Sur Le Lac

Sur Le Lac Ein kleines Fest der Musik Der Verein "Sur le Lac", welcher non-profit agiert, organisiert seit 2008 das "Sur le Lac – Ein kleines Fest der Musik".

Das eintägige Festival präsentiert Künstler, welche sich im Spannungsfeld zwischen verschiedensten musikalischen Strömungen und Einflüssen bewegen. Ziel ist es, Musikern, welche sich für spannende, innovative und progressive Musik jenseits vom Mainstream einsetzen, eine Plattform zu bieten. Das Fest findet auf der Eggersrieter Höhe, nahe St. Gallen statt, von wo aus man einen herrlichen Ausblick über den Bodensee geniessen kann.

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25/05/2026

SAMSTAG 🩵

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FREITAG 🩵Tickets via 🔗 in Bio.Artwork 🖊️hilber         freitag
21/05/2026

FREITAG 🩵

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freitag

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12/05/2026

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11/05/2026

Kiki Hitomi und Shigeru Ishihara sind von Japan nach England gezogen und wohnen heute in Deutschland. Genau so klingt ihre Musik. Da sind die Minyo-Gesänge, traditionelle japanische Volkslieder, die aus Fischerdörfern und Bergregionen stammen. Da sind Dub und Dancehall. Und da sind Parts, die klingen, wie Game-Soundtracks auf dem Nintendo. Für ihre Show haben WaqWaq Kingdom die Farben, das Licht und die Kostüme perfekt auf ihre Musik abgestimmt. Ihr Ziel: Dass man nach der Show nur noch denkt: «Wow!»

Text ✍️wirth.5

10/05/2026

Die St.Galler Rockband gibt es schon so lange, dass sie dieses Jahr keine EP mit neuen Songs herausbringen mussten, sondern einfach auf ältere zurückgriffen. Ein Statement. Die Schwestern Sophie und Sara Diggelmann sowie Franca Mock vertonten ihre eigenen Stücke neu und erweiterten sie um den Zusatz 2.0. «Fire», das auf ihrem Debütalbum von 2014 war, klingt in der neuen 2.0-Version weniger nach Garage, dafür gereifter, selbstbewusster. Diesen Sommer touren Velvet Two Stripes durch Deutschland. Ihre Musik, die sich zwischen Garage Rock, Grunge und Punk einordnet, ist für Live-Konzerte geschrieben. Und in ihren Texten verhandeln die drei Frauen Themen wie Begehren, Sexismus und Kontrollverlust.

Text ✍️wirth.5

09/05/2026

Ihr Name: Klingt wie Katzen, oder wie Klitoris im Plural. Yaël Dekker, Winnie Conrad, Katja Kahana, Marrit Meinema und Laurie Zanting starteten ihre Band mit einer «mega awkward first show», so sagen sie es selber. Seitdem hat sich viel getan. Die Popsongs der fünf Frauen aus Amsterdam klingen zuckersüss, dahinter verbergen sich aber sehr ernste Lyrics. «Universal Experience», das mehrstimmig endet, war Sängerin Yaël Dekkers Idee. Sie ist in den Bandraum gelaufen, hat den Refrain gesungen, und die anderen sagten: «Ja klar, machen wir.»

Text ✍️wirth.5

08/05/2026

Auf seinem Pass steht: Bart Van Obbergen Pérez. Der DJ und Produzent ist in Bolivien geboren, lebt aber in Brüssel. Bei seinen Sets vermischt er Bolero, Cumbia, Electro und viele weitere Stile. So kann es sein, dass er einen Song mit einer Klavierpassage startet, die wie epische Filmmusik klingt – nur um dann den Takt zu brechen, und in ein völlig anderes Genre abzurutschen, wie es ihm gerade gefällt. Susobrino heisst Neffe und wie ein Familienmitglied will er bei seinen Live-Sets die Geschichte der Musik Lateinamerikas erzählen. 2023 reiste er unter anderem durch Argentinien, Ecuador, Kolumbien und Mexiko und sammelte alles ein, was ihm gefiel.

Text ✍️wirth.5

07/05/2026

Erin West trägt am liebsten Adidas-Trainerjacken und rappt über schnelle Beats. Ihre Musik, sagt sie, entstehe immer in «my mates shed», und das klingt so viel cooler, als wenn sie «im Schuppen meines Kumpels» sagen würde. Dieser «mate», das ist Leo White aus Birmingham, und der schafft es Drum’n’Bass und Punk so zu mixen, dass die Beats zusammen mit den Lyrics von Erin West zum Abriss werden und mal an Amyl and The Sniffers und dann wieder an Kae Tempest erinnern. Wests Texte handeln davon, wie es ist, in Coventry im Zentrum Englands aufzuwachsen. «Ganz unten in der Kette, muss Zahnpasta ausquetschen», schreit sie ins Publikum, zum Glück auf Englisch. «Ist mir völlig egal. Glaub mir, ich komme gut alleine klar, mit erhobenen Händen.»

Text ✍️wirth.5

06/05/2026

UY Scuti wird oft als grösster Stern des Universums bezeichnet. 1000 mal grösser als unsere Sonne soll er sein. Die Rapperin aus Südlondon hat sich nach diesem Riesen benannt. «Ich wusste schon immer, dass ich mal ein grosser Star werde», sagt sie. «Darum hat der Name Sinn gemacht.» In Scutis Elternhaus lief Reggae, Gospel und House. Ihr Vater und ihr Onkel rappten. Schon mit elf Jahren nahm sie ihren ersten Song auf. «Supplying icy flows over trap beats», so beschreibt sie ihren Stil heute. Travis Scott und Young Thug sind Scutis Vorbilder, manchmal erinnert ihre Art zu rappen an Little Simz. Im Musikvideo zu ihrem Song «L’Argent» gibt sie die Mafia-Anführerin.

Text ✍️wirth.5

05/05/2026

Bei ihren Auftritten tragen die beiden Musiker aus Fribourg weisse Masken. Sie lernten sich 2022 bei einer Jam-Session kennen und mischen seither Electro und Psych-Rock. Es braucht ein bisschen Geduld, um in ihrer Welt anzukommen - aber dann will man sie nicht mehr verlassen. Auf ihrem neuen Album «Special Computer» experimentieren Sandōkaï mit elektronischen Elementen und Gitarren. Die Lieder, die manchmal über sieben Minuten dauern, kommen ohne Gesang aus, wechseln auch mal den Takt und entführen in eine ganz eigene Welt.

Text ✍️wirth.5

Adresse

Lovely
Eggersriet

Öffnungszeiten

Freitag 16:30 - 02:00
Samstag 12:00 - 03:00

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