ET König Judenburg Rallye

ET König Judenburg Rallye ET König Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau
📅 12./13. Juni 2026
📍 Judenburg

🏁🇦🇹 Bericht in der Sendung Sport Bild - ET KÖNiG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026 ➡ https://www.youtub...
20/06/2026

🏁🇦🇹 Bericht in der Sendung Sport Bild - ET KÖNiG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026 ➡ https://www.youtube.com/watch?v=5uc71iSbhHA 😃

gesendet auf ORF1 in der Sendung Sport Bild am 14.06.2026 um 12:13 Uhr

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Knobloch/Fürst konnten im Murtal die Führung in der seriennahen Staatsmeisterschaft ORM2 verteidigen 😎...
17/06/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Knobloch/Fürst konnten im Murtal die Führung in der seriennahen Staatsmeisterschaft ORM2 verteidigen 😎

Im Rahmen der „ET KÖNIG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026“ konnte das steirisch/oberösterreichische Duo im Rahmen des vierte von sechs Läufen zur TEC7 ORM2 in der Steiermark die Führung in der Rallyestaatsmeisterschaft für seriennahe Fahrzeuge mit P2 und zwei SP-Bestzeiten verteidigen .

Die Vorbereitung auf den vierten von sechs Läufen zur TEC 7 ORM war diesmal für Knobloch/Fürst nicht ideal – in Folge einer Terminüberschneidung mit einem beruflichen Termin von Günther Knobloch musste sich das Duo mit einem verkürzten Recce abfinden, Testfahrten waren zudem zeitlich nicht möglich. Zumindest den Shake-Down am Freitagvormittag konnte das Duo im von Gassner Motorsport vorbereiteten Renault Clio Rally3 hingegen nutzen, um – fast zwei Monate nach den letzten Kilometern im Auto – wieder ein wenig Rhythmus aufzubauen. Mit einer vierten SP-Zeit in der ORM2 war das Duo auf SP1 nicht happy, nach fünf Prüfungen war das auch das Zwischenergebnis von Tag 1. Für das zuletzt erfolgsverwöhnte Duo lag das unter den Erwartungen, zumindest war der Rückstand - 7,4 Sekunden auf Zellhofer/Seidl – aber noch im Rahmen und das Team hatten 6,9 Sekunden davon auf der ersten SP verloren. Auf den vier weiteren Prüfungen des ersten Tages war das Duo mit dem Spitzenreiter in Summe fast zeitgleich

Knobloch: „Wir wussten im Vorfeld, dass wir für die Rallye leider nicht ideal vorbereitet sein werden – es war zeitlich leider alles sehr eng gedrängt, das zeigte sich am Freitag. Am Samstagvormittag konnten wir mit einer fulminanten Bestzeit in der ORM2 aber bis auf 0,2 Sekunden zur Spitze aufschließen, auf SP8 konnten wir erstmals die Führung in der ORM2 übernehmen. Kleinere Fehler von uns auf SP 10 und 11 kosteten rund 10 Sekunden und die Führung, auf dem technisch weniger anspruchsvollen Rundkurs verloren wir aber auch in den zwei weiteren Durchgängen, vor allem leistungsbedingt, viel Zeit. Dass ich am Nachmittag beim ersten Durchgang der SP „Mörderbrugg“ zudem zu viel Sicherheit eingebaut habe und beim zweiten Durchgang

Sekunden und die Powerstage...

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Knobloch/Fürst konnten im Murtal die Führung in der seriennahen Staatsmeisterschaft ORM2 verteidigen 😎...
17/06/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Knobloch/Fürst konnten im Murtal die Führung in der seriennahen Staatsmeisterschaft ORM2 verteidigen 😎

Im Rahmen der „ET KÖNIG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026“ konnte das steirisch/oberösterreichische Duo im Rahmen des vierte von sechs Läufen zur TEC7 ORM2 in der Steiermark die Führung in der Rallyestaatsmeisterschaft für seriennahe Fahrzeuge mit P2 und zwei SP-Bestzeiten verteidigen .

Die Vorbereitung auf den vierten von sechs Läufen zur TEC 7 ORM war diesmal für Knobloch/Fürst nicht ideal – in Folge einer Terminüberschneidung mit einem beruflichen Termin von Günther Knobloch musste sich das Duo mit einem verkürzten Recce abfinden, Testfahrten waren zudem zeitlich nicht möglich. Zumindest den Shake-Down am Freitagvormittag konnte das Duo im von Gassner Motorsport vorbereiteten Renault Clio Rally3 hingegen nutzen, um – fast zwei Monate nach den letzten Kilometern im Auto – wieder ein wenig Rhythmus aufzubauen. Mit einer vierten SP-Zeit in der ORM2 war das Duo auf SP1 nicht happy, nach fünf Prüfungen war das auch das Zwischenergebnis von Tag 1. Für das zuletzt erfolgsverwöhnte Duo lag das unter den Erwartungen, zumindest war der Rückstand - 7,4 Sekunden auf Zellhofer/Seidl – aber noch im Rahmen und das Team hatten 6,9 Sekunden davon auf der ersten SP verloren. Auf den vier weiteren Prüfungen des ersten Tages war das Duo mit dem Spitzenreiter in Summe fast zeitgleich

Knobloch: „Wir wussten im Vorfeld, dass wir für die Rallye leider nicht ideal vorbereitet sein werden – es war zeitlich leider alles sehr eng gedrängt, das zeigte sich am Freitag. Am Samstagvormittag konnten wir mit einer fulminanten Bestzeit in der ORM2 aber bis auf 0,2 Sekunden zur Spitze aufschließen, auf SP8 konnten wir erstmals die Führung in der ORM2 übernehmen. Kleinere Fehler von uns auf SP 10 und 11 kosteten rund 10 Sekunden und die Führung, auf dem technisch weniger anspruchsvollen Rundkurs verloren wir aber auch in den zwei weiteren Durchgängen, vor allem leistungsbedingt, viel Zeit. Dass ich am Nachmittag beim ersten Durchgang der SP „Mörderbrugg“ zudem zu viel Sicherheit eingebaut habe und beim zweiten Durchgang

Sekunden und die Powerstage-Bestzeit gekostet hat, passt ins Bild. Auf der „Contra-Seite“ bleibt für mich; In Summe haben wir über das Wochenende hindurch zu viele kleiner Fehler gemacht, wirklich ärgern tu ich mich aber nur über den auf der Powerstage. Der hat mir einen Punkt gekostet und Christoph einen gebracht, das war vermeidbar. Solche Fehler müssen wir künftig ausmerzen, realistisch betrachtet hätte uns das die fast 30 Sekunden - die uns am Ende auf Christoph im bärenstarken Suzuki Swift ZMX gefehlt haben - ohnehin nicht gebracht. Bei technisch einfachen Prüfungen sind die rund 70 PS Leistungsunterschied einfach zu groß, um das auf der Bremse oder auf den Passsagen, wo der Clio Vorteile hat, wettzumachen. Christoph und Anna-Maria haben den Sieg aber mehr als verdient, die beiden sind eine super Rallye gefahren. Auf der „Pro-Seite“ bleibt für mich nach dem Wochenende aber auch einiges stehen; Wir liegen in der ORM2 nach wie vor um 5 Punkte vorne, waren mit dem Clio mit 2,12 Sekunden Rückstand/KM so nah dran an der Rally2-Spitze wie heuer noch niemand auf Asphalt. Auf Maximilien-Lichtenegger, der zwischen den beiden letzten ORM-Läufen nicht nur drei Rallyes und weitere Tests bestritten hat, sondern auch ein ERC3-Podium in der Europameisterschaft auf Asphalt einfahren konnte, haben wir bis zu seinem Ausfall auf SP6 nur 1/10tel Sekunde pro KM verloren. In Summe überwiegen für mich also die positiven Dinge, umso mehr freue ich mich jetzt auf meine Heimrallye – die Rallye Weiz wird, als der fünfte von sechs Läufen zur TEC7 ORM, bereits Mitte Juli ausgetragen.“

Nach vier von sechs Läufen führen Günther Knobloch und Erik Fürst die TEC7 ORM2 im von Gassner Motorsport eingesetzten Renault Clio Rally3 mit 105 Punkten vor Christoph Zellhofer und Anna-Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX mit 100 Punkten und Stengg / Kobal (Clio Rally3, 67 Punkte) an. In der Gesamtwertung „TEC 7 ORM“ liegt das steirisch/oberösterreichische Duo im seriennahen Rally3 nach wie vor auf einem starken vierten Gesamtrang mit 41 Punkten. In der Gesamtwertung führt Simon Wagner vor Michael Lengauer und Hermann Neubauer, alle drei in den wesentlich leistungsstärkeren, aktuellen Rally2 Fahrzeugen.

📸 Daniel Fessl, Benjamin Butschell, Martin Butschell

🏁🇦🇹 Nicht verpassen: Die Highlights der ET KÖNiG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026 auf ORF SPORT + 😎Sen...
16/06/2026

🏁🇦🇹 Nicht verpassen: Die Highlights der ET KÖNiG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026 auf ORF SPORT + 😎

Sendetermine:
Mittwoch, 24. Juni 2026 - 20:15h
Freitag, 26. Juni 2026 - 13:30h

📸 Harald Illmer

🏁🇦🇹 Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus! 😎Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rally...
15/06/2026

🏁🇦🇹 Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus! 😎

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Es**rt seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

Fotos: Harald Illmer; Text: Noir Trawniczek

Die ET König Judenburg Rallye gestaltete sich für die Teilnehmer der Austrian Rallye Challenge extrem herausfordernd. Denn für die Challenge zählte bekanntlich der zweite Tag - und der begann unter schwierigsten Bedingungen: Dauerhafter Nieselregen, extrem rutschige, unterschiedlichen Grip liefernde Asphaltflächen, dazu sehr viel heraus gecutteter Rollsplit. Erst nach der Mittagspause hatte der „Wettergott“ Erbarmen, die Sonne kam heraus und so konnte der zweite Teil der Rallye unter trockenen Bedingungen gefahren werden. Erneut nutzten jedoch viele ARC-Teams den ersten Rallyetag, um sich warm zu fahren - einige fuhren sowohl die TEC7 ORM als auch die ARC.

ARC: Sieg für das Ehepaar Gaubinger

Auf der schwierigen ersten Sonderprüfung waren Alexander Strobl und seine erfahrene Copilotin Cathy Schmidt im Ford Es**rt Cosworth WRC am schnellsten unterwegs, wenige Sekunden dahinter Patrik und Verena Gaubinger im Audi Quattro. Der Drittschnellste, BMW-Pilot Bernhard Haider, lag bereits rund 24 Sekunden zurück, auf Platz vier landete Tabellenleader Hans Georg Lindner mit 27 Sekunden Rückstand.

Doch auf der darauf folgenden SP „Obdach“ konnten die Gaubingers gehörig aufdrehen und Strobl um 15, Lindner gar um 28 Sekunden deklassieren. Nach drei weiteren Gaubinger-Bestzeiten ging das Ehepaar mit runden 26 Sekunden Vorsprung in die Mittagspause, Lindner lag auf Platz drei bereits 1:44 Minuten zurück.

Gaubinger: „Dabei hatten wir am Samstagvormittag zunächst einen schadhaften Scheibenwischer - da hatten wir in so fern ‚Glück’, als dass es just dort passierte, wo Gerolf Schuller abgeflogen ist und wo wir daher nur noch drüber rollten. Das konnten wir auf der Verbindungsetappe reparieren. Auf einer weiteren SP hatten wir einen Reifenschaden, mit dem wir das letzte Drittel der SP zu Ende gefahren sind.“

Der erwähnte Gerolf Schuller hatte eigentlich große Pläne - er wollte gemeinsam mit seiner Copilotin Kathrin Redlingshofer-Milev die Tabellenführung zurückerobern, die bei der Rally Vipavska Dolina Hans Georg Lindner übernommen hatte.

Am Freitag, den er ebenfalls nutzte, um sich ans Fahren zu gewöhnen, lief es für Schuller noch prächtig: „Wir konnten am Freitag gute Zeiten fahren - da ist es gut gelaufen, bei Trockenheit. Doch am Samstagmorgen hat es geregnet und mit den Intermeds im Regen habe ich kaum Erfahrung. Denn ich bin erst ein, zwei Prüfungen bei solchen Bedingungen gefahren. Daher sind wir die ersten Meter extrem vorsichtig gefahren. Doch dann habe ich bemerkt, dass der Grip eigentlich recht gut ist, also haben wir etwas zugelegt. Doch dann war es auf der Hauptstraße extrem glatt und ich bin zu schnell in die Schikane gefahren - dabei haben wir einen der Siedlerballen touchiert, wodurch der Kühler beschädigt wurde und wir abstellen mussten. Für uns geht es jetzt weiter mit der Rallye Weiz.“

Kuriosum auf dem ersten Judenburg Rundkurs direkt nach der Mittagspause: Patrik Gaubinger und Alex Strobl fuhren exakt die gleiche Zeit. Es folgte eine weitere Gaubinger-Bestmarke, allerdings wurde hier die SP nach einem Unfall neutralisiert, sodass die anderen Teilnehmer eine nominale Zeit erhielten. Das Gleiche auch auf dem zweiten Judenburg Stadtkurs, wo alle ARC-Teams nominelle Zeiten erhielten. Nach zwei weiteren Gaubinger-Bestzeiten konnte das Quattro-Paar sich über einen klaren Sieg freuen, rund eine halbe Minute vor Strobl/Schmidt sowie 2:35 Minuten vor Hans Georg Lindner und seiner Copiloten Hermelinde Schütter im Ford Es**rt RS1600.

Zudem konnten Patrik und Verena Gaubinger auch die Auszugswertung der Historischen ARCH gewinnen - in der Tabelle der ARCH 4WD für Historische mit Allradantrieb rückten die Gaubingers vor auf Rang zwei hinter Strobl/Schmidt. Patrik erklärt erfreut: „Bis auf die erwähnten Zwischenfälle am Samstagvormittag ist es für uns in Judenburg tadellos gelaufen.“ Wann der nächste Einsatz auf dem Programm steht, kann Gaubinger aber noch nicht sagen.

Alexander Strobl, der beim Saisonauftakt im Triestingtal noch triumphiert hatte, musste sich in der für die Clubmeisterschaft relevanten ARC diesmal mit Platz zwei zufrieden geben - in der Tabelle liegt er hinter Lindner, Dolzer und Schuller auf Rang vier. Die Führung in der ARCH 4WD konnte er jedoch verteidigen.

ARC-Tabellen-Leader Lindner: „Es lief problemlos!"

Mit seinem dritten Platz in der ARC sowie dem Sieg in der Klasse C3 und in der ARCH 2WD konnte Hans Georg Lindner seinen Tabellenvorsprung weiter ausbauen. Er hält nun bei satten 108,5 Punkten, dahinter liegen Jan Dolzer mit 73 sowie Gerolf Schuller mit 72,5 Punkten auf dem Konto. In der ARCH 2WD führt Lindner mit 60,5 Punkten vor Christian Rosner mit 37,5 Zählern.

Hans Georg Lindner zeigt damit eindrucksvoll, dass man in der Clubmeisterschaft der ARC auch mit einem historischen Fahrzeug gewinnen kann. Entsprechend positiv fällt auch seine Bilanz aus: „Mir ging es gut in Judenburg, es lief problemlos. Ein paar kleine Hoppalas hat wohl jeder, wenn er unter schwierigen Bedingungen schnell fährt. Die Sonderprüfungen der ET König Judenburg Rallye haben mir sehr gut gefallen - da war für jeden Fahrer und für jedes Auto etwas dabei. Auch der generelle Ablauf war gut. Okay, wir konnten zwei Prüfungen nicht fertig fahren, da diese nach Unfällen neutralisiert wurden, doch das ist einfach Pech, das kann schon mal passieren. Die Zuschauer an den Strecken haben auch gepasst, die Stimmung da draußen war gut.“

Neuer Tabellen-Zweiter Jan Dolzer hatte fünf (!) Reifenschäden

Stärkster Verfolger von Lindner ist nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer, der diesmal mit Victoria Praschinger fuhr und eine ziemlich turbulente Rallye erlebte: „Die Rallye war für uns sehr herausfordernd. Wir hatten an diesem Wochenende insgesamt fünf Reifenschäden - zwei davon bereits am Freitag. Am Rallyetag selbst war es am Morgen extrem rutschig, auf SP4 hatten wir erneut einen Reifenschaden, nach der SP konnten wir den Reifen wechseln. Doch auf der direkt im Anschluss gefahrenen SP5 hatten wir nach nur einem Kilometer schon wieder einen Reifenschaden - jetzt hatten wir die Wahl: Abstellen oder mit dem kaputten Reifen weiterfahren. Da wir heuer auf die Clubmeisterschaft achten, sind wir weitergefahren und konnten uns quasi auf der Felge ins Service schleppen, wo wir in der Mittagspause alles reparieren konnten.“

Am Nachmittag lief es zunächst problemlos, doch dann: „Auf der allerletzten Prüfung hatten wir erneut einen Reifenschaden, doch wir haben es ins Ziel geschafft und ich freue mich sehr, dass wir nun in der Clubmeisterschaft auf Platz zwei liegen.“ Sportlich kollegial fügt Jan hinzu: „Es tut mir sehr leid für Gerolf Schuller, dass er den frühen Ausfall hatte. Doch wir haben bereits telefoniert - wir werden beide in Weiz unseren Kampf um die ARC-Punkte fortsetzen.“ Wie erwähnt liegt Schuller nur einen halben Punkt hinter Dolzer auf dem dritten ARC-Tabellenrang…

Ein weiterer prominenter Ausfall ist Christian Rosner, der eine nicht minder turbulente Rallye erlebte. Rosner, dessen Stamm-Co Martin Rigl diesmal von Peter Treybal vertreten wurde, erzählt: „Die Rallye war für uns bescheiden. Das Wetter am Samstagmorgen war für mich alles andere als ideal, ich mag solche Bedingungen einfach nicht.“ Doch damit nicht genug - bald schon stellten sich Starterprobleme am pechschwarzen Porsche ein - die Folge waren Strafminuten wegen Verspätungen. Doch auch damit nicht genug: „Wir wollten dann nur noch aus reiner Freude am trockenen Nachmittag weiterfahren - doch dann hat sich das Kupplungspedal nicht mehr treten lassen und somit war die Rallye für uns zu Ende.“ Als nächster Einsatz steht bei Rosner die Mühlsteinrallye auf dem Kalender….

ARCP: „Proto-Dominator“ Zellhofer triumphiert

In der ARCP bzw. ARP für Proto- und Produktionsfahrzeuge konnte Christoph Zellhofer seinem Spitznamen „Proto-Dominator“ mehr als gerecht werden - er und seine deutsche Copilotin Anna Maria Seidl konnten im Suzuki Swift ZMX Proto sämtliche Bestzeiten in den Asphalt brennen und mit einem Vorsprung von 2:34 Minuten auf Hermann Gaßner einen klaren Sieg einfah

Für das ZM Racing Team von Martin Zellhofer wäre auch ein Doppelsieg der ZMX Proto möglich gewesen. Lange Zeit langen Christoph Zellhofer und Klemens Haingartner auf den Plätzen eins und zwei der ARCP. Doch auf der letzten Prüfung rutschten Haingartner und sein Co Manfred Ambroschütz im zweiten ZMX auf Platz drei ab, lediglich 3,2 Sekunden hinter Gaßner. Wie kam es dazu? Haingartner erklärt: „Wir hatten auf der letzten SP leider Zündaussetzer.“ Doch er relativiert: „Ich habe auch einmal einen Fehlstart produziert und mir damit zehn Strafsekunden eingehandelt - ohne den Fehlstart wäre es sich also trotz der Zündaussetzer noch ausgegangen. Doch für das ZM Racing Team war es sowieso ein Wahnsinns-Ergebnis, mit Gesamt-Sieger Hermann Neubauer und so weiter - und wir sind natürlich auch mit den Plätzen eins und drei in der ARCP happy.“

Mit seinem klaren Sieg konnte Christoph Zellhofer in der ARCP-Tabelle Boden gutmachen: Es führt zwar weiterhin Hermann Gaßner senior mit seiner österreichischen Copilotin Natascha Vrga mit 112 Punkten die Wertung an, doch Zellhofer fehlen nur noch sechs Punkte auf das deutsche Rallye-„Urgestein“.

Auf dem dritten Tabellenrang liegt Maximilian Lichtenegger mit 76,5 Punkten, der diesmal jedoch schon am Samstagmorgen von der Strecke flog.

ART1: Baumschlager siegt - Hopf bleibt Tabellenleader

In der Austrian Rallye Trophy für moderne Fahrzeuge feierte Raimund Baumschlager ein großartiges Comeback - der 14fache Staatsmeister musste nach einer Schulter-Operation für einige Zeit aussetzen und konnte nun in Judenburg endlich wieder selbst ans Steuer. Mit Thomas Zeltner pilotierte er den einzigen Skoda Fabia RS Rally2 im Feld. Während er im Gesamt-Klassement der Rallye das Podium nur um wenige Sekunden verpasst hatte, wurde es in der ART ein klarer Sieg vor Peter Hopf und Martin Zellhofer.

Baumschlager, der seine Einschreibung in der Austrian Rallye Challenge als Akt der Unterstützung der Serie für den Breitensport erachtet, erklärte höchst zufrieden: „Es geht gar nicht so sehr um die exakte Platzierung, sondern vielmehr um den Rückstand pro Kilometer auf die Führenden. Und genau hier haben wir – bei trockenen wie auch bei nassen Bedingungen – bewiesen, dass wir mit zirka 0,7s/km wieder näher dran sind! Thomas und ich hatten im Murtal richtig Spaß! Der einzigartige Stadtrundkurs in Judenburg war schon im Vorjahr ein absolutes Highlight – und auch heuer sorgten die zahlreichen Fans wieder für eine tolle Stimmung!“

Ein Kompliment an die Veranstalter - einer von ihnen, neben Willi Stengg, ist Peter Hopf. Er ließ es sich nicht nehmen, bei seiner Rallye selbst zu fahren. Gemeinsam mit Stefan Heiland pilotierte er einen Ford Fiesta Rally2 des ZM Racing Teams und konnte damit in der ART 1:20 Minuten hinter Baumschlager den zweiten Platz belegen.

Lediglich 9,6 Sekunden dahinter landeten ZM Racing Teamchef Martin „Max“ Zellhofer und Andre Kachel in einem weiteren Fiesta Rally2 auf dem dritten Platz der ART.

In der Tabelle der ART 1 für moderne Fahrzeuge mit Allradantrieb führt nun Peter Hopf mit 88 vor Martin Zellhofer mit 53 Punkten. Dahinter folgen Daniel Mayer (40,5 Punkte), Manfred Stohl (39), Raimund Baumschlager (36), Markus Wurz (20) und Bernhard Stitz mit 6,5 Zählern auf dem Konto.

Stitz hat als Arzt wesentlich zur raschen Genesung von Raimund Baumschlager beigetragen und pilotierte in Judenburg den Citroen C3 Rally2 von Daniel Mayer. Der erste Einsatz mit einem modernen Rally2-Boliden wurde leider nicht belohnt: Ein kapitaler Motorschaden beendete das Abenteuer vorzeitig. Doch man kann davon ausgehen, dass der „rasende Orthopäde“ auf den Geschmack gekommen ist….

ART2: Marcel Neulinger und die „jungen Wilden"

In der ART2 für moderne Fahrzeuge mit Zweiradantrieb hieß der überlegene Sieger Marcel Neulinger (Co Jakob Ruhsam, Lancia Ypsilon Rally4) - mit 1:29 Minuten Vorsprung auf Lukas Dirnberger und beinahe sämtlichen SP-Bestzeiten. Lediglich auf dem dritten Judenburg Stadtkurs waren Lukas Dirnberger und Thomas Traußnig schneller als Neulinger.

Mit seinem klaren Sieg konnte Marcel Neulinger die Führung in der ART2 übernehmen - er führt nun mit 86 Punkten vor Max Maier mit 79 und Lukas Dirnberger mit 73 Zählern.

Der Platz hinter Marcel Neulinger wird heiß umkämpft von den „jungen Wilden“ der heimischen Rallyeszene. Einer von ihnen ist auch Nico Neulinger - der Bruder von Marcel pilotiert ebenfalls einen Lancia Rally4 und konnte diesmal sein großes Potential andeuten - etwa auf SP6, wo er mit der zweitschnellsten Zeit für einen „Doppelsieg“ der Neulinger-Brüder sorgen konnte. Allerdings sorgte ein Reifenschaden dafür, dass Nico Neulinger „nur“ Dritter in der ART2 wurde.

Auszugswertungen für Junioren und ARCH:

In der neuen Auszugswertung für ARCP- und ART2-Junioren führt Marcel Neulinger mit 54 Punkten vor Lukas Dirnberger mit 44 und Maximilian Lichtenegger mit 40,5 Punkten.

Bei den Junioren der ARC-Klassen C1 bis C4 führt Michael Kroneder mit 40 Punkten vor Jan Dolzer mit 29 und Tobias Reischer mit zwölf Punkten auf dem Konto.

In den Auszugswertungen der ARCH sind die Punktestände wie eingangs erwähnt folgendermaßen:

In der ARCH 4WD führt Alex Strobl mit 37 vor Patrik Gaubinger mit 20,5 sowie Rene Kiehtreiber mit 17 Punkten.

In der ARCH 2WD führt der erwähnte Hans Georg Lindner mit 60,5 vor Christian Rosner mit 37,5 Punkten. Auf Rang drei liegt nun VW Käfer-Pilot Franz Zack, der in Judenburg in seiner Klasse C4 gehörig Punkte abstauben konnte.

Als nächste Rallye steht nun die Rallye Weiz von 16. bis 18. Juli auf dem ARC-Kalender - auch bei dieser kombinierten ORM/ARC-Veranstaltung wird wieder der zweite Rallyetag für die ARC herangezogen. In Weiz werden zudem auch die Historische Rallye-Europameisterschaft und ein Lauf zum elektrischen Opel GSE Rally Cup abgehalten.

📸 Harald Illmer
Text: Noir Trawniczek

🏁 Team-Bericht: Knifflige Lancia Ypsilon Rally2 Premiere - Rosenberger/Schwarz kämpfen sich auf P8 😎Kris Rosenberger hat...
15/06/2026

🏁 Team-Bericht: Knifflige Lancia Ypsilon Rally2 Premiere - Rosenberger/Schwarz kämpfen sich auf P8 😎

Kris Rosenberger hatte es im Vorfeld der „ET KÖNIG Murtal Rallye powered by Peter Hopf Erdbau“ bereits richtig vermutet: ein kurzer Test alleine würde wohl nicht genügen, um sich so richtig auf das nagelneue Arbeitsgerät in Form des spektakulären Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale einzustellen. Und was sich beim Test noch gut angefühlt hatte, stellte sich bei den aufgrund wechselhafter, regnerischer Witterungsbedingungen schwierigen, rutschigen Verhältnissen als suboptimales Set-Up heraus. Vor allem das Vorderachsdifferential am Lancia sorgte für massives Untersteuern, sobald Kris Rosenbergers Gasfuß zu arbeiten begann.

„Grundsätzlich bin ich vom Auto begeistert, es macht große Freude und es fährt sich vor allem in den schnellen Ecken ganz hervorragend, gibt viel Vertrauen. Leider hat sich auf dem hier doch sehr rutschigen Asphalt herausgestellt, dass wir unter Last ein massives Untersteuern auf der Vorderachse haben, was uns natürlich enorm einbremst. Ich kann praktisch aus keiner Zweier- oder Dreier-Kurve ordentlich herausbeschleunigen, weil das Auto sofort geradeaus über die Vorderräder schiebt.“

Die STARD-Truppe von Manfred Stohl tat ihr Möglichstes, ein Wechsel des Differentials (und damit des Set-Ups) war aufgrund der kurzen Service-Zeiten allerdings unmöglich – womit das Problem während der Rallye nicht behoben werden konnte. Dementsprechend fokussierten sich Kris Rosenberger und sein Stamm-Co Sigi Schwarz auf den insgesamt 15 Sonderprüfungen auf den „Spaß an der Freud“, versuchten mit möglichst vielen Drifts das Publikum zu erfreuen, und gaben auf den nicht ganz so kurvigen Sonderprüfungen ordentlich Gas, um den Rückstand nicht allzu groß werden zu lassen.

„Letztlich macht Rallyefahren immer Spaß“, resümierte ein schmunzelnder Kris Rosenberger nach der Fahrt über die Zielrampe und Gesamtrang acht: „Und zudem sind wir ja in der äußerst komfortablen Lage, nicht um jeden Preis gewinnen oder auf das Podium fahren zu müssen – das überlassen wir dann doch lieber der Jugend.“ Danke jedenfalls an Manfred Stohl und die gesamte Mannschaft von STARD: erstens dafür, dass sie uns dieses wunderschöne Auto organisiert haben, und zweitens für die spitzenmäßige Betreuung vor Ort. Die Rallye selbst war toll, kompakt, super organisiert, mit vielen Fans an der Strecke – da kommen wir im nächsten Jahr sehr gerne wieder, wenn es sich mit meinen internationalen Einsätzen vereinbaren lässt.“
.. MEHR: ➡https://www.rosenberger-rallye.at/site/archiv/et-koenig-judenburg-rallye-2026/

📸 Daniel Fessl
Text: Manfred Wolf

🏁 Team-Bericht: Ein Stockerlplatz mit Aha-Moment 😎Für Stengg Motorsport holte Junior-Chef Roland Stengg im Renault Clio ...
15/06/2026

🏁 Team-Bericht: Ein Stockerlplatz mit Aha-Moment 😎

Für Stengg Motorsport holte Junior-Chef Roland Stengg im Renault Clio Rally3 bei der ET KÖNIG Judenburg-Rallye den dritten Platz in der ORM 2 / Bei den Junioren fuhr Thomas Traußnig im Peugeot 208 Rally4 knapp am Podest vorbei

Mit zwei Autos war das steirische Stengg Motorsport Team bei der dieswöchigen
ET König Rallye powered by Peter Hopf Erdbau vertreten. Beide Autos kamen ins Ziel, eines Autos landete auf dem Podest, eines knapp daneben – das Selbstvertrauen, mit dem die Crew nach Judenburg gereist war, hatte seine Berechtigung.

In der ORM 2 pilotierte Roland Stengg mit seiner slowenischen Copilotin Rebeka Kobal am Beifahrersitz seines Renault Clio Rally3. Die Bord-Crew hatte im Murtal zwei Phasen zu bestehen. Zum einen am ersten Tag die trockene, zum anderen am zweiten Tag die nasse. Geblieben ist dabei das, was man schon vorher wusste. Am trockenen Freitag war Roland Stengg, der erst seit heuer in einem Allrad-Rennauto sitzt, ungefragt in der Lage, mit der momentanen heimischen ORM-2-Spitze mitzuhalten. Die Rückstände, wenn überhaupt, lagen auf den ersten fünf Prüfungen im Zehntelsekunden-Bereich. Am Ende des ersten Tages fehlten Stengg als Klassen-Dritter lediglich vier Sekunden auf Spitzenreiter Christoph Zellhofer im bärenstarken Prototyp-Boliden Suzuki Swift ZMX.

Der heutige Samstag war der Tag, als der Regen und somit die Glätte kam – zumindest am Vormittag. „Und unter solchen Bedingungen“, so Teamchef Willi Stengg, „fehlen dem Roland leider die Test-Kilometer. Da war uns klar, dass sich die Spreu vom Weizen trennen wird.“ Was es auch tat, aber zumindest nicht so streng, dass der dritte Platz in Gefahr geraten könnte. Da hätte eher noch ein Aha-Moment auf dem mittlerweile aufgetrockneten Stadt-Rundkurs durch Judenburg am Nachmittag gefährlich werden können. Roland Stengg: „Ich bin eine Schikane viel zu schnell angefahren, und als ich das bemerkt habe, hab‘ ich das Auto noch mit der Handbremse so herumreißen können, dass es nur seitlich eingeschlagen hat.“ Eine zerborstene Seitenscheibe blieb als Andenken. Ein gewonnener Pokal für Platz drei bei der Judenburg-Rallye 2026 hinter Christoph Zellhofer und Günther Knobloch aber auch.

Knapp am Podest vorbei schrammte der Kärntner Thomas Traußnig. In der Junioren-Staatsmeisterschaft lenkte er mit Copilotin Bianca-Marina Stampfl den Peugeot 208 Rally4 auf den vierten Platz. Lobende Worte gab es vom Teamchef aber allemal. Willi Stengg: „Thomas hat von den Zeiten her wieder eine Steigerung erzielt. Das geht nicht von heute auf morgen, und da darf man auch nicht ungeduldig werden. Wichtig ist, dass man einen Fortschritt erkennt. Und von da her bin ich absolut zufrieden mit dem Jungen.“

📸 Daniel Fessl

Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

🏁 Team-Bericht: Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus 😎Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET ...
15/06/2026

🏁 Team-Bericht: Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus 😎

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

Christoph Zellhofer hat die Chance gesucht, gefunden und schlussendlich auch genützt. Um im Rennen um den Staatsmeistertitel in der heuer extrem stark umkämpften und deshalb hochattraktiven ORM 2 zu bleiben, sollte oder musste ein Sieg bei der ET KÖNIG Rallye im Raum Judenburg an diesem Wochenende her. Dementsprechend motiviert kam der 30-jährige Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St. Georgen am Ybbsfelde in die Steiermark.

Mit der deutschen Copilotin Anna Maria Seidl am Beifahrersitz im firmeneigenen Prototyp Suzuki Swift ZMX rückte Christoph Zellhofer an, um die wieselflinken Renault Clio Rally3 seiner Hauptkonkurrenten Günther Knobloch, Maximilian Lichtenegger und Roland Stengg auf Distanz zu halten. Denn der Stachel vom Rebenland, wo der Gesamtleader Knobloch 0,3 Sekunden vor Zellhofer ins Ziel kam, sitzt immer noch tief. „Aber diese Scharte ist jetzt ausgemerzt“, sagt der Niederösterreicher heute. Denn hinter ihm liegt tatsächlich der Murtal-Sieg in der ORM-2-Klasse. Bis es so weit war, musste das Duo Zellhofer / Seidl jedoch schwer schuften. „Geschenkt wurde uns nichts“, atmete der Sieger am Ende der Rallye durch. Vor allem am Samstagvormittag nicht, als es zu regnen begann und das nassglatte Terrain dem leichteren und dadurch wendigeren Renault von Knobloch (Lichtenegger war da schon ausgeschieden) einen Vorteil gegenüber dem zwar motorisch stärkeren, aber auch um einiges schwereren Suzuki bescherte. Der Steirer holte Sekunde um Sekunde seines Rückstands vom Vortag auf, um dann sogar noch am führenden Zellhofer vorbeizuziehen. Aber dieser Zustand hielt zum Glück nur zwei Prüfungen lang. Mit einer famosen Bestzeit auf dem nach dem Regen aufgetrockneten Stadtkurs durch Judenburg stellte sich Christoph Zellhofer selbst die Weiche in Richtung Sieg.

„Ich bin wirklich sehr froh, dass wir uns jetzt die Möglichkeit eröffnet haben, tatsächlich noch um die Meisterschaft mitkämpfen zu können. Umso mehr freue ich mich schon auf den nächsten Lauf Mitte Juli in Weiz“, hatte der Murtal-Triumphator gut lachen. Immerhin ist er mit dem Sieg Spitzenreiter Knobloch bis auf zwei Punkte nahegekommen. Dass Zellhofer / Seidl zudem die ET KÖNIG Rallye mit dem Suzuki Swift ZMX als Gesamt-Siebente und bester Nicht-Rally2-Bolide beendeten, ist da nur das berühmte Tupferl auf dem i.

📸 Daniel Fessl

Sportpressedienst
Armin Holenia, Wolfgang Nowak

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Fohnsdorf
8753

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