Literaturhaus München

Literaturhaus München LITERATUR FÜR ALLE SINNE. Seit 1997 steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturintere

Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene. Internationale Bestsel

ler werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum. Betreuerin dieser Seite: Alke Müller-Wendlandt

IMPRESSUM:http://www.literaturhaus-muenchen.de/impressum.html

»Ich muss mich ein bisschen beruhigen. Sonst platze ich vor Glück.«SNORKFRÄULEIN »STURM IM MUMINTAL«Mumins, Sommer & Kuc...
26/05/2026

»Ich muss mich ein bisschen beruhigen. Sonst platze ich vor Glück.«
SNORKFRÄULEIN »STURM IM MUMINTAL«

Mumins, Sommer & Kuchen - perfekte Kombination! 🤩

18.12.25 - 31.7.26
AUSSTELLUNG
TOVE JANSSON
DIE WELT DER MUMINS
MO-SO 11-18 Uhr

»Das Gefühl, das mich beim Gedanken an diese Stadt befällt, die so lange meine Heimat und die meiner Familie war, ist nu...
16/05/2026

»Das Gefühl, das mich beim Gedanken an diese Stadt befällt, die so lange meine Heimat und die meiner Familie war, ist nur schwer zu greifen.«
IRINA SCHERBAKOWA

LESUNG & STREAM AM DONNERSTAG

Am 21.5. um 19 Uhr stellt IRINA SCHERBAKOWA im Gespräch mit ALICE BOTA ihr neues Buch »DER SCHLÜSSEL WÜRDE NOCH PASSEN« vor. Die Textpassagen liest KATJA AMBERGER.

Nach Ausbruch des Angriffskrieges auf die Ukraine musste Irina Scherbakowa, Friedensnobelpreisträgerin und Gründerin der Menschenrechtsorganisation »Memorial«, in kürzester Zeit ihre Heimat verlassen; im deutschen Exil führt sie heute ihre Arbeit als Aktivistin und Schriftstellerin (»Die Hände meines Vaters« u.a.) fort. Ein altes Leben lässt sich nicht in zwei Koffer packen, stellt sie klar – was bleibt, ist die Erinnerung: Als autobiografisches Sachbuch versammelt »Der Schlüssel würde noch passen« (Droemer) Erlebtes, Szenen und Schilderungen aus Moskau vor Putins Autokratie, während der kurzen 1990er-Jahren der »Perestroika«. Es ist der eindrucksvolle Rückblick einer Zeitzeugin, ein Bericht »über eine verpasste Chance und die Lehren für die Gegenwart« (Die Zeit).

»Irina Scherbakowa gibt eine persönliche und detaillierte Antwort auf die Frage, wie der russische Staat im 20. Jahrhundert seine Bürger missbraucht hat und wie er das weiterhin tut, solange die alten Verbrechen nicht aufgearbeitet sind.«
SZ

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»Ihr Herz ist überall: in ihren Ohren, der Brust, den Fingerspitzen.« EVA PRAMSCHÜFER LESUNG & STREAM AM MITTWOCH Am 20....
15/05/2026

»Ihr Herz ist überall: in ihren Ohren, der Brust, den Fingerspitzen.« EVA PRAMSCHÜFER

LESUNG & STREAM AM MITTWOCH

Am 20.5. um 19 Uhr stell EVA PRAMSCHÜFER im Gespräch mit MONA AMEZIANE ihr Buch »WEISSER SOMMER« vor.

Als inspiriert sie über 25.000 Follower zum Lesen, als freie Journalistin analysiert sie die »literarische Subkultur« im Internet (SZ u.a.). Nun legt Eva Pramschüfer ihr Romandebüt vor: »Weißer Sommer« (Rowohlt) erzählt von Alma und Théo, die sich lieben – eigentlich. Denn ihr Miteinander ist in die Brüche gegangen, von dem coup de foudre in der französischen Abendsonne, den gemeinsamen Lebensjahren eines jungen Künstlerpaars, ist nicht viel übrig. Oder? In starken Farben zeichnet Eva Pramschüfer die Chronik einer modernen Liebesgeschichte zwischen zwei Ländern, zwischen Anfang und Ende, Festhalten und Loslassen.



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»Lehmans erster Blick am Morgen galt der aktuellen Bestsellerliste, er wollte prüfen, auf welcher Position sein neuestes...
13/05/2026

»Lehmans erster Blick am Morgen galt der aktuellen Bestsellerliste, er wollte prüfen, auf welcher Position sein neuestes Buch stand.«
(KARINE TUIL »DIE LIEBESHUNGRIGEN«)

LESUNG & STREAM AM DIENSTAG
Am 19.5. um 20 Uhr stellt KARINE TUIL im Gespräch mit BRITTA SANDBERG (Der Spiegel) ihren Roman »DIE LIEBESHUNGRIGEN« vor. Die deutschen Passagen liest Katharina Bach (Münchner Kammerspiele).

Dan Lehman – abgewählter französischer Präsident – ist depressiv und alkoholsüchtig. Seine Frau hingegen feiert als Schauspielerin ein spektakuläres Karrierehoch, was die Laune des Ex-Politikers nicht gerade hebt. In »Die Liebeshungrigen« (dtv // dt. von Maja Ueberle-Pfaff & Alexandra Baisch) verhandelt die französische Star-Autorin Karine Tuil (»Diese eine Entscheidung«, u.a.) meisterhaft aktuelle Zeitgeschichte. Sie durchleuchtet zerstörerische Machtstrukturen, blickt hinter die Fassade des glamourösen Eliten-Paris und schreibt dabei klug und mitreißend über die Liebe.

»Ein schonungsloser Roman über das machtdurstige Polit- und Filmmilieu.«
Le Figaro

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»Es ist mein Wunsch, Sie daran zu erinnern, dass ich stets davon überzeugt war und noch immer davon überzeugt bin, dass ...
12/05/2026

»Es ist mein Wunsch, Sie daran zu erinnern, dass ich stets davon überzeugt war und noch immer davon überzeugt bin, dass ein Künstler, der mit geistigen Werten lebt und umgeht, angesichts eines Konflikts, in dem die höchsten Werte der Humanität und Zivilisation auf dem Spiel stehen, sich nicht gleichgültig verhalten kann.«
(PABLO PICASSO, 1937)

DIE LESUNG AM MONTAG
AM 18.5. um 19 Uhr stellt PAUL INGENDAAY im Gespräch mit KNUT CORDSEN sein Buch »ENTSCHEIDUNG IN SPANIEN. DER GROSSE KAMPF DER LITERATUR 1936-1939« vor.

Spanien, 1936: Auf den Militärputsch durch Francisco Franco folgt ein Blutvergießen, das drei Jahre andauern soll. Dessen Fronten stellen die Weichen des 20. Jahrhunderts. Um die faschistische Machtübernahme aufzuhalten, wagen sich Intellektuelle, Künstlerinnen und Aktivisten nicht nur aus Spanien, sondern aus aller Welt ins Gefecht des Bürgerkriegs. Ihre Namen: Klaus und Erika Mann, George Orwell, Ernest Hemingway, Pablo Picasso, Miguel Hernández, W***y Brandt, Simone Weil. In seinem szenischen Sachbuch »Entscheidung in Spanien« (C.H.Beck) begibt sich Paul Ingendaay, langjähriger FAZ-Korrespondent in Madrid, auf die Spuren großer Persönlichkeiten und ihrer beispiellosen Dokumentation einer Tragödie – von »Guernica« bis »Wem die Stunde schlägt«. Denn der Spanische Bürgerkrieg, so der Autor, »gehört zu den wenigen Kriegen, deren Geschichte die Verlierer geschrieben haben«.

❗️Ausverkauft. Restkarten gegebenenfalls an der Abendkasse.

    Das Literaturfest München ist am 30. April fulminant zu Ende gegangen. »Freiheit!« war das Motto der Kuratorin Dana ...
12/05/2026



Das Literaturfest München ist am 30. April fulminant zu Ende gegangen. »Freiheit!« war das Motto der Kuratorin Dana Grigorcea: In Lesungen und Diskussionen, Werkstätten und Konzerten, einem Open House der Freien Szene und vielen anderen Formaten wurde Freiheit diskutiert, besungen, gefeiert.

Die Keynote zur Eröffnung sprach die belarussische Dissidentin MARIA KALESNIKAVA: »Bücher haben mich gerettet. Sie waren meine Flucht und meine Rückkehr. Flucht vor den Gittern – Rückkehr zu mir selbst.«

»Freiheit ist kein Geschenk«, mahnte MARIA ALJOCHINA von P***y Riot. Und Strafrechtler WOLFGANG KALECK stellte klar: »Solange es Handlungsmöglichkeiten gibt, haben wir nicht das Recht, aufzugeben.«

Das temporäre Kunstwerk »Freedom of Expression« des international gefeierten rumänischen Künstlers DAN PERJOVSCHI war viel beachteter Treffpunkt vor und nach den Veranstaltungen.

Noch bis zum 28.6. ist die Ausstellung »Wozu der Aufwand?« der MÜNCHNER SCHIENE mit Texten Münchner Autor*innen zu sehen (täglich 10-20 Uhr, in der Aspekte Galerie der MVHS im HP8).

📸 BEHIND THE SCENES: Dank an alle Fotograf*innen © Catherina Hess / Pierre Jarawan / Daniela Weiland u.a.

2) Angelika Otto (Projektleitung Literaturfest) & Tanja Graf
3) Dana Grigorcea mit Peter Sloterdijk & Tanja Graf
4) Felliger Besucher
5) Dana Grigorcea mit Maria Aljochina & Eric Breitenbach
6) Maria Kalesnikawa, Tanja Graf & Dana Grigorcea
7) Robert Menasse, Dana Grigorcea & Zora del Buono
8) Xenia Evangelista, Robert Menasse, Marion Bösker-von Paucker, Herlinde Koelbl, Angelika Otto & Dana Grigorcea
9) Lukas Rietzschel
10) Niels Beintker & Maren Amini
11) Dana Grigorcia mit Giuliano Loli & Florian Paul (Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung)
12) Angelika Otto, Elke Schmitter & Meral Şimşek
13) Künstler Dan Perjovschi mit Dana Grigorcea
14) Dan Perjovschi at Work
15) Dan Perjovschi & Daniel Kahn
16) Thomas-Mann Bär 🐻
17 Dan Perjovschi & Wolfgang Kaleck
18) Team der MÜNCHNER SCHIENE: Christina Madenach, Dorothee Lossin & Christian Schüle
19/20) Team des Literaturfestes: Alke Wendlandt, Suse Wagner, Marion Bösker-von Paucker / Dana Grigorcea, Angelika Otto & Tanja Graf

»Den faschistischen Körper gibt es nicht. Er ist ein Wunschtraum. Einer, der im Dritten Reich mit sehr viel Brutalität d...
11/05/2026

»Den faschistischen Körper gibt es nicht. Er ist ein Wunschtraum. Einer, der im Dritten Reich mit sehr viel Brutalität durchgesetzt werden sollte – die gelobte Rasse gab es ja noch gar nicht. Die sollte erst hergestellt werden. Und: Ein faschistischer Körper ist einer, der offensichtlich Freude daran findet, andere zu erniedrigen.« (DAGMAR HERZOG)

GÜNTHER ANDERS-PREIS FÜR KRITISCHES DENKEN

Am Mittwoch (13.5.26 um 19 Uhr) wird im Literaturhaus der GÜNTHER ANDERS-PREIS FÜR KRITISCHES DENKEN an DAGMAR HERZOG verliehen. Neben ihrem preiswürdigen und in namhaften Verlagen publizierten Werk hat Dagmar Herzog die Jury zuletzt auch mit einem bestechenden Debattenbeitrag zum weltweiten Erstarken des Faschismus »Der neue faschistische Körper« – überzeugt. Die Laudatio hält Michael Hagner. Den Abend moderiert Christian Dries.

Für ihre herausragenden Studien zu Sexualität, Macht und Biopolitik im 20. Jahrhundert erhält die New Yorker Historikerin Dagmar Herzog den Günther Anders-Preis für kritisches Denken 2026. In ihrem jüngsten Buch »Der neue faschistische Körper« (Wirklichkeit Books / Aus dem Englischen von LJ Jeschke) zeigt sie, dass moderne rechte Ideologien stark über Körperbilder funktionieren – über Vorstellungen von Gesundheit, Stärke und Geschlecht. Der Rechtsradikalismus der Gegenwart zeichne sich unter anderem durch Behindertenfeindlichkeit und Anti-LGBTQ-Politik aus sowie durch die »Lust an Aggression, Gemeinheit und Gewalt«.

Dagmar Herzog spricht mit Christian Dries (Vorsitzender der Internationalen Günther Anders-Gesellschaft) über die Frage, wie sich den neuen autoritären Körperidealen historische Aufklärung und gesellschaftliche Solidarität entgegensetzen lassen. Die Laudatio hält der renommierte Wissenschaftshistoriker Michael Hagner.

Eine Veranstaltung der Internationalen Günther Anders-Gesellschaft und der C.H.Beck Kulturstiftung. In Kooperation mit der Stiftung Literaturhaus.
🎟️ EINTRITT FREI (Anmeldung erforderlich unter [email protected])

»›Vermissen Sie Ihre Heimat nicht?‹, fragte Wanda. ›Wollen Sie nicht nach Hause zurückkehren?‹ ›Nach Hause?‹, wiederholt...
11/05/2026

»›Vermissen Sie Ihre Heimat nicht?‹, fragte Wanda. ›Wollen Sie nicht nach Hause zurückkehren?‹ ›Nach Hause?‹, wiederholte Mrugalski. ›Was soll das sein? ‹«
(MATTHIAS NAWRAT »DAS GLÜCKLICHE SCHICKSAL«)

LESUNG & STREAM AM DIENSTAG
Am 12.5. um 19 Uhr stellt MATTHIAS NAWRAT im Gespräch mit EDGAR SELGE seinen Roman »DAS GLÜCKLICHE SCHICKSAL« vor. Den Abend moderiert Katrin Lange (Literaturhaus München).

Er gehört zu den »interessantesten Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur« (Die Zeit), seine Sprache ist »von äußerster Präzision und poetischer Strahlkraft« (Jurybegrünung Berliner Literaturpreis 2026): Matthias Nawrat (»Der traurige Gast« u.a.). In »Das glückliche Schicksal« (Rowohlt) lässt er Wanda, eine polnische Sozialpsychologin, 1983 in den Westen reisen. In Venedig will sie den dort im Exil lebenden Philosophen und Wissenschaftler Henryk Mrugalski zu seiner Forschung zu befragen. Oder verhören?
Zwischen Wanda und Mrugalski steht ein Verdacht – und eine Verbindung, die über den Augenschein hinausreicht.

Im Gespräch mit Matthias Nawrat: Edgar Selge, gefeierter Schauspieler und Autor (»Hast du uns endlich gefunden«) – und begeisterter Nawrat-Leser. Es moderiert BAS-Leiterin Katrin Lange.
🎟️ Tickets unter literaturhaus-muenchen.reservix.de

✨Literaturhaus meets DOK.fest München✨MO 11.5. / 19 Uhr»INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR«🎥 Filmvorführung ...
11/05/2026

✨Literaturhaus meets DOK.fest München✨

MO 11.5. / 19 Uhr
»INGEBORG BACHMANN - JEMAND, DER EINMAL ICH WAR«
🎥 Filmvorführung (95 min.)
Regie: Regina Schilling
Mit: Sandra Hüller
95 min.
❗️AUSVERKAUFT

FR 15.5. / 19 Uhr
»GLÜCK GEHABT!«
BUCHPREMIERE MIT FRANZ XAVER GERNSTL
Moderation: Caro Matzko
❗️AUSVERKAUFT

SO 17.5. / 11 Uhr
»BEGEGNUNGEN IM KNAST«
FILM & TALK IN MEMORIAM GEORG STEFAN TROLLER
Film: 44 min.
Lesung & Gespräch: Moritz Holfelder & Daniel Sponsel
🎟️ Tickets über literaturhaus-muenchen.reservix.de/events

»Amazing grace! How sweet the sound,That saved a wretch like me.I once was lost but now am found,Was blind, but now I se...
05/05/2026

»Amazing grace! How sweet the sound,
That saved a wretch like me.
I once was lost but now am found,
Was blind, but now I see.«
(🎼 JOHN NEWTON »AMAZING GRACE«, 1779)

✨DAS LITERATURFEST AM DONNERSTAG IN BILDERN (Teil 2)✨
Am 30.4. stellte Verleger HORST LAUINGER im GESPRÄCH mit RENÉ AGUIGAH den opulenten Band »I Have a Dream« (Manesse Verlag) vor.

Dieser versammelt ein epochenumspannendes Panorama amerikanischer Texte: Reden und Reportagen, Geschichten und Gedichte, Briefe und Songs. Klassiker stehen neben weniger bekannten Stimmen, historische Proklamationen neben poetischen Reflexionen (Herausgegeben von Horst Lauinger & Stefan Wagner).

Musikalisch begleitet wurde dieser Abend von ANNA VEIT & CHRISTIANE ÖTTL. Ausgewählte Passagen lasen LISA WAGNER & THOMAS LOIBL.

Der Abend anlässlich des 250. Jubiläums der USA 🇺🇸 am 4. Juli 2026 war der Abschluss unseres 10tägigen Literaturfestes, welches DANA GRIGORCEA unter dem Motto FREIHEIT! kuratiert hat.

Freiheit, Gleichheit, pursuit of happiness, sind die Gründungsideen der Vereinigten Staaten. In dem Band »I Have a Dream« kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat.

»Ein opulentes Werk, in dem man lange und immer wieder lesen kann.«
(MÜNCHNER MERKUR über den Band »I Have a Dream«)

📸 DIE FOTOS: © Pierre Jarawan & Literaturhaus München

1/7) Lisa Wagner, Thomas Loibl & Horst Lauinger
2) Dana Grigorcea & Tanja Graf
3) Anna Veit & Christiane Öttl
4) Podium »I Have a Dream«
5) Horst Lauinger
6) René Aguigah
8) In der Regie
9/13) Thomas Loibl
10) Lisa Wagner
11) Anna Veit
12) Christiane Öttl
14/15) »I Have a Dream«. Das Podium: Christiane Öttl, Anna Veit, Dana Grigorcea, Thomas Loibl, Lisa Wagner, René Aguigah, Horst Lauinger, Stefan Wagner & Tanja Graf
16/17) Alke Wendlandt, Suse Wagner, Marion Bösker-von Paucker, Dana Grigorcea, Angelika Otto, Tanja Graf
18) »I Have a Dream«

Adresse

Salvatorplatz 1
Munich
80333

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