20/06/2026
Gestern, am Freitag, den 19. Juni, wurde die Ausstellung von Hans Petri eröffnet – nach drei Tagen intensiver Arbeit vor Ort ist daraus eine komplexe Gesamtinstallation gewachsen, ein Archiv aus Körpern und Zeichen, in dem Lust und Verletzung, Religion und Pop, Politik und Verstörung, Pornografie und Poesie ineinanderfließen.
Hans Petri, geboren in Bonn am Rhein, studierte in den 90er Jahren an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste – Städelschule – Frankfurt am Main (Meisterschüler von Prof. Georg Herold, 2001).
2005 war er Preisträger der Frankfurter Künstlerhilfe, 2010 Stipendiat des AIR-Austauschprogramms (Frankfurter Kulturamt) in Antwerpen. Seine Arbeiten wurden u.a. in der Galleria d’Arte Moderna, Bologna, sowie in Einzelausstellungen bei Galerie station/Mousonturm (Frankfurt), Galerie Karl Pfefferle (München), Galerie Perpetuel und Ausstellungshalle1a (Frankfurt), Autocenter (Berlin), Galerie Kai Erdmann (Hamburg/Berlin) und Overbeckgesellschaft (Lübeck) gezeigt.
Hans Petri lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.
Fotos: © B. Büttner