04/09/2026
Er kann flüstern oder schreien, dich tanzen lassen oder zum Weinen bringen, minimalistisch und intim sein oder arenagroß und mitreißend. Unser Herbst zeigt Pop all seinen Facetten:
Maia – 09.09. // Orangehouse
Indie-Pop zwischen französischer Leichtigkeit und deutscher Direktheit – poetische Texte, Chanson-Flair und eine Stimme, die man nicht vergisst.
– 14.09. // Strom
Die niederländische Singer-Songwriterin, die Forbes als verstecktes Juwel bezeichnet – traumhafte Balladen, die direkt ins Herz gehen.
– 02.10. // Rote Sonne
Atmosphärischer Pop voller Pathos und Theatralik – der Ex-Here-At-Last-Frontmann findet als Solokünstler zu seinem ganz eigenen Sound.
– 16.10. // TonHalle
Die Britin mit der außergewöhnlich reichen, soulvollen Stimme – „Lost Without You" machte sie berühmt, „Mother of Pearl" (2026) beweist, dass sie noch lange nicht fertig ist.
– 28.10. // Muffathalle
Pop-Rock-Hymnen mit Herz aus dem irischen Kildare – arenaerprobte Hooks und heartfelt Lyrics, die eine ganze Generation begleiten.
– 29.10. // Muffathalle
Geformt auf Netlfix's „Building the Band", längst eigenständig: das trans-pazifische Pop-Rock-Quartett mit eingängigen Anthems und echtem Zusammenhalt.
– 10.11. // Orangehouse
Niederlands erfolgreichste Pop-Stimme – von YouTube-Covers zur Nummer-1-Künstlerin, die Pink zum Schwärmen brachte.
– 26.11. // Strom
Verwaschene Gitarren, elektronische Beats, Alt-Pop zwischen Indie und Hyperpop – der nonbinäre Artist aus Liverpool mit einem der spannendsten Debuts des Jahres.
– 10.12. // Strom
15 Jahre „This Silence Kills" – die Ausnahmekünstlerin bringt ihr Debütalbum erstmals vollständig auf die Bühne. Ein Pflichttermin.