Werkplatz Geige

Werkplatz Geige Eine kleine, feine Ausstellung vom 16. bis 18. Mai 2019 für Bögen von Streichinstrumenten. Acht der besten ihres Fachs stellen sich vor. Das ist bekannt.

Ausstellung geöffnet Donnerstag bis Samstag von 15 bis 18 Uhr
um 18 Uhr Konzerte:
Donnerstag: Ivan Turkalj und Trio Blaubart
Freitag: Kaleidoscope String Quartett
Samstag: Niels van der Waerden und Duo Zhunke (in Hombis Salon)

Werkplatz Geige 2017 - das erste internationale Geigenbau-Symposium in Zürich

Zürich ist ein Mekka für Musikliebhaber. Von der Philharmonia Zürich bis hin zur Hanneli-Musi

g erreichen und begeistern ungezählte Orchester, Ensembles und Bands ihr Publikum. Musikunterricht für Kinder erfreut sich im Kanton Zürich bester Nachfrage und die Musikhochschulen Zürich und Winterthur stehen bei jungen Talenten aus aller Welt hoch im Kurs. Weniger bekannt ist, dass im Grossraum Zürich international bestens vernetzte Instrumentenbauer beheimatet sind. Sie bündeln diesen Sommer ihre Interessen und bereiten mit Werkplatz Geige 2017 dem Instrumentenbau eine Bühne. So findet auf Initiative von Julia van der Waerden (Zürich) und Simone Escher (Winterthur) erstmals ein internationales Geigenbau-Symposium statt: Sieben herausragende Geigen- und Bogenbauer aus England, Frankreich, Deutschland, Österreich, USA und der Schweiz stellen ihre Instrumente und sich selber auf den Prüfstand. Sie tauschen sich aus über traditionelles Handwerk und innovative Technologien, messen sich an- und miteinander. Werkstattkonzerte, Klangpodien, Vorträge und ein Abschlusskonzert bilden den passenden Rahmen. Werkplatz Geige 2017 findet im Juni im Hunziker Areal in Zürich statt. Die für ihre architektonische und städtebauliche Qualität mehrfach ausgezeichnete Siedlung bietet dem Symposium die ideale Infrastruktur. So stehen Übungsräume, ein Gästehaus und diverse Gastronomiebetriebe in nächster Nachbarschaft zur Verfügung. Die Genossenschaft mehralswohnen.ch unterstützt das Projekt. Mit Hombis Salon ist zudem eine kulturelle Einrichtung eingebunden, die innert kürzester Zeit zu einer festen Grösse im Zürcher Kulturleben geworden ist. Die hervorragende Erschliessung des Areals durch den öffentlichen Verkehr und ein Mietservice für Fahrräder garantieren im Übrigen beste Verbindungen in die Innenstadt. Werkplatz Geige 2017 richtet sich an professionelle und Amateurmusikerinnen und -musiker, die ihrem Beruf und ihrer Berufung mit offenen Sinnen nachgehen, an Musik affine Kreise und an alle, die sich für die Kunstfertigkeit der Instrumentenbauer und die Entwicklungen im Geigenbau interessieren. Im ersten Jahr soll ein Publikum von 500 Personen erreicht werden. Es ist vorgesehen, das Symposium in zwei Jahren zu wiederholen und mittelfristig als Qualitätsplattform für den Geigenbau zu etablieren.

Adresse

Zürich
8050

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16. bis 18. Mai 2019

Ausstellung von Streichinstrumentenbogen; geöffnet Donnerstag bis Samstag von 12 - 18 Uhr um 18:30 Uhr Konzerte: Donnerstag: Werkstattessen mit Tafelmusik von Nina Ulli Freitag: Isabelle Gehweiler (Cello) & Aljaz Cvirn (Gitarre) Samstag: Gadjolinos Werkplatz Geige 2019 - das zweite internationale Geigenbau-Symposium in Zürich

Zum zweiten Mal bündeln international bestens vernetzte Zürcher Geigenbauerinnen ihre Kräfte und bilden der Geige und dem Bogen eine Bühne.

Werkplatz Geige 2019 ist ein dreitägiges Geigenbau-Symposium mit einer Ausstellung von Bögen für Streichinstrumente. Neun der weltweit besten Bogenbauerinnen und Bogenbauer treffen sich, tauschen sich mit Musikern über traditionelles Handwerk und innovative Technologien aus, messen sich an- und miteinander. Werkstattkonzerte, Klangpodien und Vorträge bilden das passende künstlerische Rahmenprogramm. Der Anlass ergänzt Zürichs überaus grosses und grossartiges Kulturangebot, welches mit der Oper, den erstklassigen Orchestern und den innovativen Ensembles weltweit mithalten kann.

Der direkte und persönliche Austausch wird durch die ungezwungene Atmosphäre in der Geigenbauwerkstatt gefördert und Zürcher Musiker können die Kunstfertigkeit des Bogenbaus direkt erfahren und sich mit den Kunsthandwerkern unterhalten.