Preis der deutschen Schallplattenkritik

Preis der deutschen Schallplattenkritik Unabhängiger Zusammenschluss aus namhaften Musikkritikern, Journalisten und Musikexperten aus Deuts

Auf den vierteljährlich veröffentlichten Bestenlisten finden Musikliebhaber, Künstler, Produzenten, Komponisten, Regisseure und Kritiker Neuproduktionen von bemerkenswerter künstlerischer Qualität, Exklusivität und hohem Repertoirewert.

32 Jurys sichten und bewerten herausragende neue Musik- und Hörbuchproduktionen sowie filmische Musikdokumentationen – unabhängig vom Übertragungsmedium, sei es Vinylplatte, Compact Disc, DVD oder Streaming. Inhaltlich bilden die Jurys das gesamte musikalische Spektrum ab, von Alter Musik bis Heavy Metal. Auch Hörbücher, Filmmusik und spezielle Produktionen für Kinder (wie Hörspiele und Kinderlieder) werden beobachtet. Im Herbst jedes Jahres verleihen die Juroren Jahrespreise für die besten Produktionen des zurückliegenden Jahres sowie drei Ehrenpreise an Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens für ihre außergewöhnlichen Verdienste als Musiker oder Produzent.

Die Longlist mit den Nominierungen für die Jahrespreise 2026 ist veröffentlicht. Die Jurorinnen und Juroren nominierten ...
11/09/2026

Die Longlist mit den Nominierungen für die Jahrespreise 2026 ist veröffentlicht. Die Jurorinnen und Juroren nominierten insgesamt 119 herausragende neue Tonträger-Produktionen, die in den letzten vier Quartalen auf dem deutschsprachigen Markt herauskamen – Titel aus allen musikalischen Sparten, nebst Hörbuch. Hier die komplette Liste:
https://www.schallplattenkritik.de/jahrespreise/longlist/longlist-jahrespreise-2026

Bereits zum 15. Mal versammelte sich beim Musikfest Berlin ein Quartett der Kritiker. Diesmal ging es um das späte, lang...
05/09/2026

Bereits zum 15. Mal versammelte sich beim Musikfest Berlin ein Quartett der Kritiker. Diesmal ging es um das späte, lange zurückgehaltene Violinkonzert von Robert Schumann, sein letztes hinterlassenes Orchesterwerk überhaupt. Diskutiert wurden fast sämtliche Aufnahmen seit der Uraufführung 1937 (damaliger Solist: Georg Kulenkampff). Besonders angetan zeigten sich Michael Stegemann, Elisabeth Richter, Olaf Wilhelmer (Moderation), Yvonne Petitpierre und Kai Luehrs-Kaiser (v.r.n.l.) vom Solisten der amerikanischen 'Zweit-Uraufführung', Yehudi Menuhin. Ähnlich auch von der Solistin des Abends, Isabelle Faust. Übertragen wird die Veranstaltung zum Konzert mit dem Freiburger Barockorchester unter Simon Rattle am 4. Oktober auf Deutschlandfunk Kultur.

27/08/2026
13/08/2026
Zum vierten Mal gastierte das Quartett der Kritiker (als Terzett ergänzt um den Intendanten Alexander Steinbeis) beim Ki...
10/07/2026

Zum vierten Mal gastierte das Quartett der Kritiker (als Terzett ergänzt um den Intendanten Alexander Steinbeis) beim Kissinger Sommer, der sein 40. Jubiläum feiert. Bei jahreszeitlich schwülen Temperaturen, aber vor einem aufmerksamen Publikum im Weißen Saal des Regentenbaus diskutierten Yvonne Petitpierre (Jury Tasteninstrumente II), Markus Thiel (Jury Klassisches Lied und Rezital) und als Moderator Manuel Brug (Jury Oper II) über das 2. Klavierkonzert von Johannes Brahms und insgesamt 19 seiner Aufnahmen. Anschließend war das Werk, neben der 3. Sinfonie von Johannes Brahms, mit den Bamberger Symphonikern unter ihrem Chef Jakub Hrůša in einer Interpretation von Lukas Sternath zu hören.

Die ideale Aufnahme von Richard Wagners "Walküre"? Gibt es nicht. Wohl aber Einspielungen, über die dringend gesprochen ...
01/07/2026

Die ideale Aufnahme von Richard Wagners "Walküre"? Gibt es nicht. Wohl aber Einspielungen, über die dringend gesprochen werden muss. Genau dies tat das Quartett der Kritiker in der mehr als gut besuchten Rheingold-Bar der Bayerische Staatsoper. Zum vierten Mal wurde dieses Format in München als "Terzett plus" veranstaltet: Auf dem Podium saß Staatsintendant Serge Dorny (re.), der Preis der deutschen Schallplattenkritik war vertreten durch Eleonore Büning, Kai Luehrs-Kaiser und Markus Thiel (Moderation, li.). Anlass war die Festspiel-Neuinszenierung der "Walküre" durch Tobias Kratzer, die am Abend im Nationaltheater gezeigt wurde. Die Diskussion kann nachgehört und -gesehen werden, und zwar als Video on demand unter www.staatsoper.tv

Adresse

Kurfürstendamm 211
Berlin
10719

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