Coburger Vogelschießen der Schützengesellschaft Coburg

Coburger Vogelschießen der Schützengesellschaft Coburg Willkommen auf der offiziellen Fanpage des Coburger Vogelschießens Bis zum 13. und 14. Diese verkörpern die Anfänge des Schützenwesens. Eine auf den 16. Am 7.

Jahrhundert bestanden die Streitkräfte meist aus der wehrpflichtigen Ritterschaft. Ab dann entstanden immer mehr Städte, die für ihre Verteidigung nur auf ihre Bürger zurückgreifen konnten. Der vom Rat der Stadt ernannte Befehlshaber war für das städtische Heer zuständig. Bei der Rekrutierung der Truppe spielten die handwerklichen Zünfte eine große Rolle, Söldner waren nur in geringer Anzahl dabei

. Es bildeten sich innerhalb dieser Truppe im Laufe der Zeit einzelne Bruderschaften. Auch in Coburg war das nicht viel anders. Im Jahre 1354 übernahm Friedrich der Strenge, Markgraf von Meißen, die Herrschaft über Stadt und Land Coburg. Er bestellte im selben Jahre einen gewissen Kunz Ecker, als Schützen- und Waffenmeister der Veste Coburg. April 1354 datierte Urkunde besagt, übertragen in das heutige Hochdeutsch:
Wir, Friedlich der Strenge, Markgraf von Meißen, bekennen, dass Kunz Ecker, der Schütze, auf unserm Haus zu Coburg sitzen und auch dort wohnen soll. Er soll uns oder unserm Vogt zu Coburg zu unsern Gunsten jährlich vier gute Birsch- (Jagd-) oder Kriegsarmbrüste liefern. Diese sollen von uns oder unserm Vogt, käuflich erworben werden. Als Entlohnung soll ihm aus den Einkünften unseres Coburger Stadtzolls jährlich zehneinhalb Pfund Heller als Gehalt gereicht werden. Diese Urkunde soll rechtsverbindlich sein. -- Gegeben zu Gotha am Mittwoch der Osterwoche 1354 (Originaleintrag Dresden, Landeshauptarchiv, Copiale 25, Blatt 69 b).

1599 erließ Herzog Johann Casimir eine eigene Schützenordnung, die das jährliche Abhalten des Schützenfestes in insgesamt 26 Punkten regelte. Der originellste Passus dieser Verordnung besagt abschließend:
Welcher nach Inhalt dieser verfassten Ordnung der jährlichen Schützengesellschaft beiwohnen und den Vogel abschießen wird, derselbe soll von solcher Zeit an ein ganz Jahr über alle Beschwerungen und Auflagen, damit sonsten unsere Untertanen belegt, als: Wache, Frohn, Beth, Land- und Tranksteuer befreit und entnommen sein, jedoch dermaßen und Gestalt, sich solcher Befreiung ohne Gefährde zu erfreuen und nicht zu mißbrauchen. Welches wir also hinfürder jedes Jahr zur Abschießung des Vogels der Schützengesellschaft gnädiglich verleihen und gönnen. Lassen Ihnen auch zu, daß Sie zu jährlicher Kurzweil gebührliche Spiele um Zinn und anderes auf ihren Verlag, gemeiner Gesellschaft zum Besten, dabei anstellen und üben mögen. Vorbehaltlich diese Ordnung zu mehren, mindern oder gar abzutun, gegeben und eröffnet am andern Pfingsttag anno 1599 (das war 28. Mai alten Stils). Dies bedeutete die weitgehende Befreiung des Schützenkönigs von allen Abgaben, öffentlichen Verpflichtungen und Steuern. Da dies jedoch in den folgenden Jahren zu erheblichen Mißbräuchen ("allzu starken Wein- und Bierzapfens“) führte, hob Herzog Johann Casimir im Jahre 1623 die "berührte Schützenfreiheit aus sonderbar bedenklichen Ursachen " wieder auf. Bei dem ab 1600 in Coburg nun verstärkten Schützenbetrieb wurde das Schießhaus am Anger den Anforderungen nicht mehr gerecht. Herzog Johann Casimir ließ auf dem Gelände des heutigen Landestheaters am Schlossplatz ein neues Schützenhaus, die Stahlhütte errichten. 1606 wurde dieses Haus mit einem prunkvollen Stahlschließen eingeweiht. Hierüber existieren umfangreiche Unterlagen, sogar die Schießkladden mit Namen sind größtenteils erhalten. Das Schießen begann am 1. Oktober und dauerte eine Woche. Den Abschluss bildete ein Schützenumzug. Aus den nun folgenden Schießen ragen das sogenannte "Coburger Prunkschießen" von 1614 und das Schießen von 1628 besonders heraus. Letzteres da 1624 eine "Erneuerte Ordnung des jährlichen angestellten Vogelschießens allhierzu Coburg" erschienen war. Sie enthält in 25 Artikeln genaue Maßregeln und auf deren Verletzung gesetzte Strafen. Die in diversen erhaltenen Aufzeichnungen aus dieser Zeit genannten wertvolle Besitztümer Schützengesellschaft Coburg wurden während des 30-jährigen Krieges in der Zeit der Besetzung der Stadt und der Veste Coburg (1632 und 1633) von den plündernden Truppen entwendet. Einzig erhalten sind einige Gemälde von Wolfgang Prickner, die damalige Mitglieder der Schützengesellschaft Coburg, unter anderem auch Herzog Johann Casimir zeigen. Bis zum Jahr 1637 (Pestepedemie) wurde das Schützenfest weiterhin jährlich abgehalten, nachher stellte man dies jedoch ein. Die Stahlhütte wurde zum Wirtshaus, die Schützenge-sellschaft bestand jedoch weiter. Nach dem 30-jährigen Krieg fand das erste größere Schützen-fest 1682 statt. Als Waffe wurde dabei nur die Büchse verwen-det. 1690 gab Herzog Albrecht ein weiteres Büchsenschießen. Dies Schießordnung des Herzog Albrecht ist uns überliefert.

1702 richtete die inzwischen wieder an Zahl gewachsene Schützengesellschaft an Herzog Ernst die Bitte für Zuschüsse für den Bau eines neuen Schützenhauses. Erst 1714 wurde das Schützenhaus " an dem Platz, da das vorige gestanden ", auf dem Anger, errichtet. Zur Einweihung 1715 stiftete die Stadt Coburg eine Fahne. Diese Fahne wurde 1858 restauriert und befindet sich mit Ausnahme der Schützen fest Woche noch heute im Rathaus der Stadt Coburg. In den folgenden Jahren fanden wieder häufiger Bürger-schießen statt. Über das im Jahr 1719 wird berichtet, dass die Coburger sich einen Spaß daraus machten die Kronacher Abordnung betrunken zu machen. In der Zeit bis Ende des 18. Jahrhundert bürgerte sich auch bei uns der Brauch des Schützenkönigs ein. Das äußere Zeichen seiner Würde war die Königskette. Diese wurde zwischen 1740 und 1760 der Schützengesellschaft von Herzog Franz Josias gestiftet. Oktober 1800 legte Prinz Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld sein Schützenmeisteramt nieder. Der damali-ge Erbprinz Ernst, später Herzog Ernst I., wurde zum neuen Schützenmeister gewählt. In den folgenden Jahren ließen die Coburger Schützen kein freudiges oder trauriges Ereignis aus, ohne sich in würdiger Form daran zu beteiligen. Auch 1820 wie alle folgenden Jahre fand ein Schützenfest statt, dass nun endgültig zu einem Volksfest aus gewachsen war. Um dem immer mehr anwachsenden Schießbetrieb gerecht zu werden, wurde das Schützenhaus am Anger durch mehrere Anbauten des öfteren erweitert. Bei einem der Feste nach1840 war der Übermut der Schützen so groß, dass Sie nachts große Böller abfeuerten. Zur Strafe entzog man den Schützen für sechs Monate den Schlüssel zum Schießhaus. Im Jahr 1844 trat Herzog Ernst II. die Regierung an, in deren Zeit Coburg zu einem Zentrum der Erneuerung und Einigung des deutschen Volkes wurde ( Turner – Sänger - Schützen). Auch die Schützen gaben sich im Revolutionsjahr 1848 neue Statuten, die dem neuen Geist entsprachen. Dieses Vereinsgesetz wurde von Herzog Ernst II. gutgeheißen.

1861 wurde in Gotha, der mit Coburg eng verbundenen Stadt des Coburger Staates das erste deutsche Schützen fest mit Gründung des Deutschen Schützen Bundes unter dem Ehrenpräsidium von Herzog Ernst II. abgehalten.

1903 wurde die neue Schließanlage und 1904 das Gesellschaftshaus auf dem von der Schützengesellschaft Coburg neu erworbenen Grundstück im Weichengereuth eingeweiht. Dies war zwingend notwendig gewesen, da die alte Schließanlage den Anforderungen lange nicht mehr genügt hatte. Im Jahren 1907 wurde der mit dem Stadtrat abgeschlossene Vertrag über die Nutzung des Angers zum Vogelschießen erneuert. Ihnen den Kriegs Jahren des Ersten Weltkrieges fielen auch sieben Mitglieder der Schützengesellschaft Coburg das Schützenhaus war als Lazarett eingerichtet. Nach dem Anschluss des Coburger Landes an Bayern 1920 trat die Schützengesellschaft Coburg dem oberfränkischen Schützen-bund bei. Trotz der veränderten staatlichen Verhältnisse blieb die enge Verbundenheit der Coburger Schützen mit ihrem Herzogshaus bestehen. Herzog Carl Eduard war und blieb Ehrenprotektor der Gesellschaft. Anfang der dreißiger Jahre stiftete Herzog Carl Eduard den Schützen ein besonderes Ärmelabzeichen, dass noch heute in dieser Form von Ihnen getragen wird. Den Gleichschaltungsbestrebungen Hitlers im Dritten Reich fielen auch die Schützen zum Opfer. Am 28.10.1948 fand sich die Schützengesellschaft Coburg zum ersten Mal nach dem Krieg wieder zu einer Mitglie-derversammlung zusammen. Noch lange nach dem Krieg war den Schützen durch die Alliierten verboten worden den Schießbetrieb wieder aufzunehmen. Dann war nur der Besitz von Armbrüsten erlaubt. Erst 1951 fiel auch diese Beschränkung. Das Vogelschießen fand wieder jährlich auf dem Anger statt. IMPRESSUM: http://www.sgcoburg.de/home/impressum.php

Wir können Europameister - Medaillenregen für HelmutAus Tradition modern – Vorderlader Europameisterschaft in Portugal H...
24/08/2025

Wir können Europameister - Medaillenregen für Helmut

Aus Tradition modern – Vorderlader Europameisterschaft in Portugal
Helmut Stubenrauch zweimaliger Vize-Europameister mit der Mannschaft und im Einzel gewinnt er Bronze.
Helmut Stubenrauch, der bei der Schützengesellschaft Coburg 1354 e.V. und Ebern neben vielen anderen Disziplinen auch das Vorderlader Schießen passioniert betreibt, qualifizierte sich im Frühjahr für die Top 20 der deutschen Nationalmannschaft im Vorderlader.
Damit verbunden war auch die Berechtigung zur Teilnahme an der 20. Europameisterschaft des M.L.A.I.C (Weltweiter Verband der Vorderlader Schützen). Die EM fand im portugiesischen Barcelos statt. 240 Teilnehmer aus 16 Nationen waren am Start. Extreme Bedingungen waren angesagt, denn das Thermometer zeigte täglich fast 40 °C und das deutsche Team war mit dem Bus angereist, so dass zwei Tage Busfahrt mit fast 30 Stunden Fahrzeit hinter den Teilnehmern lag.
Am ersten Wettkampftag stand die Disziplin Kuchenreuter S (Perkussionspistole Seitenhammer) an und es ging gleich gut los, denn Stubenrauch schaffte in der Einzelwertung den Sprung auf das Treppchen und gewann mit 95 Ringen die Bronzemedaille. Für ihn war es die erste Einzelmedaille bei einer internationalen Meisterschaft. Platz 2 ging an Matieu Perie aus Frankreich, der 96 Ringe hatte und die Goldmedaille sicherte sich Miguel Dias Colmenares aus Spanien mit 97 Ringen. 20 Schützen waren hier am Start.

Am nächsten Tag standen zwei Disziplinen an, C**t (Original-Perkussionsrevolver) und Tanzutsu (Luntenschlosspistole) an. In beiden Disziplinen trat er mit der deutschen Mannschaft an, für die er sich qualifiziert hatte. Um Haaresbreite verfehlte die Mannschaft einen Treppchen Platz bei Adams (Mannschaftswertung Original Perkussionsrevolver), denn es fehlte nur 1 Ring zum 3. Platz. 264 Ringe standen zu Buche, 94 Ringe von Robert Zipperer, 89 Ringe von Helmut Stubenrauch und 81 Ringe von Maik Mießner. Auf Platz 3 mit 265 Ringen die Mannschaft aus der Slowakei, 2 Zähler mehr hatten die Belgier und Platz 1 wurde von der Mannschaft aus Spanien belegt mit 275 Ringen.
Mit der Luntenschlosspistole lief es deutlich besser und die Mannschaft gewann Silber mit den Schützen Helmut Stubenrauch 89, Matthias Plöscher 89 und Bernd Schönborn 83 Ringe. Nur 4 Ringe fehlten der Mannschaft zur Goldmedaille, die sich Österreich sicherte mit einem Gesamtergebnis von 265 Ringen. Im Einzel wurde Stubenrauch Siebter von 43 Teilnehmern.
Richtig Pech hatte der Franke am dritten Tag, als die Disziplin Mariette (Perkussionsrevolver Replika) anstand, denn aufgrund eines technischen Defekts seines Revolvers konnte er keinen einzigen Schuss abgeben.
Als zweite Disziplin folgte die schwierigste Kurzwaffendisziplin im Vorderladerschießen, Donald Malson O (50 m Perkussionsrevolver Original). 74 Ringe bedeuteten in der Einzelwertung Platz 5, bei gesamt 24 Teilnehmern.
In der Gesamtwertung Re*****on O, welche sich aus den Disziplinen Perkussionsrevolver Original 25 m und Perkussionsrevolver Original 50 m zusammensetzt, belegte er mit 163 Zählern gesamt den 6. Platz.
Am letzten Wettkampftag stand Cominazzo (Steinschloßpistole) auf dem Programm. Helmut Stubenrauch schoss hier mit einer Original-Steinschlosspistole und war damit auch in der Mannschaft Egg dabei. Seine beiden Mannschaftskollegen Maik Mießner 88 Ringe und Robert Zipperer 86 Ringe schossen hervorragend. Diesmal war es Stubenrauch, bei dem weniger rund lief, die Pistole mit glattem Lauf ihren Tribut forderte uns ihm alles abverlangte, da die Schüsse nicht dort saßen, wo sie sitzen sollten. Immerhin 73 Ringe steuerte er zum Mannschaftsergebnis von 247 Ringen bei. Uns so reichte es für den Vize Europameistertitel. Lediglich 4 Ringe fehlten dem Team, um Gold zu erreichen, die an die Mannschaft aus Spanien ging.
Ausblick
Nächstes Jahr findet die Weltmeisterschaft im Vorderladerschießen in Österreich statt, die nächste Europameisterschaft wird 2027 in Spanien ausgetragen. Vor der Teilnahme steht aber erst die Qualifikation für die Nationalmannschaft, an der Stubenrauch dann zum fünften Mal teilnehmen wird, um bei der WM wieder Medaillen einzusammeln.
Rückschau – Amtierender Weltrekord bis heute
Bereits 2018 fand die WM im österreichischen Eisenstadt statt, was der Ausnahmeschütze aus Franken in bester Erinnerung hat, denn dies war der Auftakt für seine internationalen Auftritte und Erfolge im Vorderladerschießen. Damals haben er und seine Mannschaftskollegen einen neuen Weltrekord in der Disziplin Perkussionspistole aufgestellt, der auch heute noch Bestand hat.

Wir haben wieder einen König10 Tage feierten wir auf das unausweichliche Finale zu – Wer wird unser neuer Schützenkönig?...
11/08/2025

Wir haben wieder einen König
10 Tage feierten wir auf das unausweichliche Finale zu – Wer wird unser neuer Schützenkönig???
Es wurde viel unter den Residenzlern der Vestestadt lebhaft spekuliert – gezielt gestreute Fake News machten die Runde.
Selbst unser Chef - Oberschützenmeister Stefan Stahl hatte bis zur letzten Sekunde lediglich drei Fragezeichen auf dem Ergebniszettel für die Plätze 1-3, den er dem versiegelten Umschlag entnahm. Was war da los????
Unser 1. Schützenmeister Christian Ulrich hatte die Antwort auf die drei Fragezeichen. Denn 1. Ritter wurde Stefan Stahl 151,9 Teiler, 2. Ritterin Andrea Hartan 212,5 Teiler.
Schützenkönig ist ab sofort unser Ehrenoberschützenmeister Hans-Herbert Hartan mit einem gut zentrierten 66,9 Teiler.
4. Edda Schmidt 290,8 Teiler, 5. Anke Beyer 304,2 Teiler, 6. Markus Güllner 364,9 Teiler, 7. Stefan Jepp 404,2 Teiler, 8. Wolfgang Zeuß 404,4 Teiler, 9. Vincent Hernandez 414,4 Teiler und 10. Klaus Probst 416,4 Teiler.
Neuer Jungschützenkönig mit der Armbrust ist unser Fritz Waldeck, 1. Ritterin Diana Ulm und 2. Ritterin Viola Kraus.
Volkskönig unter 821 Teilnehmern mit der Armbrust ist Achim Seubold (Niederfüllbach) 341 Teiler, 1. Ritter Matthias Rutlof (Coburg) 353 Teiler und 2. Ritter David Müller (Hildburghausen) 416 Teiler.

Im Anschluss an die Proklamation zogen wir mit klingendem Spiel zum Marktplatz um unsre Traditionsfahne wieder zurückzubringen. Dort erwartete uns bereits unser Oberbürgermeister Dominik Sauerteig auf dem Balkon.
Unsere Fahne schlummert bis zum nächsten Jahr im Dornröschenschlaf dort oben im Rathaus, bis es heißt „auf geht`s zum 427. Coburger Vogelschießen."

11/08/2025

So schnell sind 10 Tage Volksfest vorbei!🤧😔Was ein wunderbares Vogelschießen. Danke an alle Gäste!

Sonntag 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Kostenloses Konzert im Festbierzelt Über 40 junge Musiker 👍😎🤩😆 Es spielt das Schönebecke...
09/08/2025

Sonntag 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Kostenloses Konzert im Festbierzelt Über 40 junge Musiker 👍😎🤩😆
Es spielt das Schönebecker Jugendblasorchester aus Essen zünftige Musik - dazu gibt es leckeres Essen.

Michael, Stefan, Christian und Gabi kommen bereits...

EILMELDUNG - KÖNIG BEREITS SEIT FREITAG BEKANNT !!!!!Rudolf Kollmann ist neuer König 🧐🧐🧐🧐 1. Ritter wird Michael Wolf un...
09/08/2025

EILMELDUNG - KÖNIG BEREITS SEIT FREITAG BEKANNT !!!!!

Rudolf Kollmann ist neuer König 🧐🧐🧐🧐
1. Ritter wird Michael Wolf und 2. Ritterin Chiara Wojtczyk

Beim diesjährigen traditionellen Schaustellerschießen auf der Schießsportanlage im Weichengereuth der SG Coburg wurde Rudolf Kollmann unser neuer Schaustellerkönig.

NICHT VERPASSEN - Bereits morgen um 18.00 Uhr proklamieren wir unseren Schützenkönig sowie den Volkskönig im Festbierzelt - Es bleibt also weiterhin spannend.

Uraltes Geheimnis gelüftet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Wer war der allererste Jungschütze der Coburger S...
09/08/2025

Uraltes Geheimnis gelüftet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - Wer war der allererste Jungschütze der Coburger Schützengeselleschaft 1354 e.V.??🧐🧐🧐🧐🧐🧐🧐
Seit 1925 sprich 100 Jahren gibt es bei uns offiziell Jungschützen. Doch ihre Ursprünge reichen viel weiter zurück in die Vergangenheit. Wir haben uns gemeinsam mit unserem Chronisten Andreas Mai auf die Spurensuche begeben. In einem jahrhundertealten Mitgliedsverzeichnis, von dem wir Euch hier erstmalig die entscheidende Seite präsentieren, sind wir letztendlich fündig geworden.

Ganz oben links steht Johannes Ihro Herzogl. Durchl. Herr Erbprinz zu Sachsen Coburg und Saalfeld p.p. den 5ten July 1818. Am Tage der Heilige Taufe /1818/Nr. 319

Das ist kein geringerer als unser Herzog Ernst der II. von Sachsen-Coburg und Gotha, der im Jahr 1861 den Deutschen Schützenbund (DSB) in Gotha gründete - damals weniger als heute aus sportlichem Anlass, sondern mit der Intetntion, eine militärische Reservse zu organisieren.

Auf gehts zum Vogelschießen - Samstag spielt ab 18.00 - 24.00 Uhr die Blechbande

EILNACHRICHT - HEUTE - DONNERSTAG GROßES BRILLIANT-HOCH-FEUERWERK UM 22,47 UHR🤩😄🍀👍😎🤩😎🤩😎🤩😎🤩😎🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩
06/08/2025

EILNACHRICHT - HEUTE - DONNERSTAG GROßES BRILLIANT-HOCH-FEUERWERK UM 22,47 UHR
🤩😄🍀👍😎🤩😎🤩😎🤩😎🤩😎🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩🤩

SHOWDOWN – Radio1 VS Jungschützen😎😄🍀😎Unsere Radio1 Crew nahm die Herausforderung der Jungschützen an – heute war der Tag...
06/08/2025

SHOWDOWN – Radio1 VS Jungschützen😎😄🍀😎
Unsere Radio1 Crew nahm die Herausforderung der Jungschützen an – heute war der Tag der Entscheidung, wer schafft alle Fahrattraktionen? Großes Lob und an unsere Schausteller. sie gaben für die Unerschrockenen richtig Vollgas – nicht alle schafften es ins Ziel – so mancher kürzte ab und rettete sich ins Festbierzelt zu einer erfrischenden Maß Festbier.😄😄😄😄😄😄
Gold Rush – The Best XXL Schauckel – Break Dance - Avenger und die Bayern Wippe galt es zu bestehen – Da hatten unsere Jungschützen noch die Nase vorn – doch beim finalen Volksarmbrustschießen bewies die Radio1 Junior Crew, die großen waren bereits zu 100 Prozent zum Festbiergarten abgebogen, die besseren Schießkünste. Endergebnis Alle sind Gewinner – auf ein Neues im nächsten Jahr👍🤩😎😄🍀

Premiere und Paukenschlag im Goldenen KreuzPrinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha übernimmt das ProtektoratErstmals...
05/08/2025

Premiere und Paukenschlag im Goldenen Kreuz
Prinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha übernimmt das Protektorat
Erstmals feierten wir unsere Festtafel in der Gaststätte „Goldenes Kreuz“. Oberschützenmeister Stefan verkündete die für uns frohe Botschaft, dass Prinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha das Protektorat seines verstorbenen Vaters Prinz Andreas über die Schützengesellschaft übernehmen wird.
Er überreichte das letzte Protektoratsabzeichen seiner Mutter Prinzessin Carin von Sachsen Coburg und Gotha dem letzten Oberschützenmeister Jens Uwe Peter vom Herzogstand.
„Eine Fusion auf Augenhöhe kann es nur geben, wenn beide Seiten aktiv daran arbeiten und es wollen“, lobte er.

Stefan Ulrich wurde letztmals mit dem Protektoratsabzeichen des Prinz Andreas ausgezeichnet. Er ist seit seiner Geburt, seit 40 Jahren Mitglied. Bereits seit seiner Kindheit unterstützt er seine Eltern im Vergnügungsausschuss tatkräftig bis heute. Außerdem kümmert er sich als Feuerwehrmann um das Sonnwendfeuer und ist seit vielen Jahren unser Fahnenträger.

Ehrennadeln in Gold des Schützengaus Oberfranken-Nord erhielten: Stefan Schober, Peter Ulrich und Reinhard Mohr. Die Ehrennadel in Silber des Schützengaus Oberfranken-Nord ging an: Jürgen Fischer, Horst Schreuer, Frank Deuerling, Martin Gottfried, Christian Ulrich, Armin Pütz, Roland Eibl, Rosemarie Mohr, Rene Kob, Andreas Gundermann, Nino Worowsky und Bernd Reinhardt.

Natürlich darf bei uns das Feiern nicht zu kurz kommen. Direkt im Anschluss an unsere Festtafel am Dienstag ging es gleich auf den Festplatz für den ultimativen Fahrspaß. Wir testeten ausgiebig die Attraktionen - einstimmiges Urteil "echt geil"👍😎😎😎😎.
Obacht! Bei den Bildern geht es richtig rund – also festhalten 😉

ERSTMALS SCHAUSTELLER SCHIESSEN....zu sehen.   Achtung hier wird scharf geschossen 😆😍😎🍀😄😆😍😎🍀Jedes Vogelschiessen so ist ...
04/08/2025

ERSTMALS SCHAUSTELLER SCHIESSEN....zu sehen.
Achtung hier wird scharf geschossen 😆😍😎🍀😄😆😍😎🍀
Jedes Vogelschiessen so ist es Brauch, küren wir unseren Schaustellerkönig auch. Wer wird König oder in diesem Jahr die Queen - am Freitag ist unsere Schaustellerkönigsproklamation - so lange dürft Ihr noch spekulieren....

Promischießen Residenzler VS Kronach - Wer hat die Nase vorne??🍀😄🍀😄🍀😄🍀😄🍀😄🍀Am Montag, so ist es Brauch, da schießen bei u...
04/08/2025

Promischießen Residenzler VS Kronach - Wer hat die Nase vorne??🍀😄🍀😄🍀😄🍀😄🍀😄🍀
Am Montag, so ist es Brauch, da schießen bei uns mit der Armbrust die Prominenten auch. Damit auch sie eine Chance auf den Königsthron haben, wird neben dem Volkskönig der Promikönigswettbewerb ausgetragen. 58 gingen in diesem Jahr an den Start. Unsere Kronacher Promis forderten in diesem Jahr die Residenzler – hielten sich jedoch mit ihren überlegenen Schießkünsten zurück, um gönnten ihnen die Freude über den Triumpf. 😎🍀😄😎🍀😄😎🍀😄😎🍀😄😎
Stefan Haisel von der Reservistenkameradschaft holte sich den Titel. Platz 2 sicherte sich Gauschützenmeister Klaus Jentsch. Roland Eibl. Stadtrat und Vorstandsmitglied der Schützengesellschaft Coburg holte sich den Bronze Plüschburger Bären.

Das erwartet uns am Dienstag:
Wir Schützen feiern unsere Festtafel ab 13.00 Uhr erstmals im Goldenen Kreuz – und ehren verdiente Mitglieder. Wer bekommt in diesem Jahr das Protektoratsabzeichen?
Die höchste Auszeichnung seiner Hoheit Prinz Andreas von Coburg-Sachsen-Gotha unseres verstorbenen Protektors wird von Prinz Hubertus zu diesem feierlichen Anlass persönlich verliehen. Letztmalig ehrt er mit dem Protektoratsabzeichen von Prinzessin Karin, der Protektorin des Herzogstands ein Mitglied.

15.00 Uhr Rundgang der Schützen über den Festplatz
18.00 Uhr bis 23.00 Uhr spielen die Friends beim Kleingärtnertag

Adresse

Schützenstraße 2
Coburg
96450

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