Das SideEffect-Kollektiv besteht aus fünf Liebhabern elektronischer Musik, hauptsächlich aus dem House/Techno-Genre. So steht Side Effect für ein unabhängiges und grenzenloses Musikkollektiv, breit gefächerten und doch einheitlichen Sound auf kleinem Raum. An erster Stelle steht der Spaßfaktor.
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Fangen wir mit Mizzrazz an:
Wer auf lockere Beats steht ist hier gena
u an der richtigen Adresse, denn Mizzrazz hat eine Vorliebe für Tech-House und melodischen Techno. Als sie mit 16 Jahren erste Berührungen mit elektronischer Musik wie „House“, „Drum’n Bass“ und „Jungle“ machte, lies sie nicht viel Zeit verstreichen, um die Nächte in den Clubs zu verbringen. Durch die vielen Clubbesuche kam ihr irgendwann auch Techno und Tech-House zu Ohren und sie verliebte sich prompt in die groovige, rhythmische Musik mit den intensiven Basslines. Sie war fasziniert von der Musik sowie von der Feierkultur. Später begann Sie selbst das Mixen und wurde stark durch DJ Koze, das Label „Dirtybird“ mit Claude von Stroke und später auch durch Audio Werner beeinflusst. Zurzeit übt Sie sich im Produzieren und wird in absehbarer Zeit auch eigene Tracks veröffentlichen.
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Kommen wir zu dem nächsten Mitglied Didditech:
Sein Sound reicht von lockerem Techno bis hin zu hartem Acid und Industrial-Techno, aber das soll nicht reichen denn auch Wonky- und Hardtechno gehören zu seinem Repertoire. Mit der elektronischen Musik hat er sich erst im Alter von 18 Jahren identifizieren können, vorher hat er ausschließlich Deutschrap gehört. Mit 20 kam er durch seine Freunde Kupfersulfat und das Duo Scratch n Sniff selbst in den Begriff Musik zu machen, diese hatten neben dem „Kasseler Sound“ und der restlichen Crew von „Techno Emergency“ auch einen großen Einfluss auf seinen Musikgeschmack.
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Als nächstes ist unser Perets an der Reihe:
Perets bedeutet "Pfeffer" und ist eine mehr als passende Beschreibung seines Klangs. Darktechno mit Acid-Vibes, Klare Bässe und peitschende Snares lassen den Tanzgästen keine Chance für eine Pause. 2001 kam er das erste Mal in Kontakt mit elektronischer Musik. Nicht wie sein Sound vermuten lässt, sondern mit Hardtechno und Schranz. Damals fuhr er noch quer durch Deutschland um Events als Partygast zu besuchen. Keine 3 Jahre später begann er selbst zu mixen, allerdings Drum’n Bass und kein Techno. Letzterem fühlte er sich erst nach geraumer Zeit des Mixens hingezogen. Beeinflusst wurde sein Sound vor allem durch die Technostadt Frankfurt am Main, insbesondere durch den Club „U60311“. Mittlerweile hat er sich einiges an Producer Equipment zusammengekauft und wird in naher Zukunft Live Musik machen.
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