Kulturbrücken Jungbusch

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ARGIES sind wieder in Mannheim - das ist wahrlich ein Grund zur Freude. Diese sympathischen Punkrocker werden auch diesm...
17/05/2026

ARGIES sind wieder in Mannheim - das ist wahrlich ein Grund zur Freude. Diese sympathischen Punkrocker werden auch diesmal wieder alles nur so wegrocken. Punkrock mit Rock'n'Roll- und Ska-Einflüssen, dazu spanischer Gesang der Flair verbreitet - das ist das Erfolgsrezept. Eine Prise THE CLASH, eine Prise RANCID und noch eine Prise UK SUBS, aber 100% ARGIES. In Vergangenheit waren sie auch oft mit den toten Hosen unterwegs. Euch erwartet eine schweißtreibende Show. Das erfreut jedes Tanzbein!

https://www.youtube.com/watch?v=O0HfRaTkQ8E

Seit ihren Anfängen im Jahr 1984 haben sich die Argies durch die Tiefe ihrer libertären Poesie, die Kraft ihrer Musik und die Intelligenz und Kohärenz ihrer politischen Haltung ausgezeichnet.
Obwohl ihre musikalischen Wurzeln im britischen Punk der 1970er Jahre liegen, vermischt sich ihre Musik heute mit Reggae, Funk, Ska, Dub, Rock and Roll und lateinamerikanischen Rhythmen.

Der Name „Argies" ist der abwertende Spitzname für „Argentinien", ein Ausdruck, der weitgehend von den britischen Soldaten während des Krieges in Malvinas (Falkland) 1982 verwendet wurde. Mit dem auf beiden Falklandkriegsseiten herrschenden Chauvinismus haben The Argies aber nichts zu schaffen. Im Gegenteil: Mit der Adaption des Schimpfwortes stellen sich die antirassistischen Politpunks bewusst an die Seite jedweder Minderheiten und Außenseiter, statt Nationalismus pflegen sie Internationalismus. Musikalisch ist die Combo sehr stark vom klassischen englischen Punk der Jahre 1976 bis 1979 beeinflusst worden: The Clash, Sham 69, die Buzzcocks sowie die US-Bands Social Distortion und Rancid gehören zu den akustischen Referenzpunkten der Argies - Rancid auch deshalb, weil sich auf den bislang zwölf Alben neben druckvollem Rock mitunter auch Ska-, Reggae- und Latin-Anleihen finden.

https://youtu.be/HYSLxE_n4iY
https://www.youtube.com/watch?v=O0HfRaTkQ8E

https://argies.net/inicio.htm
https://www.instagram.com/argies_official/
https://www.facebook.com/Argies-100761975397

GRIVOX
Grivox wurde 2024 in einem Mannheimer Bunker gegründet. Energievoll treibende und dissonant verspielte Gitarrenriffs, experimentierfreudige Drumbeats, pulsierende Basslinien und die dunklen, drohend bis zornigen, sehnsüchtigen Vocals, verschmelzen zu einem bisher ungehörten Genremix - Crank Wave trifft auf Postpunk und Metal.

https://www.youtube.com/
https://grivox.bandcamp.com/album/bunker-tape
https://www.instagram.com/grivoxband/
https://www.facebook.com/grivoxband
https://app.backstagepro.de/postpunkprojekt

ARGIES
Als vorbildliche "Do-it-yourselfer" haben sie sich in absoluter Unabhängigkeit eine fruchtbare Karriere aufgebaut. Ihr Name ist die abfällige Umschreibung des englischen Wortes "Argentines", ein Begriff, der während des berüchtigten Falklandkriegs von der britischen Boulevardpresse verbreitet wurde. Der Name ist keineswegs nationalistisch, sondern verbindet sie mit den verachteten und ausgegrenzten Minderheiten der Welt. Sie bezeichnen sich selbst als "Internationalisten".

Mitte der 90er Jahre verließen sie ihre Heimatstadt Rosario und ließen sich in Buenos Aires nieder, wo sie mit durchschnittlich 35 Auftritten pro Jahr durch den Underground tourten und zu einer der meistgespielten Bands jener Zeit wurden.
Seit 1999 und bis heute sind die Argies ständig auf Tournee in Amerika, Asien und Europa und haben 1274 internationale Konzerte in 45 Ländern gespielt, womit sie die argentinische Band mit den meisten Auftritten außerhalb des Landes sind. Entlegene Länder wie China, Indonesien und die Philippinen. Malaysia, Thailand, Vietnam oder Singapur in Asien sowie fast der gesamte europäische Kontinent, Südamerika und Mexiko haben die Band bereits live gesehen.

https://fb.watch/bBPSoMX1-t/

Argies arbeiten als Kooperative von Musikern, die auf unbestimmte Zeit Teil des Projekts sind und die Band mit der gleichen Freiheit betreten und verlassen, mit der sie in der Band arbeiten und durch ihre Unterschiede lernen und lehren. Diese besondere Methode hat die Argies im Laufe der Jahre zu einer wirklich unabhängigen kulturellen Bewegung gemacht.

https://argies.net/inicio.htm
https://www.instagram.com/argies_official/
https://www.facebook.com/Argies-100761975397

Der Graben zwischen Palästinenser:innen und Israelis scheint unüberwindbar. Die beiden Musikerinnen aber beweisen das Ge...
12/05/2026

Der Graben zwischen Palästinenser:innen und Israelis scheint unüberwindbar. Die beiden Musikerinnen aber beweisen das Gegenteil.

Meera Eilabouni ist in Israel in einer palästinensisch-christlichen Familie aufgewachsen. Sie glaubt an die Kraft der Veränderung durch Kunst.

Die Israelin Diane Kaplan ist die Tochter von
Holocaust-Überlebenden. Durch ihre Musik und ihre Gesangsworkshops für Menschen verschiedener Kulturen fand sie ihren Weg zur Friedensarbeit.

https://youtu.be/RazlHD8_aYY?si=zmPqIETvaRZ8G95Z
https://www.youtube.com/watch?v=Msg2usbPxpc

Beide sind in der Frauenfriedensarbeit in Israel / Palästina engagiert. Mit ihrer Musik legen die beiden Singer-Songwriterinnen Meera Eilabouni und Diane Kaplan ihr Augenmerk stets dorthin, wo das Herz solidarisch schlägt. Beide sind überzeugt, dass Musik der Schlüssel dafür ist, Wunden zu heilen und die Strukturen abzuschaffen, welche die Welt spalten.

Ob Hebräisch, Arabisch oder Englisch – mit ihren Liedern, die meistens Eigenkompositionen sind, setzt sich das Duo für eine friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts ein und berührt gleichzeitig jedes Weltmusik-Herz!

Beider Musik ist ein Beitrag zur Friedens- und Heilungsarbeit zwischen Israel und Palästina und der Welt. Durch ihre Lieder teilen sie Gedanken, Gefühle und Fragen in einer Mischung aus Hebräisch, Arabisch, Englisch und einem Hauch Deutsch.

Diane und Meera glauben daran, dass es dringend notwendig ist, dem Schmerz Raum zu geben, damit er wahrgenommen und geheilt werden kann, um nachhaltigen Frieden zu schaffen und zu bewahren. Musik ist eine Möglichkeit, einen solchen Raum zu schaffen.

Die beiden sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie wir in Harmonie zusammenleben, uns gegenseitig unterstützen und Vielfalt feiern können.
Sie singen vor gemischtem Publikum – bringen den Klang der Hoffnung und des Friedens inmitten von Angst und Gewalt in ihren Gemeinschaften. Als Teil ihrer Reise marschieren sie seit 2016 mit Women Wage Peace sowie Women of the Sun und sind Ikonen für den Frieden in Palästina-Israel. Die Organisationen „Women Wage Peace“ und "Women of the Sun“ erhielt 2024 den Günter Wallraffpreis für ihren jahrelangen Einsatz für einen Frieden zwischen Israel und Palästina.

Gesangsworkshop am Freitag, den 15.5. um 15:00 Uhr im
Studio Gabelsbergerstr.5

Für alle Interessierten bieten Diane und Meera vor dem Konzert einen offenen Workshop an. Gemeinsam werden Lieder für den Abend eingeübt. Es werden einfache Lieder in hebräischer, arabischer und englischer Sprache gesungen. Es braucht für die Teilnahme weder Sprachkenntnisse noch musikalische Fähigkeiten, einzig und allein ein Sich-Einlassen auf das gemeinsame Singen. Diane Kaplan sagt: « Wenn du Lieder in der Sprache eines anderen singst, ist es nahezu unmöglich, ihn einen Feind zu nennen ».

Am Samstag, den 16.5. bieten wir um 10 Uhr ein gemeinsames Frühstück mit den Musikern im Studio Gabelsbergerstr.5. an. Hier ist noch einmal Platz für den persönlichen Austausch. Bitte dazu etwas mitbringen. Kaffee und Tee stellen wir.

Wir bitten um eine Spende

Anmeldung für Workshop oder Frühstück unter 0152.52091068
oder [email protected]

Jüdisches Leben blickt in unserer Stadt auf eine lange Tradition zurück, ist jedoch 81 Jahre nach Kriegsende von einer w...
04/05/2026

Jüdisches Leben blickt in unserer Stadt auf eine lange Tradition zurück, ist jedoch 81 Jahre nach Kriegsende von einer wachsenden Verunsicherung durch zunehmenden Antisemitismus geprägt. Dem wollen wir mit diesem kleinen Festival vor der Kulisse des Herschelbades – 1905 vom jüdischen Bürger Bernhard Herschel gestiftet – entgegenwirken.
Euch erwarten 3 Tage voller Musik, Lesungen, Film, Workshops und gute Gespräche.
Gäste, Unterstützer und Sponsoren sind herzlich willkommen!
www.artistsagainstantisemitism-ma.de

14/04/2026

Kulturbrücken präsentiert Jimmy Dale im neuen Jungbusch-Cafe "LE LA VIE" www.instagram.com/le_la_vie_/ im Jungbusch.

https://www.youtube.com/watch?v=4wNvStmkFSg&t=25s
https://www.youtube.com/watch?v=XSJPlGk9yYU
https://www.youtube.com/watch?v=ZWmXcuu_lwc&list=RDZWmXcuu_lwc&start_radio=1

Für Jimmy Dale ist Musik – insbesondere Surfmusik – eine Familientradition. Sein Vater, Dick Dale, bleibt der unbestrittene König der Surfmusik, ein Pionier, der die Surfmusik auf ein überirdisches Niveau brachte. Als Sohn und Erbe des Königs wurde Jimmy schon in jungen Jahren darauf vorbereitet, eines Tages seine vorherbestimmte Rolle zu übernehmen: die Musik seines Vaters am Leben zu erhalten. Nicht als König, sondern als Kronprinz der Surfmusik. Als Jimmy zwei Jahre alt war, nutzte sein Vater die lebhafte Energie seines kleinen Sohnes und begann, ihm das Schlagzeugspielen beizubringen, während die meisten Kinder in seinem Alter Kinderreime lernten. In der dritten Klasse begann Dick, Jimmy das Gitarrenspielen beizubringen.

Als Dick Dale 2019 verstarb, war das ein unermesslicher Verlust für Fans reiner Surfmusik und hinterließ eine Lücke, die scheinbar unmöglich zu füllen war. Natürlich wird es nie wieder einen Dick Dale geben, aber seine Musik lebt durch seinen Sohn Jimmy weiter, dessen Stil und Intensität der Energie und Begeisterungsfähigkeit seines Vaters am nächsten kommen. Es war unvermeidlich, dass Jimmy genau dort weitermachen würde, wo sein Vater aufgehört hatte. Er steht auf der Bühne, als ob er dort leben würde, und lässt das Publikum tun, was er will. Sjock 2023 war hierfür der Höhepunkt seines Auftritts und überwältigte die 3000 Menschen im großen Zelt, indem er sie alle mitsingen ließ.

Jimmy Dale - guitar
Sebastien Fevry - bass
Pieter Dedoncker - drums

https://www.facebook.com/jimmystixdale/
https://www.instagram.com/_killerjimmy/

THE NECRONAUTICS
Die Necronautics aus Mannheim schlagen mit ihrem Hang zum bizarr-ghouligen (und spätestens mit ihrem selbstbetitelten 2016er Debütalbum) kapitale Wellen in der Surfszene. Ihr Mix aus Surfmusic, Jazz, psychedelischer Rockmusik aus der Echokammer und Morricone-Gedächtnis-Sounds ist sowohl Hommage an die Tradition des Genres, als auch dessen Evolution. Wild, Furios, Cineastisch!

https://www.youtube.com/watch?v=JyhmXR0-JgY
https://necro.grandcrudesign.com/
https://www.facebook.com/TheNecronautics
https://www.instagram.com/the_necronautics/
https://www.youtube.com/
www.the-necronautics.com

ORIGINAL FILM MUSIC - PULP FICTION - QUENTIN TARANTINO
https://www.youtube.com/watch?v=ZIU0RMV_II8&list=RDZIU0RMV_II8&start_radio=1
https://www.youtube.com/watch?v=ChCp6xuaFiA&list=RDChCp6xuaFiA&start_radio=1
https://www.youtube.com/watch?v=E7qNwoxqyXc

10/04/2026

Alessandra Lupidi und Anja Schimanski nehmen Euch am Samstag mit auf eine unerwartete musikalische Reise, von Italien und Frankreich bis Spanien: alte italienische Lieder - revisited - Improvisationen, eigene Kompositionen.

www.kulturbruecken-mannheim.de

Die Musik handelt von den ganz großen Themen, dem Leben, dem Exil, der Liebe und den kleinen und großen Dingen dazwischen...

Stimme und Instrumente verbinden sich im Zusammenspiel der beiden Musikerinnen mit Jazz, Oper, Blues und auch Flamenco.

„Sie werden nicht enttäuscht sein, wenn Sie mit diesem spritzigen Duo an Bord gehen. Dieses wunderbare Konzert führt uns nach Italien und Spanien, den beiden Heimatländern der Sängerin Alessandra Lupidi. Alessandra kommt aus dem Opern- und Jazzgesang und entfaltet mit Leichtigkeit ihre vielen stimmlichen Facetten. Ihre Stimme, ihre Gitarren und Percussion harmonieren wunderbar mit den Saiten von Anja Schimanski an Kontrabass und E-Bass.

Ihre ansteckende Energie reißt das Publikum mit, das sich sofort von ihrem mehrsprachigen Repertoire verzaubern lässt, das sie subtil und nicht ohne Humor in einer köstlichen Mischung aus Jazz, Flamenco, Oper und Blues interpretieren."

(Théâter Espace Jéliote Centre National dM, Oloron-Sainte-Marie, Frankreich)

Adresse

Gabelsbergerstr . 5
Mannheim
68169

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