CONBAU Nord

CONBAU Nord Wohnungsbau in der Transformation
Wärmewende, Demografie, Standards
🗓 09. + 10. September 2026, HCC

Die CO2-Vermeidungskosten in der Sanierung betragen bei Zielstandard EH-40 rund 2.700 €/t CO2, bei EH-115 nur 130 €/t CO...
20/05/2026

Die CO2-Vermeidungskosten in der Sanierung betragen bei Zielstandard EH-40 rund 2.700 €/t CO2, bei EH-115 nur 130 €/t CO2. Was heißt das für die Sanierungsstrategie?

Diese Zahlen kennen viele Wohnungsunternehmen – aber sie werden selten öffentlich diskutiert.

Was sie bedeuten: Die energetisch ambitionierteste Sanierung ist nicht automatisch die wirtschaftlichste. Wer mit dem gleichen Budget mehr Gebäude auf EH-115 bringt, spart in Summe mehr CO2 als bei wenigen EH-40-Sanierungen.

Das ist keine Absage an hohe Standards – sondern eine Frage der Portfoliostrategie: Wo setze ich mein Budget ein, um den größten Klimaeffekt zu erzielen?

Bernd Leffers (Bauverein der Elbgemeinden) bringt es auf den Punkt: „Klimaschutz und Kostenreduktion schließen sich nicht aus."

Drei Stellschrauben, die Wohnungsunternehmen jetzt prüfen:
CO2-Vermeidungskosten pro Sanierungsstufe vergleichen
Modernisierungsumlage: Was ist vermittelbar, was führt zu Leerstand?
Serielle Sanierung als Skalierungshebel für den Bestand

Auf der CONBAU Nord 2026 diskutieren wir das u. a. mit Prof. Dietmar Walberg (ARGE), Arndt von Bodelschwingh (RegioKontext) und Carsten Venus (Venus Architekten).

Tickets:
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Förderlandschaft 2026: Der Klimapfad EU → Bund → Land. Was gilt für wen?Drei Ebenen, ein Klimapfad. Wer im Wohnungsbau i...
18/05/2026

Förderlandschaft 2026: Der Klimapfad EU → Bund → Land. Was gilt für wen?
Drei Ebenen, ein Klimapfad. Wer im Wohnungsbau investiert oder ein Bestandsgebäude saniert, bewegt sich gleichzeitig in drei Förder- und Regulierungslogiken.


Mit Fit for 55, der novellierten Gebäuderichtlinie (EPBD) und dem CO2-Preis im Gebäudesektor (ETS 2 ab 2027) wird der Rahmen gesetzt. Mindesteffizienzstandards greifen schrittweise bis 2030 und 2035. Ziel: Klimaneutralität bis 2050.


Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz löst das bisherige GEG ab und ordnet die Anforderungen an den Gebäudebestand neu. Mit der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) und den weiteren wohnwirtschaftlichen Programmen der KfW wird das Ziel Klimaneutralität bis 2045 unterstützt.

Schleswig-Holstein
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) bündelt soziale Wohnraumförderung, energetische Modernisierung und Eigentumsbildung. Hier wird die Bundespolitik in konkrete Konditionen für Mieter, Eigentümer und Wohnungsunternehmen übersetzt.

Wer Bau oder Sanierung plant, muss alle drei Ebenen mitdenken. Die Frage ist nicht „welches Programm?", sondern wie die Programme zusammenspielen und welche sich miteinander kombinieren lassen, um möglichst viel Wirkkraft zu entfalten.

Diese Schnittstelle ist Thema der Session „Wohnraumförderung schafft Akzeptanz" auf der Nord 2026 (10.09., 09:20 Uhr):

--> Prof. Dr. Sonja Peterson (Kiel Institut für Weltwirtschaft, Klimaökonomin) zur EU-Klimapolitik und CO2-Bepreisung
--> Dr. Maik Krüger (MIKWS, Leitung Referat für Wohnraumförderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld) zur Wohnraumförderung in Schleswig-Holstein
--> Jörg Bierbass (IB.SH, Bereichsleiter Immobilienkunden, fachliche Leitung CONBAU Nord) zur Verbindung von Bundes- und Landesförderung in der Praxis
Moderation: Dr. Christine Bertram (IB.SH, Sustainable Finance Beauftragte)

„Für die Klimawende beim Wohnen müssen Kommunikation, Akzeptanz und Förderung zusammen gedacht werden." Das ist der Anspruch der Session und der CONBAU Nord insgesamt.

Tickets & Programm: https://www.conbau-nord.de/tickets?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=conbau-nord-2026&utm_content=foerderlandschaft-0526

Hunderttausende fehlende Wohnungen in Deutschland. Aber wo genau?Wenn es um fehlende Wohnungen geht, werden in der polit...
13/05/2026

Hunderttausende fehlende Wohnungen in Deutschland. Aber wo genau?

Wenn es um fehlende Wohnungen geht, werden in der politischen Debatte Defizite bis 1,4 Millionen aufgerufen. Was solche Zahlen verdecken:
Es ist kein bundeseinheitliches Problem.

In Norddeutschland gibt es Regionen mit erheblichem Nachfragedruck und Regionen, in denen Leerstand das Thema ist. Wer in Hamburg plant, denkt anders als wer in Vorpommern saniert.

Arnt von Bodelschwingh, Geschäftsführer des Beratungsinstituts RegioKontext, arbeitet mit genau dieser regionalen Differenzierung. Auf der CONBAU Nord 2026 stellt er aktuelle Daten und Befunde zum Wohnungsmarkt vor.

Wie beschreiben Sie den Wohnungsmarkt in Ihrem Kerngebiet aktuell?

CONBAU Nord 2026, 9. + 10. September, Holstenhallen Congress Center Neumünster.

Tickets: https://conbau-nord.de/de/tickets?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=conbau-nord-2026&utm_content=speaker-bodelschwingh

  im Bestand: Zwei Forschungsprojekte schließen eine entscheidende Lücke.Die Wärmewende im Gebäudebestand ist eine syste...
11/05/2026

im Bestand: Zwei Forschungsprojekte schließen eine entscheidende Lücke.

Die Wärmewende im Gebäudebestand ist eine systemische Aufgabe – keine Einzelfallfrage. Bestehende Fernwärme stößt an Kapazitätsgrenzen und ist vielerorts noch fossil. Dezentrale Wärmepumpen scheitern in dichtbebauten Quartieren am Platz. Dazwischen entsteht eine Lücke, die zwei aktuelle Projekte adressieren:

– Nachbarschaftsnetze als neuer Standard
Ein internationales Projekt entwickelt Quartierslösungen für Wärme und Kälte. Niedertemperatur- und Anergie-Netze versorgen mehrere Gebäude gemeinsam, gespeist aus Geothermie, Grundwasser, Solarthermie, Abwärme oder PV. In rund 15 Pionier-Quartieren in Österreich, Tschechien, Deutschland und den Niederlanden entstehen umsetzbare Investitionspläne. Die Vorteile: Skaleneffekte, geteilte Flächen, integrierte Kühlung und Tempo durch kollektive Entscheidungen.

– Bestehende Fernwärme effizienter machen
Das Forschungsprojekt unter Leitung des Fraunhofer IEE (2024–2028, gefördert vom BMWE) optimiert Fernwärmenetze über die Sekundärseite. Ziel: niedrigere Rücklauftemperaturen ohne aufwendige Heizungsumbauten. Das senkt Verluste und ermöglicht erst die Einbindung von Abwasser, Solarthermie oder Wärmepumpen. Erste Pilotanwendungen laufen, u. a. bei einer HOWOGE-Liegenschaft in Berlin.

Zwei Hebel, ein Ziel.
Nachbarschaftsnetze für dichte Quartiere. Effizienzsteigerung im Fernwärmebestand. Beide Ansätze ergänzen sich – und machen die Wärmewende schneller und bezahlbarer.

Auf der CONBAU Nord 2026 diskutieren wir beide Strategien mit Projektverantwortlichen sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wohnungswirtschaft, Energieversorgung und Kommunen.

TrafoMon SH: Erstmals wird der Transformationsfortschritt im Wohnungsbau   Die Wärmewende im Gebäudebestand gelingt nur,...
08/05/2026

TrafoMon SH: Erstmals wird der Transformationsfortschritt im Wohnungsbau

Die Wärmewende im Gebäudebestand gelingt nur, wenn viele Akteure aufeinander abgestimmt handeln:
Kommunen, Energieversorger, Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, private Eigentümerinnen und Eigentümer, Planungsbüros, Handwerk und Bauwirtschaft. Oft mit konfligierenden Interessen, in einem Umfeld politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit.

Wie weit ist Schleswig-Holstein auf dem Weg zum klimaneutralen Wohnen bis 2040?
Wo hakt es noch?
Was brauchen die Akteure, um die nächsten Schritte zu gehen?

Hier setzt der Transformationsmonitor Schleswig-Holstein (TrafoMon SH) an. Ein Forschungs- und Transferprojekt der TH Lübeck, gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (ARGE) und gefördert von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH).

Der multiperspektivische Ansatz bindet alle relevanten Akteursgruppen ein. Von Kommunen und Energiewirtschaft über Wohnungsunternehmen und Finanzinstitute bis zu Eigenheimbesitzenden, privaten Vermietern und Miethaushalten.
Mit Mixed-Methods aus wiederkehrenden flächendeckenden Befragungen und qualitativen Vertiefungsinterviews entsteht ein umfassendes Bild der Transformation.
Daraus folgen zielführende und praxisnahe Empfehlungen an Politik und Verwaltung.

Erste Ergebnisse präsentieren wir auf der CONBAU Nord 2026.

CONBAU Nord 2026
09. + 10. September 2026
Holstenhallen Congress Center Neumünster

Tickets: https://conbau-nord.de/de/tickets?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=conbau-nord-2026&utm_content=trafomon-0526

Kalte  : eine unterschätzte Option der  .Darüber schreibt Prof. Dr. Martin Pehnt, wissenschaftlicher Geschäftsführer des...
06/05/2026

Kalte : eine unterschätzte Option der .

Darüber schreibt Prof. Dr. Martin Pehnt, wissenschaftlicher Geschäftsführer des in Heidelberg und einer der profiliertesten Stimmen zur Wärmewende in Deutschland:
„Wo dezentrale Wärmepumpen nicht möglich sind und klassische Wärmenetze fehlen, können kalte Netze eine Lösung sein. Lokale Genossenschaften oder kommunale Wärmeunternehmen verteilen dabei über ein Netz Wasser aus Erdsonden oder anderen Umweltquellen. Im Gebäude selbst sorgt eine für die benötigte Heiztemperatur.

Das Ergebnis: Effizienzvorteile einer gemeinschaftlichen Infrastruktur kombiniert mit individueller Heizung im Gebäude. Damit diese Lösung ihr Potenzial entfalten kann, müssen jedoch die politischen Rahmenbedingungen weiter verbessert werden."

Dies bringt Prof. Pehnt am 10. September in die Session "Lupe Wärmenetze" auf der CONBAU Nord 2026: wo kalte Netze funktionieren, wo sie scheitern, und welche Stellschrauben bewegt werden müssten.

Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gehört zu den führenden unabhängigen Einrichtungen im Feld Energie- und Klimapolitik.

CONBAU Nord 2026
9. + 10. September 2026
Holstenhallen Congress Center Neumünster.

ETS 2 ab 2027: Das neue EU-Emissionshandelssystem für Gebäude und Verkehr.In zwei Jahren wird CO₂ im Gebäude- und Wärmes...
04/05/2026

ETS 2 ab 2027: Das neue EU-Emissionshandelssystem für Gebäude und Verkehr.
In zwei Jahren wird CO₂ im Gebäude- und Wärmesektor europaweit eingepreist. Das Europäische Emissionshandelssystem 2 (EU-ETS 2) ist ein neues eigenständiges System für Gebäude, Straßenverkehr und weitere Sektoren – ergänzend zum bestehenden EU-ETS 1, das bisher Energieerzeugung und Industrie abdeckt.

Ein überfälliger Schritt – aber kein Selbstläufer. Der Erfolg hängt davon ab, ob Deutschland den Kurs konsequent mitträgt und wie der soziale Ausgleich gelingt.

Prof. Dr. Sonja Peterson, Klimaökonomin am Kiel Institut für Weltwirtschaft, bringt ihre Perspektive auf der CONBAU Nord 2026 ein:
„Die EU setzt mit der CO₂-Bepreisung auf das richtige Leitinstrument der Klimapolitik – es ist wirksam, effizient und minimiert fehleranfällige, kleinteilige Regulierung. Diesen Kurs gilt es konsequent fortzuführen."
„Deutschland muss sich auf EU-Ebene klar dafür einsetzen, dass das ETS 2 nicht erneut verschoben wird – und als größter Emittent Europas durch ambitionierte komplementäre Maßnahmen dazu beitragen, den Preisdruck zu dämpfen. Gerade im Gebäudebereich sind flankierende Maßnahmen für den sozialen Ausgleich unverzichtbar. Höchste Zeit, dass Deutschland endlich seinen Klimasozialplan vorlegt."

Wie EU-Klimapolitik, Bundesinstrumente und sozialer Ausgleich ineinandergreifen, ist Thema der Session „Wohnraumförderung schafft Akzeptanz" am Donnerstag, 10.09.2026, von 09:20 bis 11:00 Uhr.

Speaker:
Prof. Dr. Sonja Peterson (Kiel Institut für Weltwirtschaft), Dr. Maik Krüger (Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport SH), Jörg Bierbass (Investitionsbank Schleswig-Holstein),
Moderation:
Dr. Christine Bertram (Investitionsbank Schleswig-Holstein).

CONBAU Nord 2026
Am 09. + 10. September 2026
Im Holstenhallen Congress Center Neumünster

Tickets: https://conbau-nord.de/de/tickets?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=conbau-nord-2026&utm_content=peterson-0526

Wenn   und   dasselbe Quartier planen, aber nicht miteinander reden.Wärmenetze werden ausgebaut, Gebäude werden saniert,...
01/05/2026

Wenn und dasselbe Quartier planen, aber nicht miteinander reden.

Wärmenetze werden ausgebaut, Gebäude werden saniert, Kommunen erstellen Wärmepläne. Aber die Entscheidungen fallen oft parallel statt gemeinsam. Eigentümer planen ihre Heizung, Versorger planen ihr Netz, die kommunale soll beides zusammenführen.

Hier setzt die Fishbowl-Session „Die Tandem-Transformation" auf der 2026 an. Im offenen Diskussionsformat bringen Silke Bainbridge Nott, Alexander Blažek und Ronja Behrens Perspektiven aus , und zusammen.

Im Fokus:
🔎Wie lassen sich Netzausbau und Gebäudesanierung abstimmen?
🔎Welche Planungsinstrumente fehlen?
🔎Können One-Stop-Shop-Modelle die Koordination verbessern?

Das Format: Die Fishbowl beginnt mit kurzen Impulsen. Danach öffnet sich der Kreis. Teilnehmende können sich einbringen, mitdiskutieren und Erfahrungen teilen.

9. + 10. September 2026, Holstenhallen Congress Center Neumünster.

Wo erleben Sie die größten Abstimmungslücken zwischen Gebäude und Netz?

Schleswig-Holstein hat sich vorgenommen, bis 2040   zu werden.Im Gebäude- und Wärmesektor sind dafür noch viele Forschun...
29/04/2026

Schleswig-Holstein hat sich vorgenommen, bis 2040 zu werden.

Im Gebäude- und Wärmesektor sind dafür noch viele Forschungsfragen offen. Wer dort in den Forschungsteams im Land den Überblick behält, ist Katharina Nitsche.
Bei der (Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH) koordiniert sie das Fokusfeld Gebäude und Wärme im Landeskompetenzzentrum .

Gemeinsam mit den Forschenden im Land entwickelt sie eine Roadmap, die Schritt für Schritt aufzeigt, welche Fragen bis 2040 geklärt werden müssen. Durch ihren direkten Austausch mit den Forschenden bekommt sie früh mit, an welchen Projekten im Land gerade gearbeitet wird.

Was Katharina dabei besonders am Herzen liegt: Sichtbarkeit für die jungen Forschenden, die in den Projekten die eigentliche inhaltliche Arbeit leisten und damit wesentlich zum Erfolg der beitragen. Diese Stimmen will sie auf die Bühne bringen.

Auf der CONBAU Nord 2026 ist Katharina Nitsche als Referentin dabei und bringt diese Projekte mit in die Poster-Pitches.

CONBAU Nord 2026
9. und 10. September
Holstenhallen Congress Center Neumünster.

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Kommunale  : 30. Juni 2026, und dann?Am 30. Juni 2026 läuft die erste Frist des Wärmeplanungsgesetzes ab. Alle Gemeinden...
24/04/2026

Kommunale : 30. Juni 2026, und dann?

Am 30. Juni 2026 läuft die erste Frist des Wärmeplanungsgesetzes ab. Alle Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern müssen bis dahin einen Wärmeplan vorlegen. Für kleinere Gemeinden gilt der 30. Juni 2028.

Was in diesen Plänen stehen muss: eine Bestandsanalyse der aktuellen , eine Potenzialanalyse für erneuerbare Energien und Abwärme, ein Zielszenario für klimaneutrale Wärme bis 2045, dazu eine konkrete Umsetzungsstrategie.

Sobald die kommunale Wärmeplanung vorliegt, gilt die 65-Prozent-EE-Regel des GEG auch im Bestand. Neue oder ausgetauschte Heizungen müssen dann zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Im Neubau in ausgewiesenen Neubaugebieten gilt das bereits seit 2024.

Wer in Hamburg, Kiel, Lübeck oder Rostock baut oder saniert, muss wissen: Wärmenetz, Wärmepumpe oder Hybrid? Die Antwort steht im kommunalen Wärmeplan.

Auf der CONBAU Nord 2026 diskutieren wir, wie Wärmeplanung und Gebäudebestand zusammengedacht werden können.
In der Session "Lupe Wärmenetze: Wie kommen wir zusammen?" bringen Prof. Dr. Martin Pehnt ( Heidelberg), Dr. Dietrich Schmidt ( IEE) und Gerwin Voss (HanseWerk Natur) Forschung und Praxis zusammen.

9. + 10. September 2026, Holstenhallen Congress Center Neumünster.

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Adresse

Holstenhallen Congress Center, Justus-von-Liebigstraße 2
Neumünster
24537

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