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Essen lässt sich nicht digitalisieren. Das schreibt Verband der Wirtschaft Thüringens e.V.  Hauptgeschäftsführer Dr. Mat...
14/09/2026

Essen lässt sich nicht digitalisieren. Das schreibt Verband der Wirtschaft Thüringens e.V. Hauptgeschäftsführer Dr. Matthias Kreft in seinem Gastbeitrag für den WIRTSCHAFTSSPIEGEL über die Thüringer Ernährungswirtschaft, eine der drei größten Industriebranchen des Freistaats. Marken wie Viba sweets , Rotkäppchen Sekt oder Köstritzer stehen für eine Branche, die seit DDR-Zeiten Generationen verbindet und dabei wirtschaftlich vergleichsweise stabil bleibt.

Kreft zeichnet ein differenziertes Bild. Kleinere Unternehmen setzen erfolgreich auf Regionalität, während größere Wachstumsstrategien durch den demografischen Wandel zunehmend an Grenzen stoßen. Auch Konsumtrends verschieben sich: Nachhaltigkeit bleibt wichtig, wird für viele Verbraucher angesichts steigender Lebenshaltungskosten aber zunehmend zum Luxus. Hinzu kommen hohe Energie- und Rohstoffkosten, die der Branche spürbar zusetzen.

Trotzdem bleiben die Zukunftsaussichten aus Krefts Sicht gut. Lebensmittel werden unabhängig von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz immer gebraucht, entsprechend gefragt sind Fachkräfte, auch aus dem Ausland. Den ganzen Gastbeitrag lesen Sie hier: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/09/14/gastbeitrag-ernaehrungswirtschaft-erfolgsfaktor-thueringen/

Anzeige | Nicht jede Lagerkapazität muss gekauft werden.Gerade wenn Unternehmen wachsen, Projekte zeitlich begrenzt sind...
14/09/2026

Anzeige | Nicht jede Lagerkapazität muss gekauft werden.
Gerade wenn Unternehmen wachsen, Projekte zeitlich begrenzt sind oder saisonale Auftragsspitzen zusätzliche Flächen erfordern, stellt sich eine ganz andere Frage: Wie viel Kapital soll tatsächlich in Lagertechnik gebunden werden? Eine Regalanlage kann über Jahre sinnvoll sein. Für ein Projekt, das in zwölf Monaten wieder vorbei ist, sieht die Rechnung allerdings anders aus.

Rackchecker aus Thüringen setzt deshalb auf ein flexibles Mietmodell für Regalsysteme. Palettenregale, Fachbodenregale und Schwerlastlösungen werden bedarfsgerecht bereitgestellt, geliefert und montiert und können nach Ende des Einsatzes wieder demontiert werden. Für Gründer Sebastian Mertens ist dabei nicht nur die Flexibilität entscheidend. Mit regionaler Lagerhaltung, eigenem Monteurteam und kurzen Entscheidungswegen will Rackchecker vor allem eines bieten: eine Lösung, wenn sie gebraucht wird.

Auch der Blick auf die Ressourcennutzung gehört zum Geschäftsmodell. Gebrauchte Regalsysteme werden aufbereitet, gewartet und erneut vermietet. So bleiben Materialien länger im Einsatz und Unternehmen vermeiden Investitionen in Kapazitäten, die sie möglicherweise nur vorübergehend benötigen.

Was hinter dem Mietmodell steckt, welche weiteren Leistungen Rackchecker.de anbietet und wie sich Kauf und Miete konkret auf die Kosten auswirken, zeigt der weiterführende Beitrag. Ein Rechenbeispiel macht die Unterschiede anhand einer Regalanlage mit 2.000 bis 2.500 Palettenstellplätzen greifbar. Zum Artikel: www.wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/07/06/rackchecker-gmbh-co-kg-lager-auf-zeit-kapazitaet-ohne-kapitalbindung/

Foto: Paul-Philipp Braun
Anzeige | In Zusammenarbeit mit Rackchecker GmbH & Co. KG

Die  Nordhausen University of Applied Sciences  hat ein neues Institut gegründet: DICH, das Institut für Digitalisierung...
11/09/2026

Die Nordhausen University of Applied Sciences hat ein neues Institut gegründet: DICH, das Institut für Digitalisierung, Innovation und Change. Es soll wissenschaftliche Expertise direkt mit den Transformationsfragen regionaler Unternehmen verknüpfen.

Gerade im Mittelstand werden Themen wie Innovationsmanagement, Digitalisierung und Changemanagement oft eher nebenbei bearbeitet statt strategisch. Genau hier setzt das neue Institut an. Die Gründungsversammlung fand im DICH-Sensoriklabor statt, das seit über zwei Jahrzehnten Partner zahlreicher Studiengänge ist und nun einen festen Platz im Institut findet. Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner sieht darin einen bedeutenden Impuls für Forschung und Transfer am Standort.

Den gewählten Vorstand bilden Lutz Göcke, Dörhöfer Steffen, Stephanie Glassl und Sandra Nioduschewski. Ob aus dem neuen Kompetenzcluster tatsächlich spürbare Impulse für den regionalen Mittelstand werden, hängt nun davon ab, wie schnell Unternehmen den Zugang zur neuen Expertise nutzen. Mehr dazu im aktuellen WIRTSCHAFTSSPIEGEL: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/09/11/institut-dich-hochschule-nordhausen-buendelt-digitalisierung-und-innovation/

E-Trucks, Roboter, Batteriespeicher – Thüringens Logistik ist in Bewegung. ⚡🚛🤖Beim diesjährigen Netzwerktag des  (LNT) b...
11/09/2026

E-Trucks, Roboter, Batteriespeicher – Thüringens Logistik ist in Bewegung. ⚡🚛🤖

Beim diesjährigen Netzwerktag des (LNT) bei .solar in Waltershausen ging es um eine zentrale Frage: Wie wird Logistik zukunftsfähig?

Auf dem Programm standen unter anderem:
Elektromobilität im Schwerlastverkehr
Ladeinfrastruktur & Energiespeicher
Photovoltaik und Eigenversorgung
autonome Transportsysteme & Servicerobotik
Fördermöglichkeiten für den Umstieg
HVO100 und Wasserstoff als weitere Antriebsoptionen

Besonders deutlich wurde dabei: Die Transformation besteht nicht aus einer einzelnen Technologie. Energie, Mobilität, Digitalisierung, Personal und Resilienz müssen zusammengedacht werden.

Für Unternehmen bedeutet das: Der Wandel ist längst keine Zukunftsvision mehr. Die entscheidenden Fragen sind inzwischen: Wie lässt er sich finanzieren? Welche Technologie passt zum eigenen Betrieb? Und wie wird daraus ein wirtschaftlich tragfähiges Gesamtkonzept?

Den ganzen Beitrag zur Veranstaltung lesen Sie online. Link in der Bio.

Kann ein Plattenbau zum Modell für die Zukunft des Wohnens werden? Die Wohnungsgenossenschaft Rudolstadt eG will genau d...
07/09/2026

Kann ein Plattenbau zum Modell für die Zukunft des Wohnens werden? Die Wohnungsgenossenschaft Rudolstadt eG will genau das zeigen.

Am Erich-Correns-Ring entsteht ein Sanierungsprojekt, das Wohnen neu denkt: Photovoltaik auf Dach und Fassaden, energieeffiziente Bauweise, Infrarotheizungen und eine Pauschalmiete, die neben dem Wohnen auch Wärme, Strom und E-Mobilität umfasst. Die WGR investiert dafür sechs bis acht Millionen Euro und entwickelt gemeinsam mit Experten einen Ansatz, der weit über eine klassische energetische Sanierung hinausgeht.

Für die beiden Vorstände Andre Textor und Steffen Schwarzbach ist dabei klar: Das Projekt soll nicht einfach ein Einzelvorhaben bleiben. „Wir wollen Mut machen und zeigen, dass man das Thema Bauen und Wohnen ganz neu denken kann und muss.“ Dafür ist die WGR bereits mit der Thüringer Landesregierung im Gespräch. Ziel ist es, aus dem Projekt möglicherweise ein Pilotvorhaben für die organisierte Wohnungswirtschaft im Freistaat zu machen.

Was hinter dem Konzept der Energieflat steckt, warum der Standort Rudolstadt dafür besonders geeignet ist und weshalb das Projekt trotz seiner Besonderheiten Signalwirkung für andere Wohnungsunternehmen haben könnte, lesen Sie im aktuellen Beitrag des Wirtschaftsspiegels: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/08/27/wohnungsgenossenschaft-rudolstadt-mutmacher-fuer-eine-gebeutelte-branche/

Weitere Informationen zur WBG Rudolstadt finden Sie hier: www.wg-rudolstadt.de

Anzeige | In Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugenossenschaft Rudolstadt
Fotos: WBG Rudolstadt / Grafik Wirtschaftsspiegel

Wohnungsgenossenschaft Rudolstadt denkt Bauen und Wohnen neu: Ein innovatives Sanierungsprojekt verbindet Energieeffizienz, bezahlbares Wohnen und eine Energieflat.

Mehr als 4,5 Milliarden Euro Umsatz und über 20.000 Beschäftigte. Die Thüringer Ernährungswirtschaft zählt zu den Spitze...
07/09/2026

Mehr als 4,5 Milliarden Euro Umsatz und über 20.000 Beschäftigte. Die Thüringer Ernährungswirtschaft zählt zu den Spitzenbranchen im Freistaat, wird in der öffentlichen Wahrnehmung aber häufig unterschätzt. Im Interview mit WIRTSCHAFTSSPIEGEL-Chefredakteur Torsten Laudien spricht Matthias Gaida, Vorstandsvorsitzender des Thüringer Ernährungsnetzwerk e.V., offen über die Lage der Branche.

Steigende Produktionskosten, ein wachsender Bürokratieaufwand und ein zunehmend preissensibles Kaufverhalten der Verbraucher setzen die Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln hoch. Wie beides zusammenpasst und warum das Netzwerk mit der Kampagne „Thüringen schmeckt" genau hier ansetzt, erklärt Gaida im Gespräch.

Einen Ausblick gibt er zudem auf den 10. Mitteldeutschen Ernährungsgipfel, der am 29. September in Erfurt stattfindet. Mehr als 300 Gäste werden erwartet, das Programm reicht von Konsumforschung bis Motivationsexpertise. Das ganze Interview lesen Sie im aktuellen WIRTSCHAFTSSPIEGEL: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/09/07/matthias-gaida-thueringen-ernaehrungswirtschaft-spitzenbranche/

Schweigen, wo Antworten gefragt wären. Beim 19. ACOD Automotive Cluster Ostdeutschland-Kongress in Dresden diskutierten ...
04/09/2026

Schweigen, wo Antworten gefragt wären. Beim 19. ACOD Automotive Cluster Ostdeutschland-Kongress in Dresden diskutierten rund 180 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung über die Zukunft der ostdeutschen Autoindustrie. Der anwesende Volkswagen -Vertreter äußerte sich zu den kolportierten Schließungsplänen für das Werk Zwickau jedoch mit keinem Wort, auch auf Nachfrage von Journalisten nicht.

Im Zentrum des Kongresses standen die eingebrochenen Absatzmärkte USA und China sowie der verschärfte internationale Wettbewerb, insbesondere durch chinesische Anbieter. ACOD-Geschäftsführer Dr. Jens Katzek verwies zudem auf die Tragweite möglicher Werksschließungen: Auf jeden wegfallenden Arbeitsplatz bei VW kämen demnach drei Stellen bei Zulieferern und Servicefirmen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer forderte in diesem Zusammenhang eine Wirtschaftspolitik, die die Transformation der Branche wirksam unterstützt.

ACOD e.V.-Vorstandsvorsitzende Petra Peterhänsel brachte die Stimmung des Kongresses auf den Punkt. Zukunft entstehe nicht durch Abwarten, sondern durch schnelles Handeln. Die Branche verfüge über viele Stärken, die es nun gemeinsam auszubauen gelte.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/09/04/acod-kongress-in-dresden-autoindustrie-in-sachsen-zwischen-vw-krise-und-wettbewerbsdruck/

Foto: ACOD

Aus Nordhausen kommt gerade ein Projekt, das weit über Thüringen hinausstrahlt. Mit QUANT-GPICz entsteht unter Federführ...
04/09/2026

Aus Nordhausen kommt gerade ein Projekt, das weit über Thüringen hinausstrahlt. Mit QUANT-GPICz entsteht unter Federführung der Hochschule Nordhausen University of Applied Sciences eine hochsichere Quantenkommunikationsachse zwischen Deutschland, Polen und Tschechien. Was in den vergangenen Jahren auf einer Teststrecke zwischen Nordhausen und Erfurt erprobt wurde, wächst nun zu einem internationalen Backbone heran.

Im Zentrum steht die Frage, wie sich besonders sensible Kommunikation künftig schützen lässt. Gemeinsam mit dem Interconnection-Spezialisten DE-CIX werden Verbindungen zwischen Rechenzentren getestet, die für Energienetze und staatliche Institutionen wie die Bundesdruckerei relevant sind. Rund 18 Millionen Euro stellen EU und Bund für das Vorhaben bereit, geleitet von Prof. Dr. Thomas Hühn und einem Konsortium aus Fraunhofer-Instituten Hochschulen und Industriepartnern aus drei Ländern.

Für Thüringen ist das mehr als ein Forschungsprojekt. Es ist ein Signal, dass der Freistaat bei Zukunftstechnologien wie der Quantenkommunikation nicht nur mitforscht, sondern mitgestaltet. Den ganzen Hintergrund lesen Sie hier: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/08/21/quantenkommunikation-nordhausen-sicherheitsknoten-europa/

Wie sichern Thüringer Maschinenbauer ihre Zukunft, wenn ihre Wettbewerbsvorteile verschwinden?Beim 10. Thüringer Maschin...
03/09/2026

Wie sichern Thüringer Maschinenbauer ihre Zukunft, wenn ihre Wettbewerbsvorteile verschwinden?

Beim 10. Thüringer Maschinenbautag in Erfurt gaben 24 Unternehmen Antworten – von digitalen Schichtübergaben per Sprachnotiz bis zu smarten Lösungen für Automatisierung und Prozesssteuerung.

Mehr als 155 Teilnehmende diskutierten, wie sich die Branche dem wachsenden Kostendruck und den Handelshemmnissen stellen kann.

"Für Unternehmen, die sich bewegen, wird es weiterhin gut laufen" – so das Fazit von Dr.-Ing. Andreas Patschger vom Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM)

Den ganzen Nachbericht lesen Sie hier: https://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/2026/09/03/maschinenbautag-erfurt-wie-thueringer-betriebe-mit-ki-standort-sichern/

Die   wächst weltweit jährlich um 7 bis 8 Prozent und erwirtschaftet bereits heute über eine Billion US-Dollar Umsatz. A...
02/09/2026

Die wächst weltweit jährlich um 7 bis 8 Prozent und erwirtschaftet bereits heute über eine Billion US-Dollar Umsatz. Allein in Thüringen arbeiten mehr als 18.000 Menschen in dieser Branche.

Im Interview mit dem Wirtschaftsspiegel ordnet Prof. Dr. Andreas Tünnermann, Institutsleiter des Fraunhofer IOF in Jena, ein, warum Optik und Photonik zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts zählen:

→ Thüringens Position in der Raumfahrtforschung und in globalen Lieferketten für Satellitenkommunikation
→ Der Weg der Quantenkommunikation von der Pilotphase zur Marktreife
→ PhoQuant: der erste photonische Quantenrechner „made in Germany“
→ Warum photonisches Computing künftig den Energiebedarf von KI-Rechenzentren senken könnte
→ Die geopolitische Chance für Europa, wenn die USA in bestimmten Forschungsfeldern zurückfahren

Ein Gespräch über Grundlagenforschung, industrielle Anwendung und die Frage, was Thüringen jetzt braucht, um seine Position als Photonik-Standort im globalen Wettbewerb zu behaupten.

Das vollständige Interview lesen Sie hier: https://lnkd.in/epCuuU2P

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Erich-Kästner-Straße 1
Erfurt
99094

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