25/03/2026
Unerwartet | Konfrontierend | Solidarisch
Impressionen von ,,Hall of Fame“ und all den Orten, an denen der rote Teppich ausgerollt wurde!
Im Sommer 2025 inszenierten professionelle und leidenschaftliche Künstler*innen und Performer*innen in einem intergenerativen Tanz- & Videoprojekt den roten Teppich neu – als Bühne für Sichtbarkeit und Teilhabe!
Der rote Teppich wurde dabei nicht nur als physisches Objekt, sondern als metaphorische Bühne genutzt, die alltägliche Räume der Gesellschaft in neue, theatralische Erlebnisse verwandelte. Liegen auf dem Teppich wurde zum Protest, Einrollen zum Schutzraum, und das Schweben darüber sprach von Privilegien und Ignoranz!
Das Projekt gliederte sich in mehrere Phasen. In der zweiten Phase erschien der rote Teppich an unerwarteten Orten – sowohl an Plätzen, die zum Verweilen einladen, als auch an allgemein zugänglichen Orten, an denen man sich sonst nur wenige Minuten aufhält und die im alltäglichen Leben als vollkommen banal gelten wie Tankstellen, Bushaltestellen oder Schrebergärten.
Die dokumentierten Fotos und Videos wurden gesichtet, bearbeitet und die gewonnenen Erkenntnisse schließlich in Form von performativen Elementen, Audio- und Video-Collagen sowie einer Fotoinstallation bei der Abschlusspräsentation Hall of Fame im .dott.werk präsentiert.
Akteur*innen:
Regie: Swentja Krumscheidt
Performerinnen: Birgit Götz
& Pia Alena Wagner
Weitere Performerinnen: Lotta Severin, Carla Brockmann, Sonja Berkemann, Susanne Grytzka & Regine Steffens
Fotografie & Medienkunst: Sören Meffert
Produktionsleitung: Stella Ahmeti
Assistenz: Johanna Menke
Öffentlichkeitsarbeit: Malwine Jursza
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und Kulturbüro der Stadt Dortmund