Schloss Appelhof

Schloss Appelhof Südlich von Nürnberg, am Ostufer des Rothsees und direkt an der Autobahnausfahrt Allersberg (A9 Nürnberg – München) befindet sich ein spätbarockes Juwel.

Das Lust- und Jagdschlösschen Appelhof, das die Handschrift des berühmten Rokoko-Baumeisters Gabriel di Gabrieli trägt, ist heute ein sinnlicher Erlebnisort für Kunst und Natur.

23/02/2019
17/10/2018

Am 14. Oktober unternahm der Förderverein seinen jährlichen Ausflug, diesmal nach Dennenlohe. Sabine Freifrau von Süsskind empfing die große Gruppe der Interessierten und führte ausführlich durch das herrliche Schloss, das sie mit viel Aufwand und Liebe restaurierte. Robert Freiherr von Süsskind übernahm am frühen Nachmittag für eine Runde über den Lustgarten und den beeindruckenden Park. Herzlichen Dank an die beiden reizenden Gastgeber für einen unvergesslichen Tag.

11/06/2018

Das Retti-Palais in Ansbach ist ein Architekturjuwel aus dem 18. Jahrhundert. Im Laufe der Jahre geriet das Baudenkmal jedoch in Vergessenheit. Nach über 15 Jahren Leerstand kommt nun wieder Leben in die einstige Stadtvilla.

29/05/2018

Unsere neue Publikation ist da! Die Entstehung des Retti-Palais und die Geschichten seiner Bewohner stehen im Fokus. Leopoldo Retti und sein Ansbacher Rokoko-Palais im Wandel der Zeit
Mit Beiträgen von Christian Schoen, Peter Krampf, Caroline und Tassilo von Falkenhausen u. Wolfgang F. Reddig.
Ansbach 2018
107 Seiten, 48 Abbildungen
ISBN 978-3-9818007-1-5, € 15
Im Residenzmuseum, Markgrafenmuseum, AKuT, Antiquariat Eichinger und im Buchhandel

21/11/2017

Aufruf: Historische Bilder, Pläne, Dokumente zum Retti-Palais

Liebe Ansbacherinnen und Ansbacher,
wie Sie wissen, wird das Retti-Palais in der Bischof-Meiser-Straße 9 das Palais nun aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst, saniert und der Öffentlichkeit als Museum zugänglich gemacht. Der Förderverein möchte nun zur Unterstützung der Fachleute alle Informationen über das Haus zusammentragen helfen. Deshalb suchen wir Informationen im Zusammenhang mit dem Kleinod in der ehemaligen Jägergasse. Wie sah es denn früher aus? Gibt es alte Stiche, Pläne, historische Stadtansichten, Fotografien oder andere Dokumente, die Sie, liebe BürgerInnen dieser Stadt, dem Verein als Kopie oder im Original zur Verfügung stellen wollen? Alles rund um das Palais, seit der Zeit kurz vor Baubeginn 1743 bis in die Gegenwart, mag hilfreich sein.

Diese Informationen können im Zusammenhang mit der Rekonstruktion von unterschiedlichen Bauzuständen von großem Interesse sein und der Dokumentation und Sanierung des Hauses gute Dienste leisten.

Bitte helfen Sie mit und unterstützen Sie ein großartiges Projekt! Wir freuen uns auf Ihre Fundstücke.

Alle Informationen bitte an:
Förderverein Retti e.V.
Maximilianstr. 29
91522 Ansbach
T: 0981 205 96 80
[email protected]

08/03/2017

findet unsere Mitgliederversammlung in der Orangerie statt. Die offizielle Einladung mit der Tagesordnung finden Sie hier. [

29/03/2016

Der Förderverein Retti e.V. freut sich, nach einem Jahr des Vereinsbestehens, seine erste Veröffentlichung vorstellen zu können. Dieser Band konzentriert sich konsequenterweise auf den Ansbacher Hofbaumeister Leopoldo Retti und seinen Ansbacher Stadtpalast, das sogenannte Retti-Palais. Der fachkundige Blick auf das einzigartige, seit über 15 Jahren leerstehende Hauses, leistet seinen Beitrag für die Rettung des Baudenkmals.

Der erste Band aus der Publikationsreihe des Fördervereins Retti e.V. Der erste Band aus der Publikationsreihe des Fördervereins Retti e.V.

Dem Herausgeber war es wichtig, mit Karl-Heinz Kurzidems (†) biografischen Anmerkungen zu Retti, den ehemaligen Baudirektor und Kenner des spätbarocken Baumeisters zu Wort kommen zu lassen.

Der Kunsthistoriker Christian Eichinger öffnet den Blick für das Retti-Palais durch eine fundierte Baubeschreibung und lenkt ferner die Aufmerksamkeit auf ein bedeutsames Detail, das bemerkenswerte Rundrelief, das eine Venus zeigt.

Die Wiedergabe des Inventariums von 1798, mit der Zuordnung der beschriebenen Räumlichkeiten im Grundriss, vermittelt dem Leser eine Vorstellung von der ursprünglichen Nutzung des Hauses. Darüber hinaus widmet sich der Kunsthistoriker Dr. Christian Schoen den vormaligen Bewohnern des Hauses und der zwei reich dekorierten Räume mit den Supraporten-Malereien.

Bei diesen Malereien, die vom Hofmaler Johann Michael Schwabeda angefertigt wurden, taucht ein bemerkenswertes Motiv auf, dem sich der ehemalige Leiter des Museums Europäischer Kulturen (Berlin), Dr. Konrad Vanja widmet: Der Guckkasten.

Das Büchlein ist für den Preis von 10 € in der Geschäftsstelle des Vereins bzw. an folgenden Stellen in Ansbach zu erwerben: Residenzmuseum, Markgrafenmuseum, Amt für Kultur und Tourismus, Buchhandlung Rupprecht, Buchhandlung Seyerlein, Buchhandlung Schreiber, Antiquitäten Eichinger, Michel’s Whisky Kontor.

Mitglieder erhalten ein Exemplar bei Abholung kostenfrei.

Bestellungen per Post zzgl. 2,50 € Portokosten.

Förderverein Retti e.V., Christian Schoen (Hrsg.)
Der Hofbaumeister Leopoldo Retti und sein Ansbacher Stadtpalast
Ansbach 2016
ISBN 978-3-9818007-0-8

Adresse

Appelhof 1/Rothseeostufer
Allersberg
90584

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