Kulturbahnhof Bad Düben

Kulturbahnhof Bad Düben Ein Ort, der echte Begegnung zwischen Menschen ermöglicht und Raum für viele Ideen bietet.

31/12/2024

Wir sagen Danke & Tschüss!

Bei uns konnte man zusammenkommen und sich austauschen, miteinander gestalten und voneinander lernen, selbst aktiv werden und Neues wagen, oder einfach auf unsere Angebote neugierig sein: Der Kulturbahnhof Bad Düben ist ein gemeinnütziger Veranstaltungsort, der echte Begegnung zwischen Menschen ermöglicht und Raum für viele Ideen bietet.
Eine Projekt- und Ideenwerkstatt für alle, die Kultur selber machen wollen. Ein Ort für Begegnungen zwischen den Generationen. Ein Wohnzimmer der Stadt. Für alle.

Ob Konzert, Offene Bühne, Jugendclub, Kino, Lesung und Theater, Erzählcafé oder Fermentier-Workshop - die Veranstaltungen richteten sich an ein breites Publikum. Der Kulturbahnhof war ein offener Raum für alle bürgerschaftlichen Initiativen und Interessierte, die sich kulturell oder gemeinwohlorientiert engagieren. Der Kulturbahnhof bietet jedem/jeder die Möglichkeit, eigene Ideen und Projekte einzubringen.

Ein kleiner Beweis, wie essenziell soziokulturelle Arbeit ist. Die Kurstadt Bad Düben war hier nicht nur raumgebend, sondern auch unterstützend tätig.

Das Projekt "Soziale Orte - Kulturbahnhof Bad Düben" wurde gefördert mit Mitteln des sächsischen Staatsministeriums für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Träger des Projektes war das Diakonisches Werk Delitzsch/ Eilenburg e.V..

Video von Thomas Bär www.thomasbaerphotography.de

Lament is back! Samstag, 07. Dezember spielen sie im  , Einlass: 20.30 Uhr, Beginn: 21 Uhr! Der Eintritt ist wie immer f...
03/12/2024

Lament is back! Samstag, 07. Dezember spielen sie im , Einlass: 20.30 Uhr, Beginn: 21 Uhr! Der Eintritt ist wie immer frei.

Die treue Fangemeinde kann aufatmen und wer die Leipziger Band um Mastermind Sebastian Söllner nicht kennt, sollte definitiv gespannt sein. Söllners Stimme zwischen Tom Yorke und Robert Smith prägt den Bandsound. Wave, Post-Punk, Gitarrenpop - Lament sucht und findet einen eigenen Weg - mal leichtfüßig wie ein somnambules Tänzeln durch ein sonniges Lavendelfeld, mal schwermütig wie ein Barfußmarsch zur blauen Stunde in alpiner Gletscherlandschaft. Lament, das ist Tom Gumprechts flirrend-ätherischer Gitarrensound getragen von Arne Otto am Bass, der sich auch mal traut, einen Melodiebogen zu spielen und der tighte Groove von Frank Berger am Schlagzeug. Fein programmierte elektronische Finessen komplettieren soundtechnisch den Panoramablick.

Lament sind:
Sebastian Söllner – Gesang, Gitarre
Tom Gumprecht – Gitarre
Arne Otto – Bass

Als Vorband wird uns Cryo-Tekk erfreuen!

Bitte beachten: Unsere Platzkapazität ist begrenzt, also first come, first serve ...

📷Susa Löser

26/11/2024

Eine inselfilm Produktion im Auftrag von MDR und rbb.Wie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann, Rockpoet, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie, das Ende der Arbeit, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. Sie treten in einen Dialog mit Gundermann in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier: die Lausitz und Hoyerswerda, der Osten, aber auch Deutschland oder unser globaler Lebensraum – ein Ort der Utopie.

Am Freitag, den 29. November zeigen wir den wunderbaren Dokumentarfilm „Gundermann Revier“ von Grit Lemke  bei uns im Ku...
26/11/2024

Am Freitag, den 29. November zeigen wir den wunderbaren Dokumentarfilm „Gundermann Revier“ von Grit Lemke bei uns im KuBa. Einlass ab 18 Uhr, Filmbeginn ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Vorführung gibt es die Möglichkeit mit der Filmemacherin ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und mehr über die Entstehung des Films zu erfahren. Wir freuen uns auf den Abend mit euch!

Zum Film: Wie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann, Rockpoet, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie, das Ende der Arbeit, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. Sie treten in einen Dialog mit Gundermann in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier: die Lausitz und Hoyerswerda, der Osten, aber auch Deutschland oder unser globaler Lebensraum – ein Ort der Utopie.

Eine im Auftrag von und .

Buch und Regie: Grit Lemke
Bildgestaltung: Uwe Mann (BvK)
Filmeditor: Sven Kulik (BFS)
Produzent: Gregor Streiber

Wollt ihr lernen, wie man aus Pflanzen Farbe herstellen und damit malen oder drucken kann? Und wie ihr euer eigenes Bild...
21/10/2024

Wollt ihr lernen, wie man aus Pflanzen Farbe herstellen und damit malen oder drucken kann? Und wie ihr euer eigenes Bild gestaltet?

Die beiden Künstlerinnen Saori Kaneko und Daniela Junghangs haben viel Erfahrung in der Arbeit mit natürlichen Materialien und laden euch in diesem Pflanzenfarbworkshop ein, eurer Kreativität freien Lauf zu lassen, zu experimentieren und euren Stil zu finden.

In dem Workshop werdet ihr zum einen der Natur wieder näher kommen und gleichzeitig könnt ihr eine ökologische Alternative zu herkömmlichen, synthetischen Farbstoffen entdecken. Seien es Blumen oder Blätter, die man auf der Wiese oder Bäumen sammelt oder Küchenreste, alle enthalten verschiedene Farbstoffe, die man mit natürlichen Zusatzstoffen herauslocken und verändern kann. Saori und Daniela werden euch verschiedene Techniken zeigen und Hilfestellung beim Ausprobieren geben.

Adresse

Bahnhofstraße 3
Bad Düben
04849

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