LEBEN UND TOD

LEBEN UND TOD …………
🤝🏻 Fortbilden - Austauschen - Vernetzen
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🔜 16. + 17. Oktober 2026
📍 in Freiburg
🕯️ Zwischen Tradition & Vision
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Rituale geben Raum für das, was noch gesagt oder gefühlt werden möchte ❤In ihrem Workshop vermitteln Mechthild & Malte S...
05/06/2026

Rituale geben Raum für das, was noch gesagt oder gefühlt werden möchte ❤

In ihrem Workshop vermitteln Mechthild & Malte Schroeter-Rupieper Wissen und praxisnahe Impulse, wie Abschieds- und Erinnerungsrituale im Hospiz- und Palliativbereich einfühlsam gestaltet werden können – für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Im Fokus steht, wie Familien oder Einzelpersonen in abschiedlichen Situationen stärkend akut oder auch im Nachhinein begleitet werden können.

📆 17. Oktober, in der Messe Freiburg
👉 Es gibt noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!

02/06/2026

Darf ein Mensch nicht mehr ›einfach tot sein‹?

Wenn eine Tochter der verstorbenen Mutter Nachrichten schreibt – und Antworten erhält ... Das ist längst kein Plot eines Films mehr, sondern Realität. Möglich macht das eine KI. Angehörige nutzen Gedenkseiten, Chatbots und KI-Avatare in der Trauer und oft schon während des Sterbeprozesses.

In ihrem Workshop gibt Birgit Janetzky einen fundierten Überblick über aktuelle digitale Trauerformen, ihre Möglichkeiten und Risiken, ohne Schönreden, ohne Panikmache.

Der Workshop hat noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!

📆 16. Oktober, in der Messe Freiburg
👉 Bis zum 09.08 gibts noch über 25% Frühbucherrabatt!

Sterben lernen – geht das?Was geschieht, wenn wir für eine Weile nichts leisten, nichts festhalten, nichts sein müssen? ...
01/06/2026

Sterben lernen – geht das?

Was geschieht, wenn wir für eine Weile nichts leisten, nichts festhalten, nichts sein müssen? Wenn der Körper sanft getragen und die Welt leiser wird, das gewohnte ich, das Zeitgefühl und die Grenzen des Körpers verblassen ... es kann sehr wohltuend sein, neue Wege zur eigenen Sterblichkeit zu entdecken, die nicht Angst machen, sondern öffnen und uns damit auch wieder näher zum Leben bringen.

Cyril Costines ist u.a. Forscher im Bereich Bewusstseinszustände ohne Ich-Gefühl. In seinem Vortrag auf der LEBEN UND TOD steht Floating im Mittelpunkt. Eine Methode, die Erfahrungen mit Verlust des Selbst-, Raum- und Zeitgefühls ermöglicht, wodurch unsere menschliche Endlichkeit erfahrbarer wird.

Der Vortrag zeigt, wie solche Erfahrungen helfen können, anders über Sterblichkeit, Abschied und Leben nachzudenken und sich der eigenen Endlichkeit behutsam zu nähern.

📆 Freitag, 16. Oktober, in der Messe Freiburg
👉 Bis 09.08 gibts noch über 25% Frühbucherrabatt!

Grenzmomente ... manche Erlebnisse lassen sich kaum in Worte fassen ✨Menschen, die dem Tod sehr nahe gekommen sind, beri...
30/05/2026

Grenzmomente ... manche Erlebnisse lassen sich kaum in Worte fassen ✨

Menschen, die dem Tod sehr nahe gekommen sind, berichten immer wieder von Momenten, die sie nicht mehr loslassen: von abstrakten Lichtern und Farben bis hin zu Stimmen oder Gesprächen mit verstorbenen Angehörigen.

Gaby Köster erzählte z.B. in unserem SCHLUSSWORT. davon, dass sie ihren Vater gesehen hat. Er habe sie begrüßt mit den Worten: „Was machst du denn hier? Das geht aber nicht.“ Also musste sie zurück – ganz klar!

Egal wie wir solche Grenzerfahrungen betrachten, sie berühren etwas sehr Tiefes in uns. Vielleicht, weil sie Fragen aufwerfen, auf die niemand eine endgültige Antwort hat: Was passiert in solchen Grenzmomenten? Sind es Erinnerungen, Träume, oder Schutzmechanismen — oder etwas, das wir noch nicht verstehen? Gibt es einen Zwischenraum?

Uns interessiert, wie du das siehst: Hattest du selbst schon einmal ein Erlebnis, das du dir nicht richtig erklären kannst, vielleicht einen 'Grenzmoment'?

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Übrigens: Wenn dich das ganze Gespräch mit Gaby Köster interessiert, findest du den Link zu unseren SCHLUSSWORTEN. in unserer Bio.

29/05/2026

Rituale schenken Hoffnung und Geborgenheit, geben Kraft, spenden Trost und stiften Gemeinschaft ❤️‍🩹

Vor allem im Kontext von Sterben, Tod und Trauer wird Ritualen eine ganz besondere Stärke zugeschrieben. Gleichzeitig kann in der modernen Gesellschaft nicht mehr ohne weiteres auf kollektiv geteilte, allgemein verbindliche Rituale zurückgegriffen werden, denn die Sterbe- und Trauerkultur haben sich gewandelt – vieles wird privatisiert und individualisiert.

Welche Wirkung entfalten Rituale in einer Zeit von Pluralisierung und Individualisierung? Wovon hängt diese Wirkung ab? Inwiefern können Rituale zu einem sanften Abschied und einer gelingenden Trauer beitragen?

In ihrem Vortrag beleuchtet Laura Brand, Juniorprofessorin für Praktische Theologie, die Kraft von Ritualen, bringt Beispiele aus dem Hospizalltag und praxisnahe Impulse mit.

📆 Am Samstag, 17. Oktober, in der Messe Freiburg.
👉 Bis zum 09.08. gibts noch über 25% Frühbucherrabatt!

Empathie wird immer unsicherer?In digitaler Kommunikation fehlen klassische nonverbale Signale – gerade diese sind in de...
28/05/2026

Empathie wird immer unsicherer?

In digitaler Kommunikation fehlen klassische nonverbale Signale – gerade diese sind in der Begleitung am Lebensende, bei Abschied und Trauer, oft ausschlaggebend für eine empathische Begleitung. Was also tun, wenn diese Hinweise fehlen?

In diesem Workshop stärkst du deine Wahrnehmung und Einordnung feinster emotionaler Signale auch unter erschwerten (digitalen) Bedingungen. Auf Basis des Konzepts der Mimikresonanz vermittelt dir Stefan Rudel, u.a. zertifizierter Mimikresonanz-Trainer, zentrale mimische Ausdrucksmuster, die ihr praxisnah trainiert. Dich erwartet u.a. ein Emotionserkennungstest, die Bedeutung von Mikroexpressionen und die drei Stufen der Resonanz.

Es gibt noch freie Plätze – schnell sein lohnt sich!

📆 Samstag, 17. Oktober in der Messe Freiburg
👉 Bis zum 09.08. gibt es noch über 25% Frühbucherrabatt

27/05/2026

Hanna Störmer wurde aus ihrem gewohnten Leben katapultiert.

Sie ist Heil- und Traumapädagogin und eine von rund 620.000 Menschen in Deutschland mit der sogenannten ME/CFS - einer chronischen Long-Covid Erkankung. Die ständige Erschöpfung, Muskelschmerzen und Gedächtnisstörungen machen sie plötzlich zu einem Pflegefall. Damit erlebt sie und ihr Umfeld eine komplette Wendung. Wir sprechen mit ihr und ihrer Mutter, Walburga Schnock-Störmer, die selbst Expertin für Trauerbegleitung ist, über die Hilflosigkeit, Unverständnis und warum die Familie noch ein Stück mehr zusammengerückt ist ❤️‍🩹

Die ganze Folge findest du ab sofort über den Link in unserer Bio – auf unserem YouTube-Kanal, allen gängigen Podcast-Plattformen oder unserer Website.

//// Studio, Produktion & Distribution: dots & boxes Kreativagentur

25/05/2026

"So wie du bist, bist du toll!"

Wünschen wir uns das nicht alle? Dass wir das genau so sehen und fühlen – für uns selbst? Leider ist das nicht immer so einfach. Und das macht uns wohl "anfälliger". Anfälliger für Verletzung und Kränkung.

So Dr. Fabian Vogt, Pastor, Autor und Kabarettist. Er beschreibt es so: Wenn ich verletzt werde, fühle ich mich klein, minderwertig, unzureichend. Und das kann vor allem dann passieren, wenn ich eben nicht diese starke Sicherheit in mir trage, dass ich "toll bin, genau so wie ich bin". Gleichzeitig, so Vogt, könnten wir aber einen Zustand erreichen, in dem wir nicht mehr so leicht verletzt und gekränkt werden können. Eben dann, wenn wir annehmen und akzeptieren, dass wir gut sind, so wie wir sind. Diese Akzeptanz unserer Selbst stärkt uns und macht uns resilienter auch in schwierigen Situationen, die uns sonst vielleicht eher umhauen würden!

Wie siehst du das? Was hilft dir dabei, vermeintliche Veletzungen auszuhalten oder "drüber zu stehen"?

Gerade in interkulturellen Kontexten kann Künstliche Intelligenz wertvolle Unterstützung bieten: Übersetzungstools erlei...
21/05/2026

Gerade in interkulturellen Kontexten kann Künstliche Intelligenz wertvolle Unterstützung bieten: Übersetzungstools erleichtern Gespräche mit Familien, KI liefert kultursensibles Hintergrundwissen und hilft, passende Worte, Rituale oder Gruppenimpulse zu finden. So kann Technologie dazu beitragen, Zugänge zu schaffen und Fachkräfte im Arbeitsalltag zu entlasten.

Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wo liegen die realen Chancen dieser neuen Werkzeuge – und wo beginnen ihre Grenzen? Wie nutzen wir KI verantwortungsvoll, ohne kulturelle Vielfalt zu vereinfachen oder menschliche Nähe zu ersetzen?

In ihrem Workshop bietet Golrokh Esmaili einen praxisnahen Einblick in hilfreiche Anwendungen von KI in der kultursensiblen Trauer- und Hospizarbeit.

👉 Es gibt noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!
📆 17. Oktober in der Messe Freiburg

19/05/2026

Eine Death Doula begleitet Menschen aus dem (irdischen) Leben hinaus. Das ist keine leichte Aufgabe.

Während ihrer Ausbildung zur Death Doula stellte Charlotte Wiedemann fest, dass sie dafür erstmal ihre eigenen Ängste reflektieren musste (oder durfte). Dabei ging es gar nicht so sehr darum, diese Ängste wirklich loszuwerden, sondern einfach mit ihnen in Kontakt zu treten, sich darüber klar zu werden und sie einzuordnen. Denn so konnte sie auch andere besser unterstützen, sich ihren Ängsten "zu stellen" und offen mit ihnen umzugehen.

Vor allem am Lebensende spielen Angst und Unsicherheit zentrale Rollen. Wichtig ist, dass wir uns von diesen nicht einnehmen oder uns überrollen lassen. Umso hilfreicher ist es, sich mit jemandem offen darüber austauschen zu können – und so vielleicht die eigene Last oder Angst etwas abzugeben und zu mindern. Denn so können wir auch diese letzte Reise gut auf uns nehmen.

Adresse

LEBEN UND TOD C/o MESSE BREMEN, Findorffstraße 101
Bremen
28215

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