Christkindlmarkt der Murnauer Vereine

Christkindlmarkt der Murnauer Vereine Diese Seite die Teilnehmer, Gewerbetreibenden sowie alle Besucher unseres Christkindlmarktes der Murnauer Vereine informieren

Im Sommer feiern unsere Mitglieder.....  geht hin, da geht was
08/08/2026

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Die Ausschreibung läuft
01/08/2026

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Unser Mitgliedsverein die Freiwillige Feuerwehr Weindorf veranstaltet ihr traditionelles, sehr beliebtes Schafkopfturnie...
03/03/2026

Unser Mitgliedsverein die Freiwillige Feuerwehr Weindorf veranstaltet ihr traditionelles, sehr beliebtes Schafkopfturnier.
Wir und auch der Veranstalter freuen uns auf rege Teilnahme.

Es darf auch gerne geteilt werden

Murnau – Der Murnauer Christkindlmarkt ohne eine Lebende Krippe ist wie ein Weihnachten ohne Schnee. Die kleinen Maria u...
03/12/2025

Murnau – Der Murnauer Christkindlmarkt ohne eine Lebende Krippe ist wie ein Weihnachten ohne Schnee. Die kleinen Maria und Josef, die Hirten, die Engerl und die echten Tiere gehören definitiv zu den tragenden Elementen der Veranstaltung und vermitteln noch eine heimelige, alpenländische und besinnliche Atmosphäre. Wie eine Trutzburg steht die Krippe inmitten des Trubels und ist Symbol für das, um was es zu Weihnachten eigentlich wirklich geht.

Und das will der Organisator des Marktes, die Vereinsgemeinschaft Murnau, unbedingt erhalten. Doch jetzt gehen ihm die Kinder als Statisten aus. „Bislang haben die Mädchen und Buben der teilnehmenden Vereine und aus den Schulen ihren ,Dienst‘ als Maria und Josef oder als Hirten oder Engel geschoben“, erklärt der Vorsitzende Michael Montag. „Diese Kinder werden aber jetzt immer älter und fallen damit weg.“ Also der dringende Hilferuf: Mädchen und Buben im Alter von sechs bis zehn Jahren, die Lust haben, als Maria, als Josef oder aber als Hirten oder Engerl mitzumachen, können sich bei Andrea Sichart (E-Mail: [email protected], Telefon: 01 70/700 39 51) melden – und das bitte so schnell wie möglich. Schließlich findet der Markt bereits am dritten Adventwochenende (Samstag, 13. Dezember, von 11 bis 20 Uhr, und Sonntag, 14. Dezember, von 11 bis 18 Uhr) statt und die Planungen laufen auf Hochtouren. Die echten Schafe, der Ochs und der Esel, die mit dabei stehen, sind schon gesichert. Eine Bitte hat Montag noch: Die Mädchen und Buben sollten nicht in Jeans und Turnschuhen mitmachen, sondern in dunklen Hosen und mit Bergschuhen, als Hirten vielleicht mit Trachtenjanker und Hut. Die Engelskostüme werden gestellt. „Es sollte schon alpenländisch bleiben und Maria und Josef in Turnschuhen kommt halt nicht so gut.“ Und eine weitere Bitte hat der Vorsitzende: „Im vergangenen Jahr wurde den Kindern in der Krippe Essen und Trinken von Eltern oder Freunden gereicht, das passt halt auch nicht ins Bild. Sie bekommen nach ihrer Schicht von uns eine Brotzeit. Auch die Tiere sollten nicht mit Pommes mit Mayo oder anderem, so wie das vorgekommen ist, gefüttert werden.“

Apropos Schichten: Los geht es mit der Lebenden Krippe am Samstag ab 11 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Dann wird die Besetzung im Stundentakt gewechselt bis zum Einbruch der Dämmerung. „Danach folgen ja andere Aktionen wie am Samstag zum Beispiel die Feuerschau und am Sonntag die Perchten. Also optimal wäre es, pro Schicht sechs Kinder zu haben, das wären pro Tag 24. Gerne können die selben dann aber auch am Sonntag nochmal mitmachen“, sagt der Vorsitzende.

Jetzt hoffen Montag und Sichart auf rege Resonanz seitens der Murnauer, um ihre schöne und wichtige Attraktion auch weiterhin aufrechterhalten zu können.
MICHAELA SPERER

Murnau – Eine halbe Stunde. Das war Michael Montags Plan. Doch beim Treffen der Vereinsgemeinschaft, bei dem es um die w...
29/11/2025

Murnau – Eine halbe Stunde. Das war Michael Montags Plan. Doch beim Treffen der Vereinsgemeinschaft, bei dem es um die wichtigsten Informationen zum Christkindlmarkt ging, konnte der Vorsitzende dieses Ziel nicht ganz halten. Obwohl vieles bewährt ist, gab es doch das eine oder andere Neue zu erzählen – und manches nochmal zu betonen. Was die zweite Bürgermeisterin Dr. Julia Stewens (Freie Wähler) betonte: „Es ist ein wichtiger Markt für Murnau.“ Am 13. und 14. Dezember ist es wieder so weit.

Im Grunde genommen bleibt fast alles beim Alten. Das verwundert nicht, trägt Tradition doch immer ein gewisses Maß an Bewährtem in sich. Aktuell seien 53 Stände angemeldet, sagte Montag beim Treffen der Vereinsgemeinschaft im Offiziersheim an der Barbarastraße. So viele seien es eigentlich immer. 19 Stände von Vereinen, 34 aus dem Gewerbe, darunter acht neue. Generell seien „viele Leute dabei, die uns die Stange halten“. Bahnhofstraße, Ödön-von-Horváth-Platz, Burggraben – das Terrain ist bekannt. Der Mittelpunkt sei wie gewohnt rund um den Christbaum. Das sei heuer „ein richtig schöner Baum“, schwärmte Montag.

Was das Thema Sicherheit angeht: Der Vorsitzende verwies nicht nur auf die Fluchtwege, etwa die Postgasse hinunter oder gen Bahnhof, er informierte auch, dass an jedem befahrbaren Zugang ein Fahrzeug geparkt sein soll, quasi als Blockade. Und „die Polizei wird sicher auftreten – uniformiert und zivil. Für Sicherheit und öffentliche Ordnung ist gesorgt“.

Ordnung muss sein

Apropos Ordnung: Von Behördenseite sei ihm mitgeteilt worden, dass der Boden der Stände abwischbar sein müsse. Montag hatte da gleich Rutschpartien bei winterlichen Temperaturen vor seinem geistigen Auge. Betonierte oder geteerte Böden seien kein Problem. Aber Kopfsteinpflaster müsse bedeckt werden. Das behördliche Schreiben möchte Montag allen Beteiligten weiterleiten. „Am liebsten würde ich Landrat Anton Speer einschalten.“ Dafür sprachen sich mehrere in der Runde aus. Das nahm der Vorsitzende als Auftrag mit. „Ich rufe den Toni an.“ Er erinnerte alle, die Speisen oder Getränke verkaufen, aber noch daran, bei der Gemeinde eine vorübergehende Gaststättenerlaubnis zu beantragen.

Auch über die Diensteinteilung informierte der Vorsitzende. Insgesamt sind mehr als 560 Stunden verteilt auf gut 20 Vereine und Organisationen von B wie Bergwacht – neu in der Vereinsgemeinschaft – über D wie die Riegseefischer bis T wie Trachtler eingeplant. „Ich glaube, dass es fair aufgeteilt ist“, meinte Montag. Das Markttreiben sei am Samstag von 11 bis 20 Uhr, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Sonntagnacht sei dann „ein richtiges Ramadama“ angesagt. Ziel: „Dass wir um halb neun unseren Markt abgeräumt haben, aufgeräumt haben, eingelagert haben.“

Neben Ständen möchte der Christkindlmarkt der Murnauer Vereine mit einem Rahmenprogramm begeistern. Aktuell ist da noch Spielraum für Ergänzungen, vor allem am Sonntag. Einige Punkte sind aber schon fix. Als Beispiele nannte Montag das Jugendblasorchester, das mehrmals täglich spielt, der Familienverein Murmel lädt an beiden Tagen Kinder zum Basteln ins KTM-Foyer ein (14 bis 16 Uhr), am Samstag sind die Jagdhornbläser Murnau Werdenfels (13.45 Uhr), Cantamus (14.45 Uhr) und der Staffelseechor (17 Uhr) zu hören, obendrein gibt’s eine Feuershow (18 Uhr). Die Perchten kommen am Samstag um 18.45 Uhr sowie am Sonntag um 17.15 Uhr, und der Nikolaus schaut auch vorbei (Sonntag um 16 Uhr).

Die lebende Krippe „werden wir wieder aktivieren“, sagte Montag. Rund zehn Kinder konnte man dafür schon gewinnen, doch es werden mehr gebraucht. Die Krippe sei „ein Pol, der anzieht“, meinte Montag. Vorfreude zeigte er mit Blick auf die bevorstehende Aufgabe. „Unser Christkindlmarkt ist einfach was Tolles.“ Er sei eine große Gemeinschaftsleistung.
ANTONIA REINDL

Adresse

Gabriele Münter Platz
Murnau Am Staffelsee
82418

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