SHK - Innung für Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

SHK - Innung für Klempnerei, Sanitär-,  Heizungs- und Klimatechnik Unsere Innung umfasst die Handwerke Installateur- und Heizungsbauer und das Klempner-Handwerk im gesamten Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden.

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Die Innung ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und vereinigt Betriebe des gleichen Handwerks oder sich nahestehender Berufe in einem festgelegten Bezirk. Impressum:

Innung für Klempnerei, Sanitär-,
Heizungs- und Klimatechnik
Rastatt/Baden-Baden/Bühl
Rheinstraße 146
76532 Baden-Baden

Tel. 07221-61732
Fax 07221-67643
[email protected]

Geschäftsführer: Christian Riese

12/06/2025
Handwerkerferien04.- 22. August 2025
11/06/2025

Handwerkerferien
04.- 22. August 2025

Wir messen. Wir machen. Wir denken voraus.Wir reparieren, bevor wir wegwerfen. Wir bauen mit nachhaltigen Materialien – ...
04/06/2025

Wir messen. Wir machen. Wir denken voraus.
Wir reparieren, bevor wir wegwerfen. Wir bauen mit nachhaltigen Materialien – immer so, dass es hält. Und wir installieren Technologien, die Zukunft möglich machen. Denn wer heute richtig anpackt, entscheidet, wie morgen gelebt wird. Das ist Klimahandwerk. Das ist SHK!

Neue Kreishandwerksmeisterin bei der Kreishandwerkerschaft MittelbadenBei der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkers...
21/05/2025

Neue Kreishandwerksmeisterin bei der Kreishandwerkerschaft Mittelbaden
Bei der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Mittelbaden im Landgasthof Ochsen in Sinzheim wurde Mitte Mai unter anderem eine neue Kreishandwerksmeisterin gewählt. Michael Bleich, Sachverständiger für Ausbau und Fassade aus Bühl, hatte nach fünf Jahren an der Spitze der Handwerksorganisation seinen Abschied erklärt. Zur neuen Kreishandwerksmeisterin wurde Nadine Jülg-Schenkel, Fa. Jülg ökologischer Holzbau aus Baden-Baden einstimmig gewählt. Sie ist gleichzeitig Obermeisterin der Zimmerer-Innung im Bezirk. Als Beisitzer im Vorstand wurden wiedergewählt: Gabriele Riehle, Friseurmeisterin aus Bühl, Dieter Burkart aus Ottersweier, Obermeister der Innung des Kfz-Gewerbes Mittelbaden, Achim Lorenz, Fa. Kurt Lorenz GmbH aus Iffezheim und Hartmut Schweikhardt, Installateur und Heizungsbau Schweikhardt GmbH aus Loffenau.
Die Kreishandwerkerschaft Mittelbaden mit Sitz im Haus des Handwerks in der Rheinstraße in Baden-Baden, vertritt die Interessen von 3.246 Handwerksbetrieben im Landkreis Rastatt und der Stadt Baden-Baden. 728 davon sind in Innungen organisiert. Die Kreishandwerkerschaft steht für das gesamte Handwerk in der Region und führt zusätzlich die Geschäfte von 7 Innungen mit 271 Mitgliedsbetrieben. Kurzfristig wird die neue Handwerker-Plattform www.handwerk-mittelbaden.de veröffentlicht an der sich Betriebe beteiligen können und die das gesamte Handwerk in der Region stärken wird.

Bildunterschrift: Nadine Jülg-Schenkel, Kreishandwerksmeisterin in Mittelbaden

Wir vertreten das Handwerk in der Region Mittelbaden. Für Fragen zu den Themen Ausbildung, Berufsorientierung und allen ...
14/04/2025

Wir vertreten das Handwerk in der Region Mittelbaden. Für Fragen zu den Themen Ausbildung, Berufsorientierung und allen anderen Bereichen stehen wir und die Kolleginnen und Kollegen der Handwerkskammer Karlsruhe jederzeit gerne zur Verfügung. Auch bei Fragen betreffend Ausbildung für Personen mit Migrationshintergrund oder Fachkräfte aus dem Ausland versuchen wir zu unterstützen!
Sprechen Sie uns an:
Kreishandwerkerschaft Rastatt/Baden-Baden/Bühl
Mail: [email protected]
Telefon: +49 7221 62504 Mo-Fr von 8-12 Uhr, Mo-Do von 14-16 Uhr

Welche Heizung ist die richtige? Das Entscheidungstool hilft!Wer beim Heizungstausch noch unsicher ist, für den hat das ...
11/04/2025

Welche Heizung ist die richtige? Das Entscheidungstool hilft!

Wer beim Heizungstausch noch unsicher ist, für den hat das Deutsche Pelletinstitut ein spezielles Internet-Werkzeug entwickelt: Das DEPI-Entscheidungstool hilft dabei, die Heizungsart zu finden, die den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht. Der interaktive Test dauert etwa zehn Minuten. Einfach ausprobieren und erfahren, welche Heizung am besten zu Ihnen und Ihrem Haus passt.
Screenshot: DEPI

Neuer Flyer: Jetzt modernisieren, jahrelang profitieren„Jetzt modernisieren, jahrelang profitieren“ lautet der Titel des...
08/04/2025

Neuer Flyer: Jetzt modernisieren, jahrelang profitieren
„Jetzt modernisieren, jahrelang profitieren“ lautet der Titel des neuen Flyers rund um Heizung, Wärmedämmung und erneuerbare Energien. Der Flyer bietet eine kompakte und verständliche Übersicht über die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen und gibt praktische Hinweise zur Heizungsmodernisierung. Er hilft, Fehlinformationen zu vermeiden, Fördermöglichkeiten aufzuzeigen und das Vertrauen in das Handwerk zu stärken. Gleichzeitig wird damit die zentrale Rolle des Handwerks als umsetzender Akteur der Energiewende hervorgehoben.
Erarbeitet haben das Infoblatt HANDWERK BW, die Fachverbände und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Er setzt die Aktion „Das Handwerk. Partner der Energiewende“ fort.

Das neue Schulgesetz bringt Handwerk Zugang zu Gymnasien Viele Jahre hat das Handwerk den Zugang zu Gymnasien gefordert,...
04/04/2025

Das neue Schulgesetz bringt Handwerk Zugang zu Gymnasien
Viele Jahre hat das Handwerk den Zugang zu Gymnasien gefordert, nun könnte der Wunsch Wirklichkeit werden. Das neue Schulgesetz, das der Landtag Ende Januar in verabschiedet hat, sieht auch an Gymnasien mehr Berufsorientierung und neue verbindliche Praktikums- und Praxiselemente vor.
Abseits der öffentlichen Diskussion um eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium hat das Handwerk immer für einen besseren Zugang zu den allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien geworben. Gerade im SHK-Handwerk, wo Aufgaben aufgrund der Transformation immer komplexer werden, ist es von großer Bedeutung, wenn es auch an Gymnasien um Auszubildende werben kann.
Demgegenüber standen jedoch Schulleiter und Lehrer, die sich auf das Schulgesetz beriefen und sich oft abwehrend gegenüber dem Wunsch verhalten hatten, Handwerksberufe überhaupt vorzustellen. „Das Gymnasium vermittelt Schülern mit entsprechenden Begabungen und Bildungsabsichten eine breite und vertiefte Allgemeinbildung, die zur Studierfähigkeit führt“, stand in Paragraf 8 des Schulgesetzes, während beispielsweise Realschulen „die Grundlage für eine Berufsausbildung und für weiterführende, insbesondere berufsbezogene schulische Bildungsgänge“ schaffen sollte.
Das hat die grün-schwarze Landesregierung nun geändert. „Das Gymnasium vermittelt Schülerinnen und Schülern mit entsprechenden Begabungen und Bildungsabsichten eine breite und vertiefte Allgemeinbildung, die zur Studierfähigkeit, zur fundierten Studienfach- und Berufswahl sowie zur Aufnahme einer beruflichen Ausbildung befähigt“, heißt es nun in der überarbeiteten Fassung, die damit auch die langjährigen Forderungen des Handwerks mit aufgreift. Ganz praktisch soll für ein besseres Verständnis der eigenen Fähigkeiten und beruflichen Perspektiven die berufliche Orientierung im Fach Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung ausgebaut und um neue verbindliche Praktikums- und Praxiselemente ergänzt werden.
Foto: ZVSHK

Fernwärme: Hohe Kosten, wenig Transparenz – lohnt sich das wirklich? Ist Fernwärme günstiger als andere Heizungsarten? D...
31/03/2025

Fernwärme: Hohe Kosten, wenig Transparenz – lohnt sich das wirklich?
Ist Fernwärme günstiger als andere Heizungsarten? Die Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten haben die EnBW gebeten, für das Stadtgebiet Stuttgart nachzurechnen. Das Ergebnis: Die Kosten für einen Fernwärmeanschluss sind erheblich! 50.000 Euro, um ein Gebäude ans Fernwärme-Netz anzuschließen, seien nicht unüblich, so die EnBW in dem Zeitungsbeitrag. Hinzu kämen Wärmetauscher und Warmwasserspeicher für rund 17.000 Euro. Allerdings kann man hierfür Zuschüsse erhalten.
Rechnet man das beispielhaft für ein Zehnfamilienhaus um, bedeute das pro Partei 5.000 bis 10.000 Euro. An jährlichen Betriebskosten müsse man mit mehr als 2.000 Euro kalkulieren, Öl und Gas kämen ähnlich teuer. Bei der Wärmepumpe würden diese laut der Berechnung bei zirka 1.000 Euro je Wohnung liegen. Der für den Vertrieb der Fernwärme Zuständige bei der EnBW ließ sich daher mit den Worten zitieren für Besitzer von Einfamilienhäusern rechne sich Fernwärme fast nie.
Hinzu kommt: Der Fernwärme-Anbieter ist immer ein Monopolist, man macht sich abhängig und muss zukünftige Preissteigerungen zähneknirschend akzeptieren. Mehr noch, der Klimanutzen bleibt fraglich: Nur rund 25 Prozent der Fernwärme in Stuttgart stammen aus erneuerbaren Energien, deutschlandweit sind es sogar nur 20 Prozent.
Die bessere Alternative? Klar die Wärmepumpe! Sie ist langfristig gesehen günstiger und klimafreundlich, zudem effizient und man kann den Stromanbieter wechseln.
Foto: Völpel/FVSHKBW

Verbände fordern Klarheit und Verlässlichkeit für die WärmewendeIn einem gemeinsamen Appell rufen zahlreiche die Verbänd...
28/03/2025

Verbände fordern Klarheit und Verlässlichkeit für die Wärmewende
In einem gemeinsamen Appell rufen zahlreiche die Verbände aus dem Energiesektor – darunter auch der Zentralverband Sanitär Heizung Klima –die Bundestagsparteien und die künftige Bundesregierung dazu auf, die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung entschlossen voranzutreiben – mit klaren, verlässlichen Rahmenbedingungen und einer praxistauglichen Strategie.
Mehr als die Hälfte der Endenergie in Deutschland genutzt, um Gebäude zu beheizen oder um in Gewerbe und Industrie Wärme- und Kälte zu erzeugen. Eine klimaneutrale Wärmeversorgung ist daher Grundvoraussetzung, damit die Energiewende gelingt und Deutschland die Klimaziele erreicht. Doch bislang beträgt der Anteil Erneuerbarer Energien im Wärmesektor nur rund 20 Prozent.
Deshalb fordern die Unterzeichner des Appells die Politik auf:
• Treiben Sie die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung entschlossen voran.
• Vereinfachen Sie die Wärmewende für alle Beteiligten und sorgen Sie für die Kohärenz zwischen den Regelwerken.
Schaffen Sie Klarheit und sorgen Sie so für Vertrauen.
Wir brauchen Klarheit bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen und keinen vollständigen Systemwechsel.
• Schaffen Sie Verlässlichkeit und eine schlüssige Strategie für eine nachhaltige Wärmeversorgung.
Menschen, Handwerk, Gewerbe, Handel, Industrie und die Energieversorgungsunternehmen brauchen Planungs- und Investitionssicherheit.
• Sorgen Sie für Kontinuität und Zuverlässigkeit für eine klimaneutrale Wärmeversorgung.
Ziel muss ein ausgereiftes und realistisches Gesamtkonzept für eine klimaneutrale Wärmeversorgung sein.
• Nutzen Sie die Chance der notwendigen Überarbeitung des GEG bis 2026.
Dabei fordern wir eine realistische und praxisgerechte Gestaltung der Rahmenbedingungen, zugleich Kontinuität bei den wesentlichen Eckpfeilern.
Wärmewende sozialverträglich gestalten und Entbürokratisierung vorantreiben
Wichtig ist: Die Wärmewende muss sozialverträglich erfolgen. Die Kosten für Bürger müssen bezahlbar bleiben, während ein volkswirtschaftlich sinnvolles Gesamtkonzept entwickelt wird. Gezielte Förderung ist essenziell, um CO₂-Reduktionsziele zu erreichen und Strafzahlungen zu vermeiden.
Außerdem fordern die Verbände, die Entbürokratisierung der Wärmewende in den Fokus zu nehmen. Die wachsende Zahl gesetzlicher Vorgaben erhöht den bürokratischen Aufwand für Unternehmen erheblich. Besonders das Gebäudeenergiegesetz (GEG) muss vereinfacht und praxistauglicher werden. Die Umsetzung der EU-Vorgaben bis 2026 bietet die Chance für klare, verständliche Regeln. Unterzeichnet haben den Appell die Verbände BDEW, BDH, BEE, B.KWK, BWP, DVGW, GdW, VKU, ZIA, Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft e.V. und ZVSHK.
Screenshot: BEE

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Rheinstrasse 146
Baden-Baden
76532

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