Offizielle Seite der Altmark Festspiele - Kultur an besonderen Orten
Seit 2014 locken die Altmark Festspiele jährlich Tausende von Besuchern zu Konzerten und Lesungen in eine der schönsten und noch unberührten Regionen in der Mitte Deutschlands. Unter dem Titel „Kultur an besonderen Orten“ treten nationale und internationale Künstler u.a. in Herrenhäusern, Scheunen, Feldsteinkirchen, Schlössern, R
inderställen, Fabrikhallen und Burgruinen auf. Heute sind die stetig und konstant wachsenden Altmark Festspiele eine feste kulturelle Größe in der Altmark, die durch zahlreiche altmärkische Unternehmen, das Land Sachsen-Anhalt, die Hansestadt Gardelegen und den Altmarkkreis Salzwedel unterstützt werden. Nach drei erfolgreichen Jahren in Trägerschaft der Stiftung Zukunft Altmark und ihrem Stifter Hasso von Blücher mit Sitz auf Gut Zichtau wurden die Festspiele im Februar 2017 in eine gGmbH überführt. 7 Unternehmer aus der Altmark übernahmen als Gesellschafter der Altmark Festspiele gGmbH einzigartiges Engagement für die Kulturlandschaft Altmark. Der Sitz der Altmark Festspiele gGmbH ist in der Hansestadt Gardelegen. Der Dirigent und Komponist Reinhard Seehafer wurde zum Intendanten berufen. Gemeinsam mit ihm leitet Michael Pohl als Kaufmännischer Direktor die Festspiele. Schirmherr der Festspiele war von 2014 bis zu seinem Tode 2016 der ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher. Seit Herbst 2017 ist Oskar Prinz von Preußen, Herrenmeister des Johanniterordens, neuer Schirmherr der Festspiele. Mittlerweile zählen die Altmark Festspiele nicht mehr nur als "Geheimtipp" im Dreieck der großen Städte Berlin, Hamburg und Hannover, sondern locken jährlich Tausende von Besuchern zu Konzerten und Lesungen in eine der schönsten und noch unberührten Regionen Deutschlands. Im Jahr 2019 feiern die Festspiele ihre Jubiläumssaison 5 Jahre Altmark Festspiele. Die Festspiele veranstalten jährlich einen Festspielsommer sowie eine Winterkonzertreihe in der gesamten Altmark. Ein wichtiger und entscheidender Bestandteil der Festspiele sind das kulturelle Bildungsprogramm KLANGSPUREN sowie die Katharinenkonzerte in sozialen Einrichtungen.