Blickwinkeln - Ausrichtung, die neue Möglichkeiten eröffnet

Blickwinkeln - Ausrichtung, die neue Möglichkeiten eröffnet Coaching und Training für Selbstständige, Teams und Führungskräfte. Persönlichkeitsentwicklung Deine
Manuela Hartmann-Isleb

Ich bringe Leichtigkeit in Business-Themen, die sich längst zu schwer anfühlen. Mit meinem Blick für das, was unter der Oberfläche wirkt, bringe ich Klarheit in innere Knoten, festgefahrene Gedanken und alte Muster, die oft mehr Energie kosten als der Alltag selbst. Damit du klarer führst, leichter loslässt und freier wächst – und dein Business dir wieder die Freiheit ermöglicht, für die du dich einmal selbstständig gemacht hast.

„Das geht bei mir nicht.“Zack. Die Tür ist zu.Wie viele Möglichkeiten hast Du damit gerade beendet?Die Frage:„Wie könnte...
08/08/2026

„Das geht bei mir nicht.“

Zack. Die Tür ist zu.

Wie viele Möglichkeiten hast Du damit gerade beendet?

Die Frage:

„Wie könnte es vielleicht doch gehen?“

stellst Du Dir gar nicht mehr.

Dein Autopilot macht unbemerkt aus einem Gedanken eine Tatsache und damit eine Grenze.

Wie viele solcher Grenzen setzt Du Dir unbewusst dadurch täglich?

Genau darum geht es in meiner Challenge „Raus aus dem Autopiloten“.

Danach erkennst Du Gedanken, Worte und automatische Reaktionen früher, mit denen Du Dich bisher unbemerkt ausgebremst hast und öffnest Dich für:

Was ist hier sonst noch möglich?

👉 Wo taucht
„Das geht bei mir nicht“
bei Dir öfters auf?

Zeit, Geld, Sichtbarkeit, Abgeben, Technik, Urlaub oder ganz woanders?

Heute bekam ich eine Einladung auf mein Lieblingsrestaurantschiff.Mein erster Impuls war sofort:„Oh ja, sehr gern!“Direk...
05/08/2026

Heute bekam ich eine Einladung auf mein Lieblingsrestaurantschiff.

Mein erster Impuls war sofort:

„Oh ja, sehr gern!“

Direkt danach kam:

„Ich habe keine Zeit.“

Und genau da habe ich mich selbst erwischt.

Vielleicht ist „keine Zeit“ manchmal keine Tatsache, sondern nur die schnellste Antwort unseres Autopiloten.

Wie oft sagst Du „Dafür habe ich keine Zeit“, bevor Du überhaupt prüfst, ob Du Dir dafür Zeit nehmen möchtest?

Genau solche scheinbar harmlosen Automatismen machen wir in meiner Challenge „Raus aus dem Autopiloten“ sichtbar. Mehr dazu in den nächsten Tagen.

P.S. Natürlich habe ich der Einladung zugestimmt und mir die Zeit für mich genommen.

Kennst Du diese Reaktion auch? Schreib einfach Ja oder Nein in die Kommentare.

Sei spontan. Nimm eine Tür, entscheide dich nicht um.Intuitiv ist es das womit du jetzt gerade in Resonanz gehst.Schreib...
30/07/2026

Sei spontan. Nimm eine Tür, entscheide dich nicht um.

Intuitiv ist es das womit du jetzt gerade in Resonanz gehst.

Schreib 1, 2 oder 3 in die Kommentare

Eine Auflösung dazu erhälst Du als PN

Sei spontan. Nimm eine Tür, entscheide dich nicht um.Intuitiv ist es das womit du jetzt gerade in Resonanz gehst.Schreib...
30/07/2026

Sei spontan. Nimm eine Tür, entscheide dich nicht um.

Intuitiv ist es das womit du jetzt gerade in Resonanz gehst.

Schreib 1, 2 oder 3 in die Kommentare

Eine Auflösung dazu erhälst Du als PN

„Weiß ich nicht“ oder „Keine Ahnung“ Wie oft hast Du das heute schon gesagt oder gedacht, ohne überhaupt kurz darüber na...
29/07/2026

„Weiß ich nicht“ oder „Keine Ahnung“

Wie oft hast Du das heute schon gesagt oder gedacht, ohne überhaupt kurz darüber nachzudenken?

Was harmlos klingt, kann eine unbewusste Gewohnheit sein, die Dich von Deinem eigenen Wissen trennt.

Jemand fragt Dich, was Du möchtest oder wie Du eine Situation einschätzt.
Und noch bevor Du wirklich in Dich hineingehört hast, kommt die vertraute Antwort:
„Keine Ahnung“ - „Das weiß ich nicht.“

Du beendest die „Suche“ nach Deiner eigenen Antwort, bevor sie überhaupt begonnen hat.

So richtest Du Deine Aufmerksamkeit immer wieder auf das Nichtwissen und bremst Dich aus, ohne es überhaupt zu merken.

Dabei bedeutet „Ich weiß es nicht“ nicht automatisch, dass keine Antwort da ist. Vielleicht ist sie nur noch nicht in Worte gefasst.

Energetisch betrachtet sind wir mit Allem, also einem größeren Feld von Wissen und Möglichkeiten verbunden. Wir nehmen viel mehr wahr, als unser Verstand in einem Moment erklären oder einordnen kann.

Doch wenn Du Dich immer wieder auf Zweifel, Nichtwissen und Unsicherheit ausrichtest, wirst Du genau diese Richtung weiter verstärken.

Das ist keine Wahrheit. Es ist ein Automatismus, eine schlechte Gewohnheit, die Dich Kraft kostet.

Denn jede Wahl setzt etwas in Bewegung. Sie lenkt Deine Aufmerksamkeit, Deine Energie und Deine nächsten Schritte.

Auch keine Wahl zu treffen, beim Nichtwissen zu bleiben oder die Entscheidung anderen zu überlassen, ist eine Wahl. Sie hält Dich häufig genau dort fest und klein, wo Du längst nicht mehr sein möchtest.

Was wäre also, wenn Du Dich für einen Moment darauf einlässt, dass Du mehr weißt, als Du gerade glaubst oder erklären kannst?

Wie wäre es, wenn Du statt:

„Ich weiß es nicht“ sagst:

„Ich weiß es noch nicht.“

„Die Antwort ist da. Ich nehme sie gerade noch nicht wahr.“

Allein dadurch öffnest Du wieder einen Raum, eine Tür für Deine Wahrnehmung und für neue Möglichkeiten.

Was könnte sich für Dich verändern, wenn Du die automatischen Reaktionen früher bemerkst, stoppst und umkehren lernst. Schreib es in die Kommentare.

In den nächsten Tagen zeige ich Dir weitere scheinbar harmlose Gewohnheiten, mit denen wir uns im Alltag ausbremsen, ohne es zu merken.

Du weißt eigentlich, was zu tun wäre. Trotzdem triffst Du die Entscheidung nicht.Manchmal fehlen Dir keine weiteren Info...
17/07/2026

Du weißt eigentlich, was zu tun wäre. Trotzdem triffst Du die Entscheidung nicht.

Manchmal fehlen Dir keine weiteren Informationen. Du hast längst genug geprüft, verglichen und darüber nachgedacht.

Trotzdem bleibt die Entscheidung offen, weil in Deinem Kopf noch ganz andere Fragen mitentscheiden:

Wen könnte ich damit enttäuschen?

Was verliere ich, wenn ich diesen Weg wähle?

Welche Reaktion löse ich damit aus?

Und was passiert, wenn ich mich falsch entscheide?

Im Business zeigt sich das an ganz unterschiedlichen Stellen.

Du möchtest Aufgaben abgeben, hältst sie aber weiter fest, weil Du befürchtest, dass die Qualität darunter leidet.

Du weißt, dass ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin oder einem Kunden notwendig ist, schiebst es aber auf, weil Du Unruhe oder Ablehnung vermeiden möchtest.

Du möchtest ein neues Angebot veröffentlichen oder Deinen Preis klar vertreten, gehst aber noch einmal zurück, weil Du nicht weißt, wie andere darauf reagieren werden.

Die sichtbare Entscheidung ist dann nur die Oberfläche.

Darunter liegt häufig der Wunsch, Sicherheit, Harmonie, Kontrolle oder Anerkennung nicht zu verlieren.

Deshalb kann diese Frage mehr Klarheit bringen als noch eine weitere Pro-und-Contra-Liste:

Was glaube ich zu verlieren, wenn ich jetzt klar entscheide?

Und genauso wichtig:

Was verliere ich bereits, weil ich die Entscheidung immer weiter vor mir herschiebe?

Vielleicht kostet Dich das Zögern längst Zeit, Energie, Umsatz oder die klare Führung, die Dein Team von Dir braucht.

Was hält Dich beim Entscheiden am häufigsten zurück?

A: Ich möchte mehr Sicherheit

B: Ich möchte niemanden enttäuschen

C: Ich möchte die Kontrolle behalten

D: Ich fürchte die möglichen Folgen

Schreib es gern in die Kommentare

Du hattest längst eine Tendenz.Dann kam der Zweifel und Du  hast wieder alles infrage gestellt.Du musst eine Entscheidun...
16/07/2026

Du hattest längst eine Tendenz.

Dann kam der Zweifel und Du hast wieder alles infrage gestellt.

Du musst eine Entscheidung treffen und beginnst, immer wieder alle Möglichkeiten abzuwägen.

Am Anfang hattest Du eine Tendenz. Dann beginnt das Nachdenken:

Was, wenn ich falsch entscheide?
Habe ich wirklich alles bedacht?
Gibt es vielleicht eine bessere Lösung?

Du schiebst die Entscheidung vor Dir her. Dadurch bleibt sie weiter in Deinem Kopf, begleitet Dich mehr als nur bis in den Feierabend und kostet jeden Tag Energie und Aufmerksamkeit.

Im Business passiert das z.B. häufig, wenn Du Aufgaben abgeben möchtest, ein Gespräch mit Kunden oder Mitarbeitenden ansteht, Du ein neues Angebot verschicken willst oder über eine Investition entscheiden musst.

Du prüfst noch einmal, wartest noch einen Tag und hoffst, dass sich die richtige Entscheidung irgendwann vollkommen eindeutig anfühlt.

Doch mehr Nachdenken macht eine Entscheidung nicht automatisch besser. Irgendwann sorgt es nur noch dafür, dass Du Deiner ersten Einschätzung nicht mehr vertraust.

Dann können Dir zwei Fragen helfen:

Was war meine erste Tendenz, bevor ich begonnen habe, jedes mögliche Risiko durchzuspielen?

Und welchem Ziel soll meine Entscheidung dienen?

Du musst Deiner ersten Tendenz nicht blind folgen. Aber sie verdient es, ernst genommen und geprüft zu werden, bevor Du sie mit immer neuen Bedenken übergehst.

Wachstum braucht Geschwindigkeit.

Woher kennst Du dieses lange Abwägen besonders: bei Gesprächen, bei Angeboten, bei Investitionen oder eher privat?

Wenn Du erkennen möchtest, welches Muster Dich beim Entscheiden immer wieder ins Abwägen bringt, schreib „Muster“ in die Kommentare.

Du öffnest den Brief nicht. Trotzdem liest Du ihn in Gedanken den ganzen Tag, die ganze Nacht.Gestern erzählte eine Teil...
15/07/2026

Du öffnest den Brief nicht. Trotzdem liest Du ihn in Gedanken den ganzen Tag, die ganze Nacht.

Gestern erzählte eine Teilnehmerin in meinem Zoom von einem Brief, den sie nicht öffnen wollte.

Er lag einfach da. Doch mit jeder Stunde wurde er in ihrem Kopf größer.

Was könnte darin stehen? Was kommt danach? Und wie soll ich damit umgehen?

Obwohl sie den Inhalt noch gar nicht kannte, entwickelte ihr Kopf bereits den ganzen Film. Der Brief blieb geschlossen, beschäftigte sie aber den gesamten Tag und sogar in der Nacht.

Im Business sieht dieser „ungeöffnete Brief“ oft anders aus.

Es ist die Nachricht, die Du noch nicht beantwortet hast. Das Gespräch mit einem Teammitglied, das längst geführt werden müsste. Das Angebot, das seit Tagen fertig ist, aber noch immer nicht verschickt wurde. Oder eine Aufgabe, von der Du genau weißt, dass Du sie endlich abgeben solltest.

Solange Du nicht hinschaust, bleibt alles offen. Und genau das bindet Energie, Freude, Konzentration und manchmal kostet es Dich Deinen Schlaf.

Erst wenn Du den Brief öffnest, das Gespräch führst oder die Entscheidung triffst, weißt Du, womit Du es wirklich zu tun hast. Dann kannst Du handeln.

Häufig liegt die größte Belastung in der Zeit davor, in der unser Kopf alle Möglichkeiten immer wieder durchspielt.

Was ist Dein „ungeöffneter Brief“ im Business? Was läßt Deinen Kopf rotieren?

Schreib einfach ein Wort in die Kommentare:

Gespräch, Nachricht, Angebot oder Aufgabe?

Du wägst manchmal selbst kleine Entscheidungen so lange ab, bis Du den Fokus verlierst?Das kostet Dich täglich Deine Ene...
14/07/2026

Du wägst manchmal selbst kleine Entscheidungen so lange ab, bis Du den Fokus verlierst?

Das kostet Dich täglich Deine Energie und oft auch Umsatz.

Kommt Dir das bekannt vor?

Heute Abend um 19 Uhr schauen wir gemeinsam, was dahinter steckt.

Bewusste Entscheidungen machen das Leben leichter!

Kommentiere „Leichter“ und ich sende Dir die Einladung.

Adresse

Kilstetter Str. 33a
Berlin
14167

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