19/09/2024
Martin Mitterrutzner, ausgebildet bei Brigitte Fassbaender, war von 2011 bis 2019 Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, wo er als Fenton (Falstaff), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Elvino (La sonnambula) und Don Ramiro (La Cenerentola) auftrat. Zu seinen jüngsten Engagements gehören sein Debüt als Flamand (Capriccio) und die Rückkehr als Don Ottavio (Don Giovanni). In der aktuellen Spielzeit sang er Tamino (Die Zauberflöte) an der Semperoper Dresden und der Volksoper Wien.
Gastauftritte führten ihn unter anderem an das Theater an der Wien, das Opernhaus Zürich, die Salzburger Festspiele und die Bayerische Staatsoper. Er war zudem bei renommierten Festivals wie dem Festival in Aix-en-Provence zu Gast und arbeitete mit Orchestern wie dem Concentus Musicus, dem Montreal Symphony Orchestra und dem Cleveland Orchestra.
In der Saison 2023/24 kehrt Mitterrutzner an die Semperoper Dresden und die Wiener Volksoper zurück. Weitere Höhepunkte sind seine Auftritte in einer konzertanten Salome zur Wiedereröffnung der Konzerthalle Valencia und eine Neuproduktion von Katja Kabanowa an der Semperoper, wo er das tschechische Repertoire erkundet. Konzerte führen ihn nach Berlin, Essen und zum Brucknerfest in der Basilika St. Florian. Als Liedsänger war er bereits in der Kölner Philharmonie, der Wigmore Hall in London und bei der Schubertiade Schwarzenberg zu hören.
Jüngst veröffentlichte er eine Aufnahme von Schuberts Die schöne Müllerin mit dem klassischen Gitarristen Martin Wesely.