PARADOKS

PARADOKS Videokunst an den Rändern des Dokumentarischen |
Video Art at the Edges of Documentary
December 2025 + January 2026 in Leipzig

HGB Galerie | Wächterstraße 11, 04107 Leipzig
Mon – Fri: 14.00 – 20.00
Sat – Sun: 10.00– 16.00

GfZK | Karl–Tauchnitz–Str. 9 – 11, 04107 Leipzig
Tue – Fri: 14.00 – 19.00
Sat – Sun: 12.00 – 18.00

WERKSCHAU Halle 12 (Spinnerei) | Spinnereistraße 7, Halle 12, 04179 Leipzig
Mon – Fri: 14.00 – 20.00
Sat – Sun: 12.00 – 20.00

Cinémathèque Leipzig | Karl-Liebknecht-Straße 46, 04275 Leipzig

🧜‍♀️ Im Dezember 2025 war SIRENS CALL bei . Diesen Frühling gibt es weitere Gelegenheiten den Film von Miri Ian Gossing ...
29/04/2026

🧜‍♀️ Im Dezember 2025 war SIRENS CALL bei .

Diesen Frühling gibt es weitere Gelegenheiten den Film von Miri Ian Gossing (.ian.gossing) und Lina Sieckmann mit den beiden Künstler*innen zu sehen.

Schaut vorbei im und in Berlin, im in Hamburg oder gleich in Leipzig:

🗓️ 03.05.2026, 20 Uhr
📍 Schaubühne Lindenfels in Leipzig
🎟️ Tickets via

Auf die Frage, ob sie sich als Mensch identifiziert, antwortet eine Frauenstimme aus dem Off: „Ich bin zum Teil Mensch, das erkenne ich an, aber ich bin kein vollständiger Mensch.” SIRENS CALL begleitet die Geschichte der nicht-binären Protagonist*in Una aus Oregon (USA) und reichert diese mit fiktiven Elementen an. Una identifiziert sich als „Mersona“ – eine Mischung aus Mensch und Meerjungfrau. Geboren als solche, kehrt sie in menschlicher Gestalt auf die Erde zurück.

💃🏻 Danke , , .kirchenbauer und  für den fantastischen Abschluss von PARADOKS 2025/26 im !Die angestaubte architektonisch...
05/02/2026

💃🏻 Danke , , .kirchenbauer und für den fantastischen Abschluss von PARADOKS 2025/26 im !

Die angestaubte architektonische Opulenz, die aus der Zeit gefallenen antikisierenden Ornamente und der akustische Widerhall eines alten Theaterbaus bilden in Binha Haases 3-Kanal-Installation RESONANCE IN RESISTANCE das räumliche Setting, in dem drei Performer*innen in Erscheinung treten. Die Opernsängerin Idunnu Münch und die beiden Drag-Artists Mandhla Ndubiwa und Q***r Falafel singen in den ihnen eigenen Genres von queerem Begehren, unerfüllten Leidenschaften und abweichenden Identitäten. An einer Stelle heißt es auf arabisch: „You don’t know that my faggotry comes with atoning rage.“

COMPASSION AND INCONVENIENCE untersucht die ersten öffentlich zugänglichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im London der Mitte des 18. Jahrhunderts und fragt nach den Voraussetzungen, unter denen sie stattfanden. Welche Ausschlussmechanismen, etwa durch das Erheben von Eintrittspreisen und durch Spekulationen über den Bildungsgrad von Teilen des Publikums, wurden produziert und welche Kontinuitäten lassen sich bis in unsere Gegenwart hinein ausmachen?

👥 Charlotte Bolwin sprach mit Binha Haase, Idunnu Münch und Vika Kirchenbauer in zwei Artist Talks.

🩵 Bis zur nächsten Ausgabe von PARADOKS – Video Art at the Edges of Documentary!

compassionandinconvenience

👥 Am 29. Januar geht PARADOKS im UT Connewitz zu Ende – mit Vika Kirchenbauers Film COMPASSION AND INCONVENIENCE und Bin...
25/01/2026

👥 Am 29. Januar geht PARADOKS im UT Connewitz zu Ende – mit Vika Kirchenbauers Film COMPASSION AND INCONVENIENCE und Binha Haases Dreikanal-Videoinstallation RESONANCE IN RESISTANCE. Die beiden Künstler*innen sind für einen Artist Talk anwesend.

Vika Kirchenbauer ist Künstlerin, Autorin und Musikproduzentin. Ihre vielfach prämierten Videos und Installationen wurden u. a. im Tainan Art Museum, Taiwan, in der Whitechapel Gallery, London, in der Kunsthal Charlottenborg, Kopenhagen, bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin, beim New York Film Festival und beim Toronto International Film Festival gezeigt. Seit 2022 ist sie Professorin für Freie Kunst mit Schwerpunkt Film/Video an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Binha Haases Arbeit fokussiert Videokunst und Film. Als klassisch ausgebildeter Musiker*in spielen Sound und Musikkompositionen sowohl als Ausdrucksmittel als auch im sozialpolitischen Kontext eine wichtige Rolle in ihrer Arbeit und werden mit einem Fokus auf Stimme und Körper von FLINTA verhandelt. Binhas Arbeiten wurden u.a. auf dem EMAF, im Kunstmuseum Luzern, der Oper Halle und der C.A.R. gezeigt und erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Binha hat Musik an der Hochschule Luzern und Zeitbasierte Künste an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle studiert.

🗓️ 29.01.2026, 20 Uhr
📍 UT Connewitz
🎟️ Tickets: https://www.tixforgigs.com/Event/69434

📷 © Judith Sieber

💃🏻 Zum Abschluss von PARADOKS 2025/26 präsentieren wir am 29. Januar Vika Kirchenbauers Film COMPASSION AND INCONVENIENC...
23/01/2026

💃🏻 Zum Abschluss von PARADOKS 2025/26 präsentieren wir am 29. Januar Vika Kirchenbauers Film COMPASSION AND INCONVENIENCE und Binha Haases Dreikanal-Videoinstallation RESONANCE IN RESISTANCE im UT Connewitz zu Ende.

🗓️ 29.01.2026, 20 Uhr
📍 UT Connewitz
🎟️ Tickets: https://www.tixforgigs.com/Event/69434

COMPASSION AND INCONVENIENCE untersucht die ersten öffentlich zugänglichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im London der Mitte des 18. Jahrhunderts und fragt nach den Voraussetzungen, unter denen sie stattfanden. Welche Ausschlussmechanismen, etwa durch das Erheben von Eintrittspreisen und durch Spekulationen über den Bildungsgrad von Teilen des Publikums, wurden produziert und welche Kontinuitäten lassen sich bis in unsere Gegenwart hinein ausmachen?

Die angestaubte architektonische Opulenz, die aus der Zeit gefallenen antikisierenden Ornamente und der akustische Widerhall eines alten Theaterbaus bilden in Binha Haases 3-Kanal-Installation RESONANCE IN RESISTANCE das räumliche Setting, in dem drei Performer*innen in Erscheinung treten. Die Opernsängerin Idunnu Münch und die beiden Drag-Artists Mandhla Ndubiwa und Q***r Falafel singen in den ihnen eigenen Genres von queerem Begehren, unerfüllten Leidenschaften und abweichenden Identitäten. An einer Stelle heißt es auf arabisch: „You don’t know that my faggotry comes with atoning rage.“

🩵 Bis zum 29. Januar im UT Connewitz!

📷 © Binha Haase, Ginan Seidl, Vika Kirchenbauer, VG Bild Kunst

21/01/2026

💃🏻💃🏻 Am 29. Januar geht PARADOKS im UT Connewitz zu Ende – mit Vika Kirchenbauers Film COMPASSION AND INCONVENIENCE und Binha Haases Dreikanal-Videoinstallation RESONANCE IN RESISTANCE.

🗓️ 29.01.2026, 20 Uhr
📍 UT Connewitz
🎟️ Tickets via https://www.tixforgigs.com/Event/69434

Beide Künstler*innen beschäftigen sich mit exkludierenden Mechanismen durch sogenannte „Hochkultur“ innerhalb von Kunstinstitutionen wie Museen und Galerien und legen diese vor allem an den sozialen Trennlinien von Gender, Klasse und Race offen. Durch künstlerisch-forschende Analyse sowie ästhetische Subversion und Aneignung werden monolithische Auffassungen herausgefordert und Asymmetrien von Macht hinterfragt.

🩵 Bis zum 29. Januar im UT Connewitz!

👁️ Danke Simon(e) Deniz, Monica, Beny und Sasha für den Start ins neue PARADOKS-Jahr!Mit der zusammen mit Carlos Motta e...
13/01/2026

👁️ Danke Simon(e) Deniz, Monica, Beny und Sasha für den Start ins neue PARADOKS-Jahr!

Mit der zusammen mit Carlos Motta entwickelten Performance MOURNING STAGE war Simon(e) Jaikiriuma Paetau am 7. Januar im UT Connewitz.

Darauf folgten die Kurzfilme A DEMONSTRATION von Beny Wagner und Sasha Litvintseva und DETOURS WHILE SPEAKING OF MONSTERS von Deniz Şimşek.

Amos Borchert moderierte die beiden Artist Talks.

🩵 Bis zum 29. Januar im UT Connewitz!

📷 © Jonas Matauschek, FILZ e.V.

👥 Am 7. Januar geht PARADOKS im UT Connewitz weiter mit der Performance MOURNING STAGE von Simon(e) Jaikiriuma Paetau Ku...
01/01/2026

👥 Am 7. Januar geht PARADOKS im UT Connewitz weiter mit der Performance MOURNING STAGE von Simon(e) Jaikiriuma Paetau Kurzfilmen von Beny Wagner, Sasha Litvintseva und Deniz Şimşek.

Simon(e) Jaikiriuma Paetau (*1986) ist eine deutsch-kolumbianischer Künstler*in mit einer Praxis zwischen Film, Performance und Medienkunst. Ein Schwerpunkt seiner*ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dekolonialen Themen und queeren Kulturen. Paetau studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln und an der Filmhochschule EICTV in Kuba.

Beny Wagner ist Künstler, Filmemacher und Autor. Er präsentierte seine Filme weltweit auf Festivals, in Museen und im Rahmen von Biennalen, wie Berlinale, IFFR, CPH:DOX, Moscow International Experimental Film Festival, Los Angeles Film Forum, Guanajuato Film Festival, Museum of Moving Image, NY und Eye Museum.

Sasha Litvintseva ist Künstlerin, Filmemacherin und Autorin. Sie präsentierte ihre Filme weltweit auf Festivals, Museen und Biennalen wie Berlinale, IFFR, CPH:DOX, Courtisane, Cinema Du Reel, Punto de Vista, Baltic Triennale, Venice Architecture Biennale, ICA London, Los Angeles Film Forum, MOCA Chicago und anderen.

Die künstlerische Praxis von Deniz Şimşek (1995, Istanbul) setzt sich mit den Wechselwirkungen zwischen soziopolitischen Phänomenen und persönlichen Fragmenten auseinander. Sie experimentiert mit erzählerischen Mitteln, die konventionelle Erzählstrukturen aufbrechen und dadurch dominante Narrative und Normen hinterfragen. Ihre Filme bewegen sich in Mustern, die Erinnerungen und Träume evozieren.

🗓️ 07.01.2026, 20 Uhr
📍 UT Connewitz
🎟️ Tickets über unseren Biolink

📷 © Simon(e) Jaikiriuma Paetau, Carlos Motta, Sasha Litvintseva, Miles Mears, Mónica Martins Nunes

👁️ Im UT Connewitz präsentiert Simon(e) Jaikiriuma Paetau am 7. Januar die von ihm*ihr und Carlos Motta entwickelte Perf...
30/12/2025

👁️ Im UT Connewitz präsentiert Simon(e) Jaikiriuma Paetau am 7. Januar die von ihm*ihr und Carlos Motta entwickelte Performance MOURNING STAGE.

Darauf folgen die Kurzfilme A DEMONSTRATION von Beny Wagner und Sasha Litvintseva und DETOURS WHILE SPEAKING OF MONSTERS von Deniz Şimşek.

🗓️ 07.01.2026, 20 Uhr
📍 UT Connewitz
🎟️ Tickets über unseren Biolink

Ausgehend von Zeichnungen, die verschiedene Darstellungen von feminisierten Dämonen und des Teufels in der Hölle zeigen, nutzt Simon(e) in MOURNING STAGE seinen*ihren Körper und seine*ihre Mimik für eine rituelle Performance von hoher Intensität. Sie kann als Trauerarbeit und Wut auf die aufgezwungenen kolonialen Vorgaben der katholischen Kirche bezüglich sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität gelesen werden. Zugleich ist sie auch eine Huldigung der Widerstandskraft des durch Moralvorstellungen fetischisierten und kolonialisierten Körpers.

A DEMONSTRATION von Sasha Litvintseva und Beny Wagner ist als Kurzfilmexperiment ein filmischer Stream-of-Consiousness, der die Betrachtenden mit einer dynamischen Montage und einem fast physisch erfahrbaren Score auf eine faszinierende Reise mitnimmt.

DETOURS WHILE SPEAKING OF MONSTERS von Deniz Şimşek thematisiert ein 4000 Jahre altes Seeungeheuer, das in der heutigen Türkei unsichtbar gemacht worden ist. Sein Mythos geht zurück auf die Armenier*innen und Kurd*innen rund um den See Van, eine Region, die Zeuge ethnischer Säuberungen gegen beide Völker wurde. Dennoch bleibt das Monster auf eine Art am Leben: in den Erzählungen der Einwohner*innen.

🩵 Bis zum 7. Januar im UT Connewitz!

📷 © Sasha Litvintseva, Beny Wagner, Simon(e) Jaikiriuma Paetau, Carlos Motta, Deniz Şimşek

28/12/2025

👁️ Am 7. Januar geht es weiter mit PARADOKS im UT Connewitz. Simon(e) Jaikiriuma Paetau präsentiert die von Simon(e)und Carlos Motta entwickelte Performance MOURNING STAGE.

Darauf folgen die Kurzfilme A DEMONSTRATION von Beny Wagner und Sasha Litvintseva und DETOURS WHILE SPEAKING OF MONSTERS von Deniz Şimşek.

🗓️ 07.01.2026, 20 Uhr
📍 UT Connewitz
🎟️ Tickets über unseren Biolink

Ausgehend von Zeichnungen, die verschiedene Darstellungen von feminisierten Dämonen und des Teufels in der Hölle zeigen, nutzt Simon(e) seinen*ihren Körper und seine*ihre Mimik für eine rituelle Performance von hoher Intensität. Sie kann als Trauerarbeit und Wut auf die aufgezwungenen kolonialen Vorgaben der katholischen Kirche bezüglich sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität gelesen werden. Zugleich ist sie auch eine Huldigung der Widerstandskraft des durch Moralvorstellungen fetischisierten und kolonialisierten Körpers.

Simon(e) Jaikiriuma Paetau (*1986) ist eine deutsch-kolumbianischer Künstler*in mit einer Praxis zwischen Film, Performance und Medienkunst. Ein Schwerpunkt seiner*ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dekolonialen Themen und queeren Kulturen. Paetau studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln und an der Filmhochschule EICTV in Kuba.

🩵 Bis zum 7. Januar im UT Connewitz!

👻 Danke shasti für das PARADOKS-Wochenende!Mit der Live Video-Performance von shasti waren wir am 6. Dezember im ZiMMT.A...
19/12/2025

👻 Danke shasti für das PARADOKS-Wochenende!

Mit der Live Video-Performance von shasti waren wir am 6. Dezember im ZiMMT.

Als Meditation über die Vorstellung von Geistern als Technologien, lädt TENDER TECHNOLOGIES … SOFT CREATURES … das Publikum in eine immersive audiovisuelle Umgebung ein, die für eine Hörsession und das Erzählen von Geistergeschichten geschaffen wurde.

Ausgehend von jahrelanger Beschäftigung mit indonesischen Geistertraditionen ist shastis Praxis eine Navigation durch die Hauntologie aus einer Perspektive, die geprägt ist von Migration, kolonialer Entkörperlichung, fragmentiertem Erbe und gemeinschaftlichen Beziehungen.

🩵 Bis zum 7. und 29. Januar im UT Connewitz!

Adresse

Leipzig

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 19:00
Dienstag 14:00 - 19:00
Mittwoch 14:00 - 19:00
Donnerstag 14:00 - 19:00
Freitag 14:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 18:00
Sonntag 12:00 - 18:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von PARADOKS erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Hervorgehoben

Teilen

Kategorie