LEBEN UND TOD

LEBEN UND TOD …………
🤝🏻 Fortbilden - Austauschen - Vernetzen
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🔜 16. + 17. Oktober 2026
📍 in Freiburg
🕯️ Zwischen Tradition & Vision
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18/06/2026

Wie kann Trauer Raum bekommen – nicht nur im Inneren einzelner Menschen, sondern auch im Miteinander? Wie kann der Aufbau einer kraftvollen gemeinschaftlichen Trauerkultur gelingen?

In ihrem Workshop widmet sich die Trauerbegleiterin Janna Schneewitta-Rehbein der Frage, wie gemeinschaftliche Rituale dazu beitragen können, Trauer kollektiv zu verarbeiten und zu halten. Dabei geht es ausdrücklich auch um Trauerformen, die mit anderen Verlusten einhergehen als dem Tod eines Menschen: Abschiede von Lebensentwürfen, von Gesundheit, von Beziehungen oder von Sicherheiten.

📆 Samstag, 17. Oktober, in der Messe Freiburg
👉 Es gibt noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!

✨ und bis zum 09.08. gibts noch über 25% Frühbucherrabatt!

Und in diesem Raum liegt etwas zutiefst Menschliches: die Fähigkeit, nicht nur wahrzunehmen, sondern einander wechselsei...
15/06/2026

Und in diesem Raum liegt etwas zutiefst Menschliches: die Fähigkeit, nicht nur wahrzunehmen, sondern einander wechselseitig zu berühren, aufzunehmen und aufeinander zu reagieren.

Denn während KI immer leistungsfähiger wird, wächst zugleich die Sehnsucht nach dem, was nicht berechnet werden kann: echter menschlicher Präsenz. Künstliche Intelligenz kann analysieren, strukturieren und Antworten generieren, doch sie kann keine lebendige Beziehung gestalten.

In ihrem Workshop möchte Susanne Haller, u.a. Palliative Care Fachkraft und Trauerbegleiterin, mit dir diesen Raum betreten und gemeinsam erforschen, wie Präsenz, Mitgefühl und die Fähigkeit zum reziproken Antworten uns als Menschen unersetzlich machen.

📆 Samstag, 17. Oktober, in der Messe Freiburg
👉 Es gibt noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!

„Meld dich, wenn du was brauchst“ ist oft gut gemeint ... Sich zu melden braucht jedoch Kraft.Für Menschen, die gerade d...
13/06/2026

„Meld dich, wenn du was brauchst“ ist oft gut gemeint ... Sich zu melden braucht jedoch Kraft.

Für Menschen, die gerade durch eine schwere Zeit gehen, kann dieser Satz eine zusätzliche Bürde sein: Man muss wissen, was man braucht. Man muss es in Worte fassen. Man muss sich überwinden, nicht zur Last fallen zu wollen. Man muss vielleicht sogar gegen Scham, Schuldgefühle oder Erschöpfung ankämpfen.

Was dann tatsächlich entlasten kann, ist konkrete Unterstützung. Und so schwer ist das eigentlich gar nicht. Es geht vor allem darum, die Verantwortung für den ersten Schritt nicht der Person zu überlassen, die ohnehin kaum Kraft hat. Jemanden wirklich zu stützen bedeutet oft, verlässlich zu sein, ohne dass darum gebeten werden musste.

Oft ist das Hilfreichste was man tun kann, den ersten Schritt abzunehmen.

Was sagst oder tust du, um Menschen in schwierigen Phasen zu unterstützen?

Wie unser eigener Körper Abgrenzung und (Selbst-) Fürsorge vereinfacht ...In ihrem Workshop nimmt dich Beatrice Schlee, ...
10/06/2026

Wie unser eigener Körper Abgrenzung und (Selbst-) Fürsorge vereinfacht ...

In ihrem Workshop nimmt dich Beatrice Schlee, Körper- und Bewegungspädagogin, mit in die Welt des Embodiments. Sie zeigt dir, wie du mit niedrigschwelligen Körper-Impulsen dein Gegenüber auf Körperebene ansprechen kannst. Diese kleinen Impulse können auf muskulärer Ebene entlasten und entspannen und die Lebensqualität merklich steigern. Ein weiterer Fokus wird auf die eigene Abgrenzung und Alltagsbewältigung gelegt.

Der Workshop wird praxisnah und macht Theorie greifbar – denn du wirst selbst Körperübungen am eigenen Leib erfahren und erleben, und direkt eine Entlastung wahr- und mitnehmen.

📆 16. Oktober in der Messe Freiburg
👉 Es gibt noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!

✨ Und bis zum 09.08. gibts noch über 25% Frühbucherrabatt!

10/06/2026

"Trauerreden sollten nicht nur einem Leben gerecht werden, sie sollten es auch würdevoll (und passend) in Szene setzen!"

So Raphaela Dell. Sie stand über 20 Jahre im Scheinwerferlicht der ZDF-Kameras und auf der Theaterbühne. Heute begleitet sie Menschen in Abschieden und bildet Redner:innen aus. Sie sagt: "Der Moment der Wahrheit beginnt nicht beim Schreiben, sondern wenn du den Raum betrittst." Was genau sie damit meint, und warum sie KI liebevoll "Fiffi" nennt, findest du in der neuen Folge der SCHLUSSWORTE. heraus. Den Link dazu findest du in unserer Bio, oder auf unserem YouTube-Kanal und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Andere & sich selbst liebevoll unterstützen 💛Achtsame Körper-Impulse setzen und dadurch Abgrenzung und (Selbst)Fürsorge ...
09/06/2026

Andere & sich selbst liebevoll unterstützen 💛

Achtsame Körper-Impulse setzen und dadurch Abgrenzung und (Selbst)Fürsorge vereinfachen: In ihrem Workshop nimmt dich Beatrice Schlee, Körper- und Bewegungspädagogin, mit in die Welt von Embodiment. Du lernst, wie duu niedrigschwellige Körper-Impulse umsetzen kannst, um dein Gegenüber auf Körperebene anzusprechen. Diese kleinen Impulse können auf muskulärer Ebene entlasten und entspannen und die Lebensqualität steigern. Ein weiterer Fokus wird auf die eigene Abgrenzung und Alltagsbewältigung gelegt.

📆 Freitag, 16. Oktober, in der Messe Freiburg
👉 Es gibt noch freie Plätze, schnell sein lohnt sich!

08/06/2026

Sind Zeichen aus dem Jenseits wirklich möglich?

Verbindung zu einer Welt, die jenseits unseres sichtbaren Lebens liegt ... für viele Menschen entsteht daraus ein Raum der Hoffnung, des Trostes und der inneren Heilung. Zum Beispiel, indem Botschaften, Zeichen oder feine Impulse wahrgenommen werden, die als Brücke verstanden werden können.

Genau dem widmet sich Kathrin Ennen als Medium. Sie lädt Hinterbliebene dazu ein, sich zu öffnen und diese Botschaften auch zuzulassen. Sie sieht darin Kraftquellen, die unterstützen, stärken und verbinden können. Diese Zeichen können immer unterschiedlich aussehen, so berichtet sie beispielsweise von einer Familie, die einen Deal hatte: wer zuerst stirbt, sendet ein Zeichen in Form einer 8! Als Medium konnte Kathrin diese 8 wahrnehmen und weiterleiten. Und das sei nur eines von vielen Beispielen, in denen diese Brücke zwischen dem hier und dort, geschlagen wird.

Ein Kontakt ins Jenseits kann als liebevolle Erinnerung daran verstanden werden, dass Verbundenheit nicht zwangsläufig mit dem Tod endet. Die Liebe, gemeinsame Erfahrungen und die seelische Nähe bleiben bestehen.

Das Thema Jenseitsdialog klingt interessant für dich? Dann findest du dazu einen Beitrag von Kathrin in unserem On-Demand-Angebot, erreichbar über den Link in unserer Bio.

Dem Leben nicht erst später zu begegnen, sondern genau jetzt! 🫵Oft sind wir mit unseren Gedanken schon weit in der Zukun...
07/06/2026

Dem Leben nicht erst später zu begegnen, sondern genau jetzt! 🫵

Oft sind wir mit unseren Gedanken schon weit in der Zukunft oder noch irgendwo in der Vergangenheit. Achtsamkeit lädt uns ein, zurückzukehren, immer wieder, ins hier und jetzt. So entsteht ein feiner Kontakt zu dem, was längst da ist: das Wunder, lebendig zu sein! ✨ Denn dieses Wunder zeigt sich nicht immer nur in den großen Momenten (auch, wenn wir es dort vielleicht am einfachsten spüren), sondern eben auch in den kleinen ganz alltäglichen Situationen.

Achtsamkeit ist keine zusätzliche Aufgabe. Es ist eine Möglichkeit, dem eigenen Leben wieder näherzukommen.

Halte heute einmal für eine Minute inne. Spüre deine Füße auf dem Boden, nimm drei bewusste Atemzüge und frage dich: Was ist in diesem Moment schon alles da, ohne dass ich etwas verändern muss?

06/06/2026

... weil Solidarität, Aufklärung und Menschlichkeit so wertvoll ist ❤

Das Thema Organspende ist oft immer noch mit Angst oder Unsicherheit behaftet. Laut Sonja Schäfer, Bremer Organspendebeauftrage, kann es daran liegen, dass Wissen darüber fehlt, wie eine Organspende überhaupt wirklich abläuft und welche Möglichkeiten es (mittlerweile) gibt. Viele fürchten ein unwürdevolles Ende oder einen Übergriff, der so in dieser Form gar nicht stattfindet.

Sonja erzählte uns von einem Ritual, das es im Klinikum Bremen Mitte gibt: ein würdevoller und persönlicher Abschied, bei dem Angehörige die Möglichkeit haben, ihre Verstorbenen zu kleiden und sich wirklich in Ruhe Zeit für den Abschied zu nehmen. Das sei zwar (noch) nicht selbstverständlich, dennoch gehe die Entwicklung immer weiter zu solchen festen Abschiedsritualen auch bei einer Organentnahme.

Sie ist der festen Überzeugung, dass jede Entscheidung eine gute ist. Wichtig ist es nur, eine zu treffen und diese festzuhalten, denn eine Entscheidung entlastet auch Angehörige im Ernstfall und kann helfen, Leben zu retten.

Adresse

LEBEN UND TOD C/o MESSE BREMEN, Findorffstraße 101
Bremen
28215

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