Freundeskreis Schöppinger Konzerte

Freundeskreis Schöppinger Konzerte Wir veranstalten Konzerte in der St. Brictius Kirche im Alten Rathaus in Schöppingen sowie in der Kirche St. Mariä Geburt in Eggerode.

Tickets:
Schreibwaren Richler, Feuerstiege 1. Tel. 02555-664
aktuelles forum, Ahaus, Vadesstr. 2, Tel. 02561-95370

Der Sommer wird bunt!☀️🎶Hier kommen drei Konzertvorschläge. Sehen wir uns?05. Juli: Orgelkonzert im Rahmen des Baumberge...
04/06/2026

Der Sommer wird bunt!☀️🎶
Hier kommen drei Konzertvorschläge. Sehen wir uns?

05. Juli: Orgelkonzert im Rahmen des Baumberger Orgelsommers in St. Brictius, Schöppingen. Es spielt Felicia Meyerratken.

23. August: EASY LISTENING - Rock, Pop und Soul - mit Peter Schilmöller und Ruud Weber im Stadtpark an der Welle, Schöppingen

05. September: Piano und Gesang: Vasylyna Hrynevych und Olekssndr Shykyta

Details erfahren Sie demnächst hier, oder immer auf https://www.schoeppinger-konzerte.de/programmvorschau.

Viel Neues zur Barockmusik Ein gut einstündiges, bunt gemischtes und kurzweiliges Konzert erlebten die leider wenigen Be...
10/05/2026

Viel Neues zur Barockmusik

Ein gut einstündiges, bunt gemischtes und kurzweiliges Konzert erlebten die leider wenigen Besucher in der Eggeroder Wallfahrtskirche am letzten Samstag. Das Ensemble Concert Royal, Köln Karla Schröter bot barocke Musik aus sächsischen Schlosskirchen auf absolut hohem Niveau.

Der routinierte und konzerterfahrene Organist Willi Kronenberg entlockte der Eggeroder Orgel selten gehörte Töne und stellte sich prima auf seine langjährige Weggefährtin mit der Oboe ein. Die Echo-Preisträger forschen nach Literatur und fanden so Stücke, die sonst heute gar nicht mehr gespielt würden. Denn diese Musik von Bach und seinen Schülern geriet in Vergessenheit und wartete auf die Wiederentdeckung.

Die sympathische Ensemblegründerin Karla Schröter erläuterte nach dem Konzert die Besonderheiten der Barockoboe und die Entwicklung des Instruments bis zur heutigen Ausführung. Erst jetzt konnten die Besucher ahnen, wie schwer dieses Instrument zu bedienen ist. Auch die Herausforderungen im Zusammenspiel mit der Orgel sind nicht zu unterschätzen.

Als nächstes steht ein Orgelkonzert in St. Brictius auf dem Programm des Freundeskreises Schöppinger Konzerte. Am 05. Juli konzertiert Felicia Meyerratken aus Dorsten im Rahmen des Baumberger Orgelsommers an der Ott-Orgel.

Herzliche Einladung!
26/04/2026

Herzliche Einladung!

Zwischen Träumerei und RasereiAnna Zassimova begeistert mit Bach, Schumann und ChopinSchöppingen. Ein tiefgehender Klavi...
20/04/2026

Zwischen Träumerei und Raserei
Anna Zassimova begeistert mit Bach, Schumann und Chopin

Schöppingen. Ein tiefgehender Klavierabend, der es in sich hatte. Anna Zassimova spielte auf Einladung des Freundeskreises und der VHS im Alten Rathaus ein Programm mit zwei schwergewichtigen Werken: Johann Sebastian Bachs Partita e-moll (BWV 830) und Robert Schumanns Kreisleriana op. 16. Hinterher warf sie noch, weil das Publikum sie nicht gehen lassen wollte, zwei Mazurken und einen Walzer von Frédéric Chopin.

Zassimova, die als Jugendliche am Gnessin-Institut Moskau und später an der Musikhochschule Karlsruhe pianistisch ausgebildet wurde, geht in ihrer Interpretation aufs Ganze. Ihr Spiel, obwohl technisch vom Feinsten, wirkt nie routiniert und wiederholbar. Stattdessen geht sie jeden Moment in die Tiefe der Emotion, die sie in der Musik findet. So werden die sieben Sätze aus Bachs Partita zu Charakterstudien: mal scheint in der rechten Hand ein virtuoses Soloinstrument über einer Basslinie zu singen, dann rauscht eine Fuge durch alle Stimmen und Register.

Schumanns Kreisleriana nimmt Bezug auf den genialen Kapellmeister Johannes Kreisler, eine literarische Figur E.T.A. Hoffmanns. Das Sprunghafte, mal Verträumte, mal Rasende dieses Charakters bringt Zassimovas aufwühlende Interpretation in vollen Zügen zur Geltung. So war ein Wechselbad der Stimmungen zu erleben – und Zassimova wollte diese Stimmungen nicht kontrollieren, sondern sich mit ihnen treiben lassen. Im vorletzten Satz des Zyklus ging sie im Tempo bis zum Äußersten. Man darf vermuten, dass sich Schumann, ebenfalls ein ruheloser Grenzgänger, diese Art der Interpretation gewünscht hätte. Nach einer so wild bewegten halben Stunde war es fast beruhigend, den Abend mit drei filigran dahingetupften Chopins ausklingen zu lassen. Das Publikum dankte begeistert.

Das Foto zeigt die Künstlerin mit Dr. Nikolaus Schneider, Direktor der VHS Ahaus.

Herzliche Einladung!Lieben Sie Bach und Schumann? Lautet die Antwort Ja, ist das ein Grund, dieses Konzert zu besuchen. ...
02/04/2026

Herzliche Einladung!

Lieben Sie Bach und Schumann? Lautet die Antwort Ja, ist das ein Grund, dieses Konzert zu besuchen.

Lautet die Antwort Nein, sollten sie ebenfalls kommen!

Denn sonst verpassen Sie die Chance, diese wunderbare Musik, vorgetragen von einer hervorragenden Pianistin, zu genießen!

Ein Literaturkonzert zum GeburtstagExakt auf ETA Hoffmann´s 250stem Geburtstag trafen sich am 24.01.2026 zahlreiche Inte...
28/01/2026

Ein Literaturkonzert zum Geburtstag

Exakt auf ETA Hoffmann´s 250stem Geburtstag trafen sich am 24.01.2026 zahlreiche Interessierte mit bekannten Künstlern in Schöppingens Altem Rathaus, um dieses Ausnahmetalent näher kennen zu lernen. Ein Zeichen dafür, dass sich auch heute noch viele Menschen für sein Schaffen interessieren.

Die Präsentation über das Geburtstagskind war alles andere als altbacken und fad. Das Quartett Sibylle Bersch (Rezitation), Benjamin Pfordt (Klavier), Ben Bönniger (Percussion) und Nikolaus Schneider (Moderation) nahm die Zuhörenden mit auf eine Reise durch E.T.A. Hoffmanns Leben, seine hohen Ambitionen als Musiker und seine doppelbödigen literarischen Texte.
Hoffmann wurde porträtiert als rastloser Feuergeist mit Sehnsucht nach Unendlichkeit. Dazu passt ein Zitat von ihm, das sich später im Gästebuch fand: „Melodien strömten auf und nieder, und ich schwamm in diesem Strom und wollte untergehen…“ Eine Klaviersonate Hoffmanns war ebenso zu hören wie Beethovens Sonate pathetique und Robert Schumanns "Kreisleriana". Diese Kompositionen stellen eine musikalische Verkörperung von Hoffmanns romantischem Künstlerideal, dem fiktiven Kapellmeister Kreisler dar.

Mit Fokus auf jedem einzelnem Wort, witzig und stets spitz pointiert rezitierte Sibylle Bertsch Originaltexte des Geburtstagskindes, die zuvor von Dr. Nikolaus Schneider, mal ernst, mal augenzwinkernd und heiter, zeitlich einsortiert und angekündigt wurden. Die Percussion und die Improvisationen mit Percussion und Klavier führten dagegen in neue, stilistisch offene Klangwelten auf speziell erlesenen Instrumenten. Benjamin Pfordt setzte die anspruchsvollen Kompositionen mit Leichtigkeit und viel Gefühl so um, so dass es eine Freude war, den Flügel spielen zu hören.

Es wurde aus Briefen, die ihre Adressaten nie erreichten, rezitiert und verschiedene fiktive Figuren Hoffmanns, wie Ritter Gluck und weitere, wurden mit ihren Anschauungen über die Musik vorgestellt. Es war also viel von Fantasie mit Traumtänzern und Geistersehern die Rede. Ein Kontrast, eine Reise, die dem Publikum sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.

Festliches Neujahrskonzert vermittelt ZuversichtDer deutsche Barockkomponist Christian August Jacobi komponierte bereits...
05/01/2026

Festliches Neujahrskonzert vermittelt Zuversicht

Der deutsche Barockkomponist Christian August Jacobi komponierte bereits 1708 sein bekanntestes Werk „Der Himmel steht uns wieder offen“ als Teil seiner Weihnachtskantate.

Jetzt wählten die Künstler des Schöppinger Neujahrskonzertes den Namen dieses Stücks als Leitbild und Titel des gesamten Konzertes und fügten weitere hoffnungsspendende Werke hinzu.

Am Sonntagabend hatten mehr als 200 Besucherinnen und Besucher in der festlichen St. Brictius Kirche die Gelegenheit, sich an dieser Musik zu erfreuen. Zuvor wurden sie von Pater Joseph Pazhoor freundlich begrüßt.

Die beiden bekannten Trompeter des WDR Sinfonieorchesters Peter Roth und Peter Mönkediek konzertierten wieder zusammen mit ihrem Freund, dem Borghorster Kantor und Organisten Markus Lehnert.

Diesmal wurde der Abend durch Henrike Jacob, Sopranistin und Gesangspädagogin aus Münster, bereichert.

Geboten wurden unter anderem traditionelle Andachtsjodler zur Winterzeit für zwei Hörner und wunderschöne Orgelstücke von Johann Sebastian Bach, wie das Largo aus dem Cembalo-Konzert BWV 1056, Fassung für Orgel. Die Kombination der Instrumente mit der wunderschönen Sopranstimme von Henrike Jacob beeindruckte vor allem bei Mozarts „Laudamus Te“ aus der Messe c-moll oder bei Karl Jenkins „Only heavenly music (aus: Stella Natalis) .

Weitere Werke kamen von Georg Friedrich Händel, König Heinrich VIII und Camille Saint-Saens.

Spätestens nach der durch anhaltenden Applaus geforderten Zugabe, dem „Pie Jesu“ von Andrew Lloyd Webber, diesmal für Orgel, zwei Trompeten und Sopran, öffneten sich die Herzen des Publikums vollends.

So konnte es mit friedvollem Herzen hinaus durch die kalte Winternacht den Heimweg antreten.

̈ppingen ̈nsterlandliebe

Wie schön, dass wir Camarada Ventura bei uns um Alten Rathaus hatten! Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Festiva...
12/11/2025

Wie schön, dass wir Camarada Ventura bei uns um Alten Rathaus hatten! Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Festival!🙋‍♂️

Drei Freunde vereint im JazzWelch ein Konzert spielten die drei catalanischen Freunde aus Barcelona in Schöppingen. Das ...
27/10/2025

Drei Freunde vereint im Jazz
Welch ein Konzert spielten die drei catalanischen Freunde aus Barcelona in Schöppingen. Das Trio um den Komponisten Jofre Fité – (Piano, Synthesizer) verzauberte das Publikum. Nun ist es nicht so, dass die Schöppinger und aus dem ganzen Münsterland angereisten Besucherinnen und Besucher keinen Jazz kennen. Aber kombiniert mit elektronischen, sphärischen Klängen und Geräuschen sowie rockigen und poppigen Rhythmen eröffneten sich neue Klangwelten. Und diese waren nicht nur irdisch, denn die Stücke thematisierten auch Reisen zu fernen Planeten.

Das Trio stellte sich vor und fand durch sympathische Moderationen schnell den Kontakt zum Publikum. So erfuhr es auch den Ursprung des Bandnamens Camarada Ventura. Neben dem Kontrabass, den Carla González Ferrer neben ihrem Synthesizer perfekt beherrschte, setze sie als Akzent auch ihre schöne Stimme ein. Pau Gurpegui arbeitete sichtlich mit viel Freude gekonnt an Schlagzeug, Pad und Synthesizer. Bei den Solopartien entfaltete sich die Klangvielfalt seiner Instrumente. Zum Abschluss hatte auch das Publikum die Gelegenheit, ein Stück klanglich mitzugestalten. Dies wurde sehr gern aufgegriffen.

Christine Sörries, künstlerische Leiterin, Lars Krolik, Leiter des Münsterland Festivals und ihr Team haben mal wieder ein feines Gespür für vortreffliche Musik am richtigen Ort bewiesen. Die professionelle Organisation und Zusammenarbeit von Laura Säumenicht und Tobias Link mit dem Team vom Freundeskreis Schöppinger Konzerte sorgte für den entspannten Konzertabend in Schöppingens Altem Rathaus.

Nach der Zauberflöte in die FerienZwei Schulen, vier Konzerte, neun Künstler und über 320 Schülerinnen und Schüler plus ...
14/10/2025

Nach der Zauberflöte in die Ferien
Zwei Schulen, vier Konzerte, neun Künstler und über 320 Schülerinnen und Schüler plus Lehrpersonal. Das ist die erfreuliche Bilanz von vier Konzerten in Schöppingens Altem Rathaus in der letzten Woche.
Henrike Jacob, die bekannte Opern- und Konzertsängerin sowie Musikpädagogin aus Münster und ihr Künstlerteam aus Profis, Musikstudenten und Musikschülern begeisterten die Kinder und Jugendlichen der Brictius Grundschule (3. und 4. Klassen) und der Sekundarschule Schöppingen-Horstmar (5., 6. und 7. Klassen).

Dank der Anregung und Unterstützung der Schulleiterinnen, Frau Wigger-Kerkhoff und Fr. Sioutis und vieler weiterer Lehrkräfte erlebten die Kinder beeindruckende Konzerte. Beeindruckend war, wie gut alle durch den Unterricht auf die Handlung der Oper vorbereitet waren.

Henrike Jacob begrüßte die jungen Konzertbesucherinnen und -besucher, sprach sie an, stellte Fragen und nahm sie mit auf die Reise zu Mozart´s Musik. Papageno (Kai Grenz, Tim Herde), Papagena (Semi Na), Pamina (Youn- Seong Shim), Tamino (Youn- Seong Shim), Sarastro (Christoph Stegemann) und natürlich die Königin der Nacht (Johanna Hof) brillierten in Arien und Duetten. Der Konzertflügel wurde von Oleksander Shykyta vortrefflich bespielt und ersetzte leicht das Orchester.

Die Künstler zeigten sehr professionell und überzeugend, dass Musik und Singspiele wie Opern auch nach über zweihundert Jahren noch aktuelle Themen haben und die Menschen mitreißen können. Es waren die Musicals dieser Zeit.

So erlebten die Kids nicht nur brillante Sopran Arien und sonore Basspartien. Der lebenslustige Papageno (Tenor) erzählte ihnen von seinem unbeschwerten, fröhlichen Leben als Vogelfänger. Tamina hingegen sang über ihr unglückliches Leben. Umso schöner, dass es letztendlich zum Happy End kam. Denn nach dem Konzert warteten immerhin zwei Wochen Herbstferien auf alle Besucher.

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