Jungspund Theaterfestival St.Gallen

Jungspund Theaterfestival St.Gallen Die vierte Ausgabe von «jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» findet vom 29. Februar – 09. März 2024 statt.

«jungspund» wurde 2016 initiiert und feierte 2018 seine erste Ausgabe. Das Festival findet alle zwei Jahre statt und dauert 10 Tage. Partner des Festivals sind das Theater St.Gallen und das FigurenTheater St.Gallen sowie die ASSITEJ Schweiz.

«jungspund» versteht sich als nationales Festival, das Theaterschaffenden die Möglichkeit bietet, sich zu treffen und auszutauschen. «jungspund» ist also nic

ht einfach ein weiteres Angebot in einer bereits übersättigten Theaterlandschaft, sondern es schliesst eine Lücke, die seit langem besteht. Das Schweizer Kinder- und Jugendtheaterschaffen ist nach wie vor sehr präsent, aktiv und bestens vernetzt. Gerade deshalb ist es wichtig, dass es wieder eine Plattform erhält, die auch über die Grenzen hinaus auf Aufmerksamkeit stösst.

«jungspund» ist aber nicht nur für Theaterschaffende ein Gewinn. Auch für die Stadt und den Kanton St. Gallen bereichert es das Angebot und öffnet einem breiten Publikum den Zugang zu künstlerischen Ausdrucksformen, die berühren und prägen sollen. Die ersten beiden Ausgabe gaben mit ihrem dichten und vielseitigen Programm bleibende Eindrücke hinterlassen – sowohl bei Schulen als auch beim öffentlichen Publikum. Auch mit der dritten Ausgabe möchten wir wieder wichtige Impulse setzen, Menschen zusammenbringen und verstärkt den Austausch fördern. Und dies tun wir wiederum mit den unterschiedlichsten Theaterformen und -sprachen, die inspirieren und zum Nachdenken und Diskutieren anregen sollen. Das Programm von «jungspund» – mit ausschliesslich Schweizer Produktionen aus möglichst allen Landesteilen und Sprachregionen – versteht sich als klares Statement für die Schweizer Theaterschaffenden. Wir fördern den Nachwuchs, koproduzieren mit Schweizer Gruppen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der unterschiedlichsten Interessengruppen. Unser erklärtes Ziel ist, das Festival noch gezielter auch über die Landesgrenze hinaus bekannt zu machen, zu vernetzen und langfristig ein wichtiges und nicht zu übersehendes Festival mit internationaler Ausstrahlung zu werden.

Eindrücke von der Eröffnung gestern. Tickets für einige Stücke sind noch verfügbar unter www.jungspund.ch
27/02/2026

Eindrücke von der Eröffnung gestern. Tickets für einige Stücke sind noch verfügbar unter www.jungspund.ch

Es geht los!Am 26. Februar um 19:00 wird das Festival feierlich mit einem gemeinsamen Apéro eröffnet, bevor anschliessen...
25/02/2026

Es geht los!
Am 26. Februar um 19:00 wird das Festival feierlich mit einem gemeinsamen Apéro eröffnet, bevor anschliessend das Stück Gugus gezeigt wird.
Tickets für das Stück müssen separat erworben werden.

In moderierten Gesprächsrunden geben Beteiligte der ans Festival eingeladenen Inszenierungen einen Einblick in die Entst...
16/02/2026

In moderierten Gesprächsrunden geben Beteiligte der ans Festival eingeladenen Inszenierungen einen Einblick in die Entstehungsweise und/oder die Besonderheit der Produktion aus dem Blickwinkel eines speziellen Arbeitsbereiches. Dadurch gibt es auch Einblicke in Berufsfelder, die während einer Aufführung nicht direkt zu sehen sind, wie Lichtdesign, Produktionsleitung, Kostümbild, Musik u.a.

Jeweils vor Vorstellungen. Genaue Infos auf www.jungspund.ch

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Moderation Antonia Brix, Regisseurin / Petra Fischer, Dramaturgin, Vorstandsmitglied ASSITEJ und Gäste aus den Inszenierungsteams

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Eintritt frei.
Keine Anmeldung erforderlich

Zwischen Unterhaltung und Haltung: Politische Themen im Kinder- und JugendtheaterDas Symposium möchte einen Diskurs übe...
10/02/2026

Zwischen Unterhaltung und Haltung: Politische Themen im Kinder- und Jugendtheater

Das Symposium möchte einen Diskurs über die Balance zwischen künstlerischem Anspruch und altersgerechter Vermittlung eröffnen. Ausgehend von der Fragestellung «Wie kann eine politische Haltung entwickelt und innerhalb des Kinder- und Jugendtheaters vermittelt und gefördert werden?» widmet sich das Symposium dem Thema des politischen Theaters aus der Perspektive des Theaters für junges Publikum.
Das Symposium bringt Theaterpraktiker:innen, Theoretiker:innen und das Publikum in ein Gespräch über die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von politischem Theater im Kontext kultureller und ästhetischer Bildung. Ziel der Veranstaltung ist es, den Begriff des politischen Theaters zu untersuchen und mit den Teilnehmer:innen eine Haltung zu entwickeln, wenn es um die Vermittlung von politischen Inhalten im Kontext kultureller Teilhabe geht. Das gesamte Symposium beruht auf einem Dialogprinzip zwischen Kunst, Theaterpädagogik und Wissenschaft, das in verschiedenen Formaten umgesetzt wird.

Bereits zum dritten Mal findet im Rahmen des jungspund-Festivals ein ganztägiges Symposium statt – in Kooperation mit dem Institut für kulturelle und ästhetische Bildung, Themenbereich Darstellende Künste, Pädagogische Hochschule St. Gallen. In den vergangenen Jahren widmete sich das Symposium einer «Bestandsaufnahme» des Kinder- und Jugendtheaters in der Schweiz (2022) und seiner Vielsprachigkeit (2024).

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Raum für Literatur St.Gallen
DO 05.03.2026, 08:45 – 17:00 Uhr

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Eintritt frei.
Anmeldung über Ticketing

Frustriert von sich selbst und von der Welt tritt Kolladderall als eine Gruppe auf, welche sich nirgends richtig zuhause...
20/01/2026

Frustriert von sich selbst und von der Welt tritt Kolladderall als eine Gruppe auf, welche sich nirgends richtig zuhause findet. Irgendwo zwischen überzogenem Flexen und Selbstzerfleischung, ironischen Personas und authentischer Persönlichkeit, Wut und Ekstase – unterlegt mit Beats, welche rastlos alternieren zwischen Hip-Hop, Punk, Industrial, House, Reggaeton und was auch immer einem sonst noch in die Quere kommt.

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Lokremise St.Gallen
06.03.2026 20:30
Ab 14 Jahren

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Eintritt frei.

Ein enges Versteck, ein paar Stofftiere, eine Wand aus Koffern. Wenn Lucia Geräusche durch die Wände hört, wagt sie kaum...
14/01/2026

Ein enges Versteck, ein paar Stofftiere, eine Wand aus Koffern. Wenn Lucia Geräusche durch die Wände hört, wagt sie kaum zu atmen. Sie darf nicht auffallen, denn sie ist illegal in der Schweiz.
Das Stück handelt von einem Mädchen im Schatten der Schweizer Saisonarbeiterpolitik. Kommt Besuch, versteckt sich Lucia und macht keinen Mucks. Ihr Vater arbeitet auf der Baustelle, ihre Mutter in der Fabrik. Lucia hätten sie in ihrem Heimatland zurücklassen müssen. So wollen es die Gesetze. Aber ihre Eltern haben Lucia mit über die Grenze genommen. Und das darf nun niemand merken. Eines Tages jedoch wird Lucia entdeckt: von Herrn Herbster aus der Wohnung nebenan. Die beiden freunden sich an. Doch dann klingelt es. Vor der Tür stehen Polizisten.
Das preisgekrönte Autor*innen-Duo Ariane von Graffenried und Martin Bieri hat ein eindringliches und poetisches Stück für junge und alte Menschen entwickelt. Konzert und Theater St.Gallen gehört zu den Partner:innen des Theaterfestivals jungspund. Max Merker richtet seine atmosphärische Inszenierung, die erfolgreich am Luzerner Theater lief, mit Mitgliedern des St.Galler Ensembles neu ein.

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Studio im Theater St.Gallen
01.03.2026 17:00 l Premiere
03.03.2026 19:00
Ab 13 Jahren

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Mit: Pascale Pfeuti, Manuel Herwig, Marcus Schäfer u.a.

Regie: Max Merker
Bühne, Kostüme: Damian Hitz
Licht: Jonathan Zumsteg
Dramaturgie: Dominik Busch, Martin Bieri
Musik, Sounddesign: Mario Marchisella

© Bild Ingo Höhn

Sabina inszeniert für ihre Maturaarbeit den Bruch mit ihrer Jungendfreundin Yasmina. Doch als plötzlich Yasmina selbst a...
13/01/2026

Sabina inszeniert für ihre Maturaarbeit den Bruch mit ihrer Jungendfreundin Yasmina. Doch als plötzlich Yasmina selbst auf der Bühne erscheint, kippt die Präsentation: Statt einer geordneten Erinnerungs-Show entfaltet sich ein echtes Drama über Nähe, Herkunft und Loyalität.
Heute meint Gossip Klatsch und Tratsch, doch früher stand Gossip für den Austausch unter Frauen, die einander beistanden und in einer lebendigen Gemeinschaft verbunden waren. Und heute? Wer steht für wen ein – und welche Rolle spielt dabei die eigene soziale Herkunft? Wie können sich Freund*innen begleiten, wenn nicht nur sie selbst, sondern alles um sie herum sich ständig verändert? Ein Stück über emotionale Verbundenheit, soziale Herkunft und die Frage, wie sich Freund*innenschaft behaupten kann in einer Welt im Wandel.
Im LAB Junges Theater Zürich erarbeiten Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren unter professioneller Anleitung Theaterprojekte. Es begegnen sich interessierte Jugendliche mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, und es bilden sich junge Ensembles auf Zeit.

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Lokremise St.Gallen
27.02.2026 19:00
28.02.2026 20:00
Ab 13 Jahren

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Spiel: Mira Guggenbühl, Noémie Märki, Sebastian Wepfer, Anouk Wieland

Text: Eva Rottmann
Regie: Annina Dullin
Bühne und Kostüme: Mariana Vieira Grünig
Musik: León Cremonini
Dramaturgie: Fadrina Arpagaus
Künstlerische Mitarbeit: Elina Wunderle
Produktionsleitung: Roland Amrein, Deborah Imhof, Matthias Nüesch
Licht: Benjamin Auer
Assistenz: Dominique Legrand
Off-Stimmen: Anna-Katarina Müller, Urs Jucker, Fadrina Arpagaus

© Bild Sepp Devries

Sechs Performer:innen stehen an der Startlinie: Der Countdown läuft, die Spannung steigt. Mit Streetdance, einer Rennbah...
12/01/2026

Sechs Performer:innen stehen an der Startlinie: Der Countdown läuft, die Spannung steigt. Mit Streetdance, einer Rennbahn, Fussbällen, Beats und einer kraftvollen Bildsprache lockt GIANT STEPS das Publikum in ein fesselndes Spiel aus Bewegung, Gemeinschaft und Wettbewerb.
Das Tanzstück erforscht, was es heisst, mutig zu sein, Risiken einzugehen und grosse Träume zu verfolgen. Eine energiegeladene Inszenierung über Teamgeist, Wagemut und Solidarität – elektrisierend bis zur Afterparty.
«remi demi» ist ein junges, lebendiges Kollektiv von neun Tänzer:innen und einem Musiker, das die Tanzszene aufmischt. Der Name «remi demi» steht für Krachmachen, überschwängliche Freude, Aufräumen und entschlossenes Eintreten für das, was wichtig ist. Die Kompanie vereint Tänzer:innen mit unterschiedlichen Hintergründen – von Hiphop und Breaking bis hin zu zeitgenössischen Techniken. Das Kollektiv verfolgt einen kollaborativen und interdisziplinären Ansatz.

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Lokremise St.Gallen
06.03.2026 19:00
07.03.2026 20:00
Ab 12 Jahren

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Tanz, Kreation: Astro Scheidegger, Elina Kim, Elisa Eloy Pinos Serrano, Egon Ge**er, Giulia Esposito, Louis Lüthard, Robin Waldburger, Sophie Chioma Ge**er

Idee, Konzept: Ariana Qizmolli
Choreografie (in enger Zusammenarbeit mit den Tänzer:innen): Ariana Qizmolli, Jana Dünner
Dramaturgie: Arlette Dellers
Musik: Claudius Leopold
Lichtdesign: Phoebe Wong
Kostüm, Styling: Giulia Esposito, Jana Dünner, Marc Jenny
Szenografie: Harumi Mummenthaler, Moa Bomolo
Care: Pascale „Baba“ Altenburger

Produktion: Eva Cabañas & Astro Scheidegger
Koproduktion: jungspund Theaterfestival, Phönix Theater Steckborn

© Bild Lena Marie Rheinländer

Die märchenhafte Figur entsteht durch das Heraustreten des Prinzen aus seiner ursprünglichen Rolle und nutzt die Verzaub...
11/01/2026

Die märchenhafte Figur entsteht durch das Heraustreten des Prinzen aus seiner ursprünglichen Rolle und nutzt die Verzauberungsmöglichkeiten des Theaters, um sich zu einer verletzlichen, humorvollen und wandelbaren Identität zu entwickeln. Kein Märchen, sondern ein lustvolles Experiment für alle, die bunte Drachen sein wollen oder Feen oder Werwölfe oder Korallen oder Cyborgs oder Amazonen oder Zyklopen oder Fliegenpilze oder Monster oder Magnolien. Oder etwas, wofür es noch keinen Namen gibt. Dieses Stück ist ein Zauberspruch, ein Aufruf zur Liebe.
Prinz*in versteht sich als künstlerischer Beitrag, um die Akzeptanz und das Verständnis für queere Menschen und Themen in unserer Gesellschaft nachhaltig zu fördern. Prinz*in ist eine spielerische Erzählung über Selbstfindung, Zugehörigkeit und des Umgangs mit der eigenen Identität.
Das luki*ju theater luzern macht seit 1982 Theater für alle. Gespielt wird nicht nur in Theaterräumen und auf professionell eingerichteten Bühnen, auch Mehrzweckräume und Aulen von Schulen werden mit Hilfe von Lichttechnik und Bühnenbildern zu Spielstätten für Theateraufführungen umfunktioniert. Die Stücke des luki*ju theater luzern bestechen durch ihre bewegungsbetonte Spielweise, die musikalischen Einlagen und ihre grosse Sprachsorgfalt.

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Lokremise St.Gallen
05.03.2026 10:00
05.03.2026 19:00
Ab 9 Jahren

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Künstlerische Leitung, Performance Kim Emanuel Stadelmann

Stückentwicklung Ensemble
Regie Beatrice Fleischlin
Dramaturgie Anton Kuzema
Musikalische Leitung, Komposition Rosanna Zünd
Bühne, Ausstattung, Grafik Isabelle Mauchle
Kostüme, Ausstattung Diana Ammann
Technische Leitung Pablo Stadler, Savino Caruso
Unterstützung Licht Savino Caruso
Auge von aussen, Theaterpädagogische Mitarbeit Nicole Davi
Auge von aussen, Fachliche Beratung Hannes Rudolph
Produktionsleitung Nadja Bürgi
Mitarbeit Produktionsleitung Klara Förster, Catherine Claessen
Fotos Roberto Conciatori
KV Lernende Tabita Nina Bürgi

Koproduktion Kleintheater Luzern, Vorstadttheater Basel

© Bild Roberto Conciatori

Mit Puppen, Musik und in starken Bildern wird das wohl bekannteste Schweizer Kinderbuch von Johanna Spyri in einer Fassu...
07/01/2026

Mit Puppen, Musik und in starken Bildern wird das wohl bekannteste Schweizer Kinderbuch von Johanna Spyri in einer Fassung von Meike Schmitz und Rahel Bucher neu interpretiert. Im Zentrum stehen die progressiven und inklusiven Momente des Originals. Das Stück hinterfragt Klischees, denkt die bekannten Figuren neu und eröffnet jungen Zuschauer:innen eine sinnliche Reise zwischen Stadt und Bergwelt.
Nach und nach eröffnet sich ein Panorama ungewohnter Beziehungskonstellationen. «Heidi» erzählt von Freiheit, Freundschaft und der Suche nach Glück. Die Inszenierung greift grundlegende Beziehungserfahrungen auf und übersetzt sie in audiovisuelle, sinnliche Momente. Dabei treffen elektronische Sounds auf Instrumente wie Zither oder Glöckchen und vertraute Kindermelodien paaren sich mit Field Recordings.
Seit 2009 realisiert das Theater Frei_Raum Produktionen im Bereich der darstellenden Künste: Bühnenstücke, Installationen, Performances „on the road“, Audio- und Showformate. Seinen Hauptspielort und sein künstlerisches Zuhause hat das Kollektiv seit 2014 in der Heitere Fahne gefunden. Das künstlerische Interesse gilt dem kreativen Potential und dem Erforschen nicht-normativer Perspektiven und Bühnensprachen. Frei_Raum setzt sich ein für kulturelle Teilhabe von Menschen unabhängig von ihren individuellen Ausgangslagen.

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Lokremise St.Gallen
06.03.2026 10:00
07.03.2026 16:00
Ab 9 Jahren

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Spiel: Louis Amport, Dominik Blumer, Katrin Jenni, Marie Omlin, Christoph Schmocker, Vera Rohrer, Anniek Vetter

Regie: Meike Schmitz
Ausstattung: Renate Wünsch
Musik: Dominik Blumer
Dramaturgie: Rahel Bucher
Technik und Lichtdesign: Cyril Lüthi
Puppenbau: Leonard Wanner
Künstlerische Co-Leitung: Rahel Bucher, Meike Schmitz
Produktion: Theater Frei_Raum & Heitere Fahne

© Bild Roman Brunner

Für immer weg ist eine Entdeckungsreise ins Labyrinth der Verluste. Das Publikum folgt einem Orchester durch die Räume e...
06/01/2026

Für immer weg ist eine Entdeckungsreise ins Labyrinth der Verluste. Das Publikum folgt einem Orchester durch die Räume einer verlassenen Wohnung. Installationen, Schauspiel und Figurenspiel wecken Erinnerungen an Verlorenes. Eine gemeinsame Forschungsreise zum Loslassen und Neubeginnen.
Ein verlorenes Herz, ein wilder Tänzer, Walter wütet und ein Hund sucht einen Freund. In der verlassenen Wohnung tauchen immer neue Erinnerungen auf. Niemand bleibt draussen, weil alle haben eine Ahnung. Zum Glück sind wir nicht alleine. Am Ende spielt das Orchester ein traurig schönes Trostlied. Für immer wegist nicht nur Theater zum Zuschauen. Es bezieht das Publikum mit ein, sucht nach Ausdrucksformen für den Umgang mit dem, was abwesend ist – gemeinsam mit allen, die gerade anwesend sind.
Im Theater Sgaramusch in Schaffhausen arbeiten Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo seit über 25 Jahren kontinuierlich zusammen. 2018 erhielt das Theater Sgaramusch den Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring.
Theater Blau entwickelt seit 2015 Theaterstücke für Kinder und Erwachsene in Zürich. Ihre bisherigen Stückentwicklungen fokussierten auf Figuren- und Objekttheater und kreisten inhaltlich vor allem um Liebe, Sexualität, Gender und Geschlechtsidentitäten.

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Lokremise St.Gallen
28.02.2026 16:30
01.03.2026 14:30
02.03.2025 10:00
Ab 8 Jahren

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Spiel: Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Priska Praxmarer, Nora Vonder Mühll

Regie: Antonia Brix
Szenografie und Kostüm: Linda Rothenbühler
Komposition: Simon Ho
Lichtdesign: Marek Lamprecht
Technik: Yashi-Yves Dobler López, Marek Lamprecht, F***y Klaffke
Theaterpädagogik: Andrea Schläfli
Auge von aussen: Petra Fischer
Hospitanz: Louise Wrede
Produktionsleitung, Diffusion: Gabi Bernetta
Mitarbeit Fundraising, Administration: Cornelia Wolf
Grafik: Jeanette Besser, Remo Keller

© Bild Peter Pfister

Adresse

Malvenweg 11
Saint Gallen
9000

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