27/05/2026
🌍 Wie bleibt Europa wettbewerbsfähig, offen und gleichzeitig resilient?
Diese Frage stand beim Europaforum Wachau 2026 im Stift Göttweig im Zentrum der Diskussionen – und die WKÖ war mit Eva Maria Liebmann, WKÖ-Generalsekretär-Stellvertreterin, sowie Reinhard Marak, Leiter der Stabstelle Krisenmanagement und Sicherheitsvorsorge, vor Ort vertreten. 🤝
Diskutiert wurde, wie Europa seine wirtschaftliche Stärke sichern kann, ohne in protektionistische Muster zu verfallen:
➡️ Wie schaffen wir resiliente Lieferketten?
➡️ Wie reduzieren wir strategische Abhängigkeiten?
➡️ Und wie gelingt eine Handelspolitik, die Wohlstand und Sicherheit verbindet?
Eva Maria Liebmann betonte dabei die Bedeutung einer starken und strategischen europäischen Zusammenarbeit: „Europa braucht eine Handelspolitik, die Offenheit und Resilienz miteinander verbindet. Nur so können wir Wettbewerbsfähigkeit sichern, Abhängigkeiten reduzieren und unseren Wohlstand langfristig stärken.“
Ein weiterer Schwerpunkt: Sicherheitspolitik und industrielle Kooperationen. Reinhard Marak unterstrich die wichtige Rolle der Wirtschaft für einen sicheren und stabilen Standort:
„Sicherheit muss immer ganzheitlich gesehen werden. Unser Standort braucht ein sicheres Umfeld und unsere Wirtschaft trägt tagtäglich zur Sicherheit Österreichs bei. Eine enge Kooperation zwischen dem Staat als Regulator und Kunden und der Wirtschaft ist dabei essentiell.“
Der Austausch in Wachau hat gezeigt: Europas Zukunft braucht starke Partnerschaften zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 🚀
Fotocredit: EFW/David Mihailescu