22.00 Uhr ist die Sendung online nachhörbar - Link in der Bio.
Viel Freude beim Nachhören!

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„Vokalistin Leila Martial und Cellist Valentin Ceccaldi aus Paris eröffnen bravourös - (…) ein erstes Highlight bei Spar...
12/03/2026

„Vokalistin Leila Martial und Cellist Valentin Ceccaldi aus Paris eröffnen bravourös - (…) ein erstes Highlight bei Sparks & Visions.“ (Deutschlandradio Kultur)

„Sängerin Leïla Martial und Cellist Valentin Ceccaldi (…) setzten ein Zeichen für den verbindenden europäischen Gestus des Festivals und fesselten mit atemberaubenden Klangabenteuern das Publikum. Vom zarten gestrichenen Piano, einem rhythmisch repetierten Motiv bis zur Klangeruption: Ceccaldi kann ein ganzes Orchester ersetzen. Martial erzählt derweil, gluckst, jodelt, entführt in geheimnisvolle Welten und zu rituellen Beschwörungen. Wie sie ihre wandlungsfähige Stimme einsetzt und mittels Loops und Effekten verfremdet, erinnert an große Vorgängerinnen wie Shelley Hirsch und Greetje Birma. (…) ein fantastisches Mosaik aus Chanson, klassischem Liedgut von Henry Purcell und Lautmalereien, von archaischen Klängen und Pfeifen auf Glasfläschchen, das magische Momente beinhaltet.“ (Mittelbayerische Zeitung)

„The French singer’s voice is at once playful and tragic, sometimes classically comical,
sometimes like a ritual incantation. (…) Their performance as Duo Fil in Regensburg, particularly their minimalist take on the jazz standard Old Country – which begins delicately before building to exalted madness – is simply brilliant.“ (Jazzwise)

„I have never heard a performance of “Au bord de l’eau” (Fauré) from 1871 which placed trust in the shapes of the phrases, rather than trying to instruct the audience what to feel. (…) It takes a singer with a real sensitivity to the words and the language – and a questioning attitude to the tradition – to get it as devastatingly right as Leïla Martial did on Friday night. Start with a win, as they say, and Sparks & Visions did that.“ (UKJazzNews)

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WöhrdStr. 29
Regensburg
93059

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