Düsseldorfer Rheinmarathon

Düsseldorfer Rheinmarathon Veranstalter ist der Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 e.V. Aber, was macht die Faszination der Rheinmarathon-Regatta aus? Findet es heraus.

Der Düsseldorfer Rheinmarathon von Leverkusen nach Düsseldorf über 43 km ist der bedeutendste und beliebteste Langstreckenklassiker im Bereich des Rudersports in Deutschland. 43 Kliometer stromab auf dem Rhein bei Wind, Wellen und Schiffsverkehr, das sind die Herausforderungen eines jeden Teilnehmers. Über 150 Boote und mehr als 800 Ruderer nehmen jährlich an diesem Ruder-Klassiker teil. Während ä

hnliche Veranstaltungen in Deutschland mit abnehmenden Teilnehmerzahlen zu kämpfen haben oder nicht mehr stattfinden, erfreut sich die Rheinmarathon-Regatta wachsender Beliebtheit. Warum stellen sich jedes Jahr aufs Neue hunderte von Ruderern aus ganz Europa der Herausforderung 42,8 km auf Europas meistbefahrener Wasserstraße, dem Rhein, von Leverkusen nach Düsseldorf wettkampfmäßig zu rudern? Die Wettkampfbedingungen sind immer anders und nie gleich. Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Wasserstand, Strömungsgeschwindigkeit, Wellen und Schiffverkehr sind jedes Jahr anders und ändern sich oft auch noch während des Rennens. Regen und Nebel kommen manchmal hinzu.

Die Ruderer habendem Sturmtief getrotztDer Wind verwehte eine neue Rekordjagd beim diesjährigen RheinmarathonIn den 54 J...
06/10/2025

Die Ruderer haben
dem Sturmtief getrotzt
Der Wind verwehte eine neue Rekordjagd beim diesjährigen Rheinmarathon
In den 54 Jahren seines Bestehens meinten die Veranstalter des Rheinmarathons vom Ruderclub Germania Düsseldorf alles schon einmal in dieser oder jener Form erlebt zu haben. Für die 54. Austragung der Ruderregatta auf dem Rhein zwischen Leverkusen (Start beim RTHC Bayer Leverkusen) und Düsseldorf-Hamm (Ziel bei Germania Düsseldorf) über 42 Kilometer hatte aber Sturmtief „Detlef“ die Regentschaft über das Wetter an sich gerissen. Und das blieb leider nicht ohne Folgen.
Schon beim Start der ersten Boote um 9 Uhr am 4. Oktober in Leverkusen gerieten Mannschaften in Schwierigkeiten mit dem vom Sturm aufgepeitschten Wasser des Rheins. Das hatte zur Folge, dass einige Teams ihren Start absagten und sich von der Regatta abmeldeten. Mit fortschreitender Uhrzeit besserten sich dann die Verhältnisse wieder etwas und mit Zeitverzögerung gingen die Mannschaften dann doch an den Start. Eine Jagd auf den im Vorjahr aufgestellten Streckenrekord war allerdings von vornherein angesichts der alles in allem doch mehr als widrigen Verhältnisse ausgeschlossen. In die Wertung schafften es schließlich 146 Boote aus 86 Vereinen.
Wo die ersten Ruderinnen und Ruderer noch mit Regen zu kämpfen hatten, bahnte sich bei den späteren Startern die Sonne ihren Weg. Aber allen Teilnehmern war gemein, dass sie doch weiter mit phasenweise äußerst kräftigem Wind zu kämpfen hatten. Der blies auch mal zur Unterstützung in den Rücken. Die meiste Zeit aber ging es doch gegen den strömenden Fluss und das - das wissen alle Rheinruderer - lässt das Wasser nicht zur Ruhe kommen. Stellenweise hatten die Mannschaften zu kämpfen, um überhaupt voran zu kommen.
Aber - und das ist der Umsicht aller Beteiligten zuzuschreiben - gab es keine Unfälle und die gestarteten Boote erreichten auch das Ziel. Geschundene Hände und von Wasser triefende Trikots gab es natürlich auch in diesem Jahr. Auf den Gesichtern derer, die den diesjährigen Rheinmarathon geschafft haben lag meist auch ein Eindruck von Stolz. Das bestätigten die Gespräche in der Umkleide und auch bei der ersehnten warmen Dusche im Germania-Clubhaus. Dort waren auch die ersten Bekenntnisse für einen Start im Jahr 2026 zu hören.
Seinem Ruf als Regatta mit großer Internationalität wurde der Rheinmarathon auch in diesem Jahr wieder gerecht. Mehr als 200 Ruderinnen und Ruderer reisten aus dem Ausland an. Aus dem schwedischen Jönköping kamen 43 Teilnehmer. Sie gingen in acht Booten an den Start und brachten dazu eigens drei Boote aus dem hohen Norden mit an den Rhein. Dazu stellte der Ruderclub Germania eine Reihe von Leihbooten zur Verfügung. Traditionelle Starter beim Rheinmarathon auch wieder die Ruderer vom irischen Fermoy Rowing Club, der mit der Germania eine langjährige Freundschaft pflegt. Die 34 Gäste traten in sechs Rennen an. Dazu erwiesen sich die Ruderer aus Irland auch wieder als Garanten für gute Laune mit musikalische Einlagen nach dem Rennen. Neu aus Irland waren Teilnehmer von der Artillerie-Schule in Cork in zwei Booten. Eine große Gruppe reiste auch in diesem Jahr wieder vom Bosporus an den Rhein. Die Ruderinnen und Ruderer aus Istanbul brachten dazu eine Reihe von Unterstützern mit und starten in sechs Booten.
Aus der Ergebnisliste:
Das schnellste Boot kam auch in diesem Jahr vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub von 1910 eV mit einer Zeit von 2:13,59 Stunden. Nur etwas mehr als drei Minuten langsamer war ein zweites Boot von diesem Club. An dritter Stelle der Post-Sportverein Koblenz mit 2:22,38 Stunden.
Die drei schnellsten ausländischen Boote: Jönköpings Roddsäliskap mit 2:26,22, der Fermoy Rowing Club mit 2:27,45 und der Irish Defence Forces Rowing Club mit 2:29,14 Stunden.
Flott unterwegs auch die reinen Frauenteams: Am schnellsten die Renngemeinschaft Germania Ruderverein Eutin/Mülheimer Wassersport Köln mit 2:23,45 Stunden. Es folgten die Bonner Ruderverein mit 2:30,05 und der Kölner Club für Wassersport mit 2:33,23 Stunden.
Auch die Mixed-Boote trotzten den schwierigen Verhältnissen. Schnellstes Team war die Renngemeinschaft Aviron Seynois, Ruderclub Bergedorf, Ruderclub Süderelbe von 1883 Hamburg und Tübinger Ruderverein „Fidelia“ mit 2:21,32 Stunden. Auf Platz 2 der Ruderverein Eltville nur wenige Sekunden dahinter mit 2:21,48 und auf Rang 3 die Renngemeinschaft Karlsruher Rheinklub Alemannia/Schweinfurter Ruderclub „Franken“ von 1882 mit 2:23,03 Stunden.
Der Wanderpreis Schlüssel-Alt-Schild ging an den Stuttgart-Cannstatter Ruderclub von 1910, die Germania Team-Trophy errang Jönköpings Roddsäliskap. Den Junioren-Cup sicherte sich die Schüler-Ruder-Gemeinschaft Erkrath.
Unentbehrliche Helferinnen und Helfer
Die Organisation des Rheinmarathons verlangt nicht nur dem Team im Hintergrund bei der Verarbeitung von Ausschreibung, der Bearbeitung der Meldungen und der Renn-Auswertung ein Höchstmaß von Einsatz ab. Auch auf dem Germania-Clubgelände gibt es ein riesiges Arbeitspensum zu bewältigen. Das reicht vom Aufbau der Zelte (Zitat beim Finden der richtigen Stangen für das große Küchenzelt: „Quer ist längs“) bis zum Ausschank der Getränke und der Speisen bis zur Dekoration des Geländes.
Und dann stehen Germaninnen und Germanen am Tag nach der Veranstaltung wieder bereit, um das Clubgelände in Ordnung zu bringen und alle Marathon-Utensilien wieder geordnet unterzubringen. Dazu wurden alle Boote, die am Wettkampftag auf der Wiese neben dem Clubgelände abgelegt worden waren wieder an ihre Plätze in den Bootshallen zurückgebracht. Dieser Einsatz verdient einen ähnlichen Respekt wie die Regattateilnahme selbst.

Manfred Blasczyk

06/10/2025
Die Rheinmarathon-Fotostrecke ist onlineAm vergangenen Wochenende ging der lang erwartete 53. Rheinmarathon 2024 über di...
10/10/2024

Die Rheinmarathon-Fotostrecke ist online

Am vergangenen Wochenende ging der lang erwartete 53. Rheinmarathon 2024 über die Bühne, der einmal mehr Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen in seinen Bann zog. Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Bedingungen gaben die Athleten alles, um die herausfordernde Strecke mit vollem Einsatz zu bewältigen.

Unsere Fotostrecke hält die intensiven Momente dieses unvergesslichen Rheinmarathon fest: von den finalen Vorbereitungen am Start, über den konzentrierten Blick der Ruderer, bis hin zum packenden Zieleinlauf. Auch die begeisterten Zuschauer und die feierliche Siegerehrung kommen dabei nicht zu kurz.

Die Bilder spiegeln Ausdauer, Teamgeist und den unbändigen Willen wider, den Rheinmarathon zu meistern und dabei persönliche Bestleistungen zu erzielen.
Taucht ein in die einzigartige Atmosphäre dieses sportlichen Höhepunkts – blättert durch unsere Galerie und erlebt den Rheinmarathon 2024 noch einmal in beeindruckenden Bildern.

Zur Fotostrecke 2024: Marathonrudern 2024 - Ruderclub Germania (rcgermania.de)

Neue Bestzeit beim 53. Rheinmarathon164 Mannschaften auf dem Rhein unterwegs/Tolles Wetter und gute Bedingungen auf dem ...
07/10/2024

Neue Bestzeit beim 53. Rheinmarathon
164 Mannschaften auf dem Rhein unterwegs/Tolles Wetter und gute Bedingungen auf dem Strom
Geknackt! Bei der 53. Austragung des vom Ruderclub Germania Düsseldorf 1904 eV veranstalteten Rheinmarathons wurde am 5. Oktober der bisherige Streckenrekord aus dem Jahr 1978, der bei 2:01,36 Stunden lag und von der RG West aus Berlin aufgestellt worden war, deutlich unterboten. Mit der neuen Rekordzeit von 1:59,20 Stunden durchbrach der Vierer vom Stuttgart-Cannstatter Ruderclub von 1910 mit Matthias Auer, Antonio Bashich, Tobias Gathmann, Philipp Kaltenborn und Steuerfrau Sabine Oertel gleichzeitig die bisher als magisch angesehene Schallmauer von zwei Stunden.
Der Rheinmarathon war auch in diesem Jahr wieder das große Fest der Langstreckenruderer aus nah und fern. 164 Mannschaften mit mehr als 800 Ruderinnen und Ruderer hatten sich auf die 42,8 Kilometer lange Stecke von Leverkusen nach Düsseldorf-Hamm begeben. Dabei war durch die Überschwemmung des Startplatzes in Leverkusen die Strecke für die Teilnehmer noch um einige Meter verlängert wurden. Es waren Ruderinnen und Ruderer aus sieben Nationen (Irland, Frankreich, Schweden, Niederlande, Türkei, Belgien und England) und aus 96 Vereinen am Start. Nachdem gegen 11.20 Uhr das erste Boot das Ziel erreicht hatte, ging es danach Schlag auf Schlag. Wasserschutzpolizei und DLRG, die die gesamte Strecke gesichert hatten, sorgten am Ziel dafür, dass die Berufsschifffahrt, die natürlich während des Rennens weiterlief, den Ruderbooten im Zielbereich ausreichend Platz ließen.
Diese 53. Auflage des Rheinmarathons bot für die Athletinnen und Athleten auf der Strecke beste Bedingungen. Nachdem sich ein leichter Nebel am frühen Vormittag verzogen hatte, strahlte die Sonne während des ganzen Tages. Und – noch viel besser, der Rhein „spielte“ auch mit. Mit einem Pegelstand von mehr als 3,30 Metern sorgte er mit seiner stärkeren Strömung für zusätzlichen Vortrieb. Und das kam neben dem Siegerboot mit der neuen Bestzeit allen Teilnehmern zugute. Ein Blick auf die von allen Booten im Durchschnitt erzielten Zeiten, zeigt, dass der Wert in diesem Jahr um fast 20 Minuten unter dem Vorjahr lag. Und auch in den sechs Jahren zuvor waren solche Zeiten nicht annähernd erreicht worden. Am Ziel sorgte das für gute Laune bei allen Beteiligten.
„Das waren die besten Bedingungen seit Jahren“, resümierte Regattaleiterin Melanie Ott. Sie freute sich zudem, dass alle Boote unbeschadet das Ziel erreicht haben. Gleichzeitig sprach sei einen großen Dank an den RTHC Bayer Leverkusen aus, der mit umsichtiger Organisation für eine reibungslose Abwicklung beim Start der Boote gesorgt hatte.
Für den Ruderclub Germania Düsseldorf war der Rheinmarathon wieder ein großer organisatorischer Kraftakt: Boote für auswärtige Mannschaften und teilweise auch Steuerfrauen und -männer organisieren, die Ruderinnen und Ruderer mit acht Bustransporten am Morgen zeitgerecht zum Start nach Leverkusen befördern, Schlafgelegenheiten für mehr als 60 Menschen bereithalten und schließlich für Speisen und Getränke sorgen. Für die gute Organisation, die weiterhin hochgehaltene Strahlkraft der Veranstaltung mit ihrem großen nationalen und internationalen Zuspruch sprach Josef Hinkel, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt, bei der Siegerehrung dem Ruderclub Germania seine Anerkennung aus.
Aus der Ergebnisliste:
Der Stuttgart-Cannstatter Ruderclub von 1910 eV war das schnellste deutsche Nicht-Rhein-Boot.
Das schnellste ausländische Boot stellte der Fermoy Rowing Club aus Irland, der mit dem Ruderclub eine langjährige Freundschaft pflegt.
Das schnellste Frauenboot stellte die Renngemeinschaft Germania Ruderverein Eutin und Mülheimer Wassersport Köln.
Das schnellste Mixed Boot war eine Renngemeinschaft des Ruder- und Tennisklubs Germania Köln, Ruderclub Germania Düsseldorf, Ruderclub Hamm und Ruderverein „Emscher“ Wanne-Eickel-Herten.
Das schnellste Klassik-Boot war von Ulmer Ruderclub „Donau“.
Die Seegig-Trophy gewann ebenfalls der Ulmer Ruderclub „Donau“.
Der Wanderpreis Schlüssel-Alt-Schild mit den drei schnellsten Booten eines Vereines gewann der Stuttgart-Cannstatter Ruderclub von 1910.
Die Germania-Team-Trophy ging an den Fermoy Rowing Club.
Die Sonderwertung des Junioren-Cups sicherte sich die Schüler-Ruder-Gemeinschaft Erkrath.
Manfred Blasczyk

Pure Greatness  Der Rheinmarathon  am 5.10.2024Für Nichtruderer mag es verrückt klingen, aber für Ruderer ist es eine He...
19/07/2024

Pure Greatness
Der Rheinmarathon am 5.10.2024
Für Nichtruderer mag es verrückt klingen, aber für Ruderer ist es eine Herausforderung, ein Abenteuer, ein unvergessliches Erlebnis - der Rheinmarathon. 42,8 Kilometer klingen vielleicht erstmal einschüchternd und unerreichbar, aber es ist der ultimative Kick. Warum? Weil es diese Strecke ist, die den Rhein so einzigartig macht. Von Leverkusen nach Düsseldorf, mit all seinen Tücken und Herausforderungen.
Es ist diese eine Zahl, 42,8, die in Gedanken herumspukt und magisch anzieht. Vielleicht ist es die Vorstellung, Grenzen zu überschreiten und das Unmögliche zu erreichen. Vielleicht ist es der Nervenkitzel, den Rhein zu bezwingen und die Strömung zu spüren. Oder vielleicht ist es einfach der Teamgeist unter Ruderern, der antreibt.
Der Rheinmarathon ist mehr als nur eine Strecke, es ist eine persönliche Herausforderung. Eine Herausforderung, die angenommen werden möchte, um sich selbst zu testen und zu beweisen, dass es machbar ist. Es wird nicht einfach sein. Die Tücken des Rheins sind bekannt, aber sie können gemeistert werden. Die Anstrengung in den Armen und in den Beinen wird zu spüren sein, der Schweiß auf der Stirn und vielleicht sogar der ein oder andere Schmerz im Rücken. Aber all das wird es wert sein, wenn das Gefühl entsteht, den Rhein bezwungen zu haben.
Irgendwann wird diese Zahl, 42,8, mehr sein als nur eine Zahl. Sie wird ein Symbol für Leistung, Ausdauer und Mut sein. Und wer weiß, vielleicht wird es sogar der Anfang einer Leidenschaft für den Rheinmarathon

06/03/2024
Das Gefühl nach der Rheinmarathon-Regatta ist unvergleichlich.Das Marathonrudern in Düsseldorf markiert den Höhepunkt am...
21/01/2024

Das Gefühl nach der Rheinmarathon-Regatta ist unvergleichlich.
Das Marathonrudern in Düsseldorf markiert den Höhepunkt am Ende eines jeden Ruderjahres. Ob man eine neue persönliche Bestzeit erreicht, mit einem Sieg im eigenen Rennen brilliert oder den Rheinmarathon in 3:30 Stunden abschließt – jeder Ruderschlag wird im Rückblick als äußerst lohnenswert erscheinen. Es ist zutiefst befriedigend, den Rheinmarathon im Einklang mit den persönlichen Zielen gemeistert zu haben. Der Schmerz, den man heute spürt, wird zur Kraft, die einen morgen antreibt. Das Erlebnis des Marathonruderns lässt sich nicht passiv erfahren. Seid dabei am 5. Oktober in Düsseldorf. Die Ausschreibung ist online verfügbar. www.rheinmarathon.de

05/08/2023
Wer rudert hat recht.Einmal Rheinmarathon, immer Rheinmarathon - dieser Satz drückt die Leidenschaft aus, die viele Rude...
05/08/2023

Wer rudert hat recht.
Einmal Rheinmarathon, immer Rheinmarathon - dieser Satz drückt die Leidenschaft aus, die viele Ruderer für dieses einzigartige Event empfinden. Was für Nichtruderer möglicherweise verrückt oder unerreichbar erscheint, wird für diejenigen, die es gewagt haben, zu einer unvergesslichen Erfahrung. Aber warum? Warum genau diese 42,8 Kilometer von Leverkusen nach Düsseldorf? Warum nicht eine kürzere Strecke oder eine Wanderfahrt? Nur wer den Rheinmarathon selbst gerudert hat, kennt die Herausforderungen und die faszinierende Anziehungskraft dieser Strecke. Im Laufe der Zeit erhält die Zahl 42,8 eine gewisse Magie und eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Vielleicht liegt es daran, dass die wahre Antwort nur du kennst.

Adresse

Am Sandacker 43
Düsseldorf
40221

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