Haus Hofmannsthal

Haus Hofmannsthal Veranstaltungsort für Konzerte, Lesungen, Seminare, Diskussionsabende, aber auch Meisterkurse & Ausstellungen rund "Hofmannsthal & die Musik"
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Unser Motto

Das Haus Hofmannsthal, betrieben vom Verein der Freunde Hugo von Hofmannsthals, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung und das Verständnis der Werke Hofmannsthals, die Auseinandersetzung mit seinem Leben und Schaffen, insbesondere im Hinblick auf seine künstlerische Zusammenarbeit mit Komponisten seiner Zeit, zu fördern. VERMIETUNG

Das Haus Hofmannsthal umfasst in erster Lin

ie den Veranstaltungssaal, ein Foyer, einen Pausensalon und eine Pergola für Raucher. Im Obergeschoß befindet sich unser Archiv, das im Laufe der Zeit eine möglichst umfangreiche Bibliothek über "Hofmannsthal und seine Komponisten" beherbergen soll, ebenso wie Tondokumente zu diesem Thema. Mitgliedern unseres Hauses sowie Studenten steht dieses Archiv unentgeltlich zur Verfügung. Die Räumlichkeiten bestehen aus insgesamt rund 220 m² und sind wie folgt aufgeteilt:
Veranstaltungssaal - 70 m²
(inklusive 11 m² Podium)
Foyer/Schauraum - 42 m²
Salon/Pausenraum - 30 m²
Künstlergarderobe - 22 m²
Archiv - 15 m²
Besprechungsraum - 29 m²
Der Veranstaltungssaal fasst 76 Personen und beinhaltet ein Bühnenpodium samt Steinway/Boston-Flügel, eine Tonanlage:
Minidisk Player/Recorder
DAT-Recorder
CD-Player
Prof. CD-Recorder
Stereo Digital Tuner
PRO Compact Mixer
Mikrofon Phantom C
drahtlose Mikrofon Sets
Mikrofonverstärker
Dynamikbegrenzer

Ebenso verfügt der Saal über Scheinwerfer sowie beleuchtbare Schiebevitrinen. Auch die Projektionsgeräte für Präsentationen stehen unseren Besuchern zur Verfügung. Der Veranstaltungssaal kann ebenso wie die Nebenräume gemietet werden. Da ein internationaler Fachmann für Akustik zur Beratung beigezogen wurde, eignet sich der Veranstaltungssaal in besonderer Weise zur Abhaltung von Meisterkursen und zur Veranstaltung von Konzerten in kleiner Besetzung (bis zu vier Instrumente). Die Preise für Vermietung (je nach Vermietungsdauer und benötigter Einrichtung) können telefonisch unter 01/714 85 33 in Erfahrung gebracht werden.

Zum 200. Todestag des Komponisten„Wien ist wohl mitunter, wie man zu sagen pflegt, ein Blender! " Carl Maria von Weber (...
16/06/2026

Zum 200. Todestag des Komponisten
„Wien ist wohl mitunter, wie man zu sagen pflegt, ein Blender! " Carl Maria von Weber (1786-1826) und Wien

Anlässlich des 200. Todestages von Carl Maria von Weber steht einer der bedeutendsten Komponisten der deutschen Romantik im Mittelpunkt eines besonderen Konzertabends. Als Schöpfer des „Freischütz“ prägte er die deutschsprachige Oper nachhaltig und hinterließ ein Werk, das bis heute begeistert. Mit Liedern, Klavierwerken und erläuternden Texten werden Leben, Musik und die besondere Beziehung des Komponisten zu Wien lebendig.

Mit:
Marika Ottitsch, Sopran
Marcus Pelz, Bariton
Markus Vorzellner, Klavier
Matthias Hermann, Moderation (Dresden)

Wann?
Freitag, 19. Juni 2026, 19:30 Uhr

Eintritt
30 € | 25 € (StudentInnen & Vereinsmitglieder)

017148533 | [email protected]

Fotos ©️ Caroline Bardua, Bildnis des Komponisten Carl Maria von Weber

Peter Edelmann, Intendant der Sommeroper Klosterneuburg, gewährt spannende Einblicke hinter die Kulissen der aktuellen P...
15/06/2026

Peter Edelmann, Intendant der Sommeroper Klosterneuburg, gewährt spannende Einblicke hinter die Kulissen der aktuellen Produktion von "Samson et Dalila". Im Gespräch mit Markus Vorzellner erzählt er über die künstlerischen Herausforderungen und die Besonderheiten der diesjährigen Inszenierung. Ein besonderes Highlight des Abends ist der Auftritt der Hauptdarstellerin Margarita Gritskova (Mezzosopran), die einen musikalischen Vorgeschmack auf das Werk geben wird. Freuen Sie sich auf interessante Hintergrundgeschichten, persönliche Einblicke und erste musikalische Höhepunkte aus der Oper, deren Premiere am 4. Juli 2026 in Klosterneuburg stattfindet.

Wann?
Mittwoch, 17. Juni 2026, 19:30 Uhr

Eintritt
30 € | 25 € (StudentInnen & Vereinsmitglieder)
017148533 | [email protected]

Fotos ©️ L. Beck, K. Schark

Gestern entführte uns Wolfram Huber in „jenes Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann“ (Jean Paul). Mit Texte...
12/06/2026

Gestern entführte uns Wolfram Huber in „jenes Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann“ (Jean Paul). Mit Texten von A. Wildgans, J. Weinheber, T. Marzik, A. Christie, W. Gieseking und anderen ließ er vergangene Zeiten lebendig werden.
Das zahlreich erschienene Publikum folgte ihm begeistert auf dieser Reise in die Vergangenheit und schwelgte gemeinsam mit uns in schönen Erinnerungen. Es war ein Abend voller nostalgischer Momente, der noch lange nachklingen wird.



Fotos ©️ Haus Hofmannsthal

Ausflüge in die VergangenheitLesung mit Wolfram HuberEin Thema, an dem sich immer wieder unterschiedliche Meinungen entz...
08/06/2026

Ausflüge in die Vergangenheit
Lesung mit Wolfram Huber

Ein Thema, an dem sich immer wieder unterschiedliche Meinungen entzünden, lautet: War es denn früher nicht besser als heute? Die richtige Antwort wird wohl sein: ja und nein. An diesem Abend soll aber das Ja im Vordergrund stehen – gemäß dem Satz von Jean Paul: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Nicht alle Ausflüge werden naturgemäß paradiesisch sein, aber sie führen in eine andere Welt: in eine Zeit, in der noch nicht alles geregelt war, in der Urwüchsiges neben Höflichkeit und Respekt gedieh und in der es noch Gemütlichkeit gab. Davon erzählen Peter Rosegger, Karl Heinrich Waggerl, Anton Wildgans, Josef Weinheber, Trude Marzik u. a. auf berührende, informative und auch heitere Weise.

Wann?
Donnerstag, 11. Juni 2026, 19:30 Uhr

Eintritt
25 € | 20 € (StudentInnen & Vereinsmitglieder)
017148533 | [email protected]

Fotos © Wolfram Huber

Mit dem Konzert „Piano – Voce“ stand das Haus Hofmannsthal gestern Abend ganz im Zeichen der polnischen Musikkultur. Das...
29/05/2026

Mit dem Konzert „Piano – Voce“ stand das Haus Hofmannsthal gestern Abend ganz im Zeichen der polnischen Musikkultur. Das Programm eröffnete eindrucksvolle Einblicke in ihre reiche Tradition und lebendige Gegenwart und begeisterte mit erlesenen Kompositionen und künstlerischer Raffinesse.
Besondere Akzente setzte die Pianistin Elżbieta Wiedner-Zając mit ihren eigenen Werken, die durch ihre persönliche Tonsprache, Originalität und emotionale Tiefe überzeugten. Die Mezzosopranistin Alina Mazur verlieh den Liedern mit ihrer klangvollen Stimme einen besonderen Ausdruck.
Die außergewöhnliche Resonanz des Publikums spiegelte sich in lang anhaltendem Applaus und einem Blumenmeer wider – Ausdruck aufrichtiger Wertschätzung für einen Konzertabend von besonderem Niveau.
Unser herzlicher Dank gilt den Künstlerinnen für ihre inspirierenden Darbietungen und ihr herausragendes künstlerisches Engagement. Ebenso danken wir dem Publikum, dessen Aufmerksamkeit, Begeisterung und Verbundenheit diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis machten. Solche Begegnungen erinnern daran, welch verbindende Kraft der Musik innewohnt und welchen unschätzbaren Beitrag sie zum kulturellen Leben leistet.

© Fotos Haus Hofmannsthal

Piano – VoceKompositionen von Fryderyk Chopin, Theodor Leschetizky, Ignacy Jan Paderewski, Mieczysław Karłowicz und Elzb...
23/05/2026

Piano – Voce
Kompositionen von Fryderyk Chopin, Theodor Leschetizky, Ignacy Jan Paderewski, Mieczysław Karłowicz und Elzbieta Wiedner-Zajac

Das Konzert trägt ein deutlich polnisches Profil: Zwei aus Polen stammende und seit langem in Wien ansässige Künstlerinnen widmen sich Werken bedeutender polnischer Komponisten. Lieder und Klaviersolostücke wechseln einander ab und werden von Elzbieta Wiedner-Zajac jeweils kurz kommentiert. In diesem besonderen Konzertabend übernimmt sie eine doppelte Rolle – als Pianistin und als Komponistin. So erwartet die ZuhörerInnen kein klassischer Liederabend, sondern ein vielseitiges musikalisches Erlebnis voller Klangfarben, Charaktere und persönlicher Zugänge.

Mit:
Alina Mazur, Mezzosopran
Elzbieta Wiedner-Zajac, Klavier

Wann?
Donnerstag, 28. Mai, 19:00 Uhr

Eintritt
30 € | 25 € (StudentInnen & Vereinsmitglieder)
017148533 | [email protected]

Fotos © M. Blaszczuk/R. Bruckner

Mit „Dichter und ihre Gesellen“ fand im Haus Hofmannsthal ein Liederabend in besonderer musikalischer Gestaltung statt.D...
22/05/2026

Mit „Dichter und ihre Gesellen“ fand im Haus Hofmannsthal ein Liederabend in besonderer musikalischer Gestaltung statt.
Daniel Johannsen verlieh den Liedern mit seinem Tenor außergewöhnlichen Ausdruck und Wirkung. Cecilia Sipos gestaltete die Cellostimme mit warmen, runden Ton und großer musikalischer Klarheit. Claus-Christian Schuster verband die musikalischen Ebenen elegant am Klavier und gab den sorgfältig ausgewählten Stücken eine tragende, klangliche Grundlage.

Unser großer Dank gilt den KünstlerInnen und dem Publikum für die aufmerksame Begleitung des Abends.
Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen im Haus Hofmannsthal.

Fotos © Haus Hofmannsthal

"Dichter und ihre Gesellen Lieder von Friedrich Adolf Wolf, Alexander Borodin, Otto Nicolai, Franz Schubert, Johann Vesq...
15/05/2026

"Dichter und ihre Gesellen Lieder von Friedrich Adolf Wolf, Alexander Borodin, Otto Nicolai, Franz Schubert, Johann Vesque von Püttlingen, Franz Lachner und Alfredo Piatti"

„Da bricht der Sänger mit herein
Im seligen Gedränge…“

Mit diesen Versen aus Joseph von Eichendorffs "Musikantengruß" betreten wir eine Epoche, in der die vokale Kammermusik ihre Blütezeit erlebte. Das Programm präsentiert ausgewählte Werke für Singstimme, Violoncello und obligates Klavier – Musik voller nostalgischer, märchenhaft verklärter Stimmungen. Inspiriert von Eichendorffs Novelle "Aus dem Leben eines Taugenichts" erklingen neben bekannten auch heute kaum mehr gehörte Werke und Namen der Musik- und Literaturgeschichte.

Mit:
Daniel Johannsen, Tenor
Cecilia Sipos, Violoncello
Claus-Christian Schuster, Klavier

Wann?
Mittwoch, 20. Mai, 19:00 Uhr
Eintritt
30 € | 25€ (StudentInnen & Vereinsmitglieder)
017148533 | [email protected]

Fotos ©️M.Pavlec, M.Frodl, L.Drechsel- Burkhard

Veranstaltet von Musikverein KlangVoll

Der Zyklus Maestro Talk unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Christoph Campestrini fand gestern mit seiner ...
12/05/2026

Der Zyklus Maestro Talk unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Christoph Campestrini fand gestern mit seiner dritten Runde einen stimmungsvollen Abschluss und brachte dem Publikum das Schaffen Gustav Mahlers näher.
Die Mezzosopranistin Margarita Gritskova und Maestro Christoph Campestrini gestalteten das Programm: Die Sängerin überzeugte mit expressiver, nuancierter Stimme, während Maestro den Abend mit hervorragender Klavierbegleitung und persönlichen Einführungen auf eindrucksvolle Weise bereicherte.

Herzlichen Dank an die Künstler:innen und das Publikum für dieses gelungene Konzerterlebnis.

Fotos © Haus Hofmannsthal

Adresse

Reisnerstraße 37
Wien
1030

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 15:00

Telefon

017148533

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