KTV Ormesheim e.V. Veranstaltungen

KTV Ormesheim e.V. Veranstaltungen Theateraufführungen, Karnevalsveranstaltungen und Kleinkunstabende

20/03/2026

Heute Premiere beim Café Noir!
Heute ist die Veranstaltung bereits ausverkauft und für morgen gibt es nur noch wenige Restkarten!
Tickets unter:

Bitte beachten!!!!! Neuer Veranstaltungsort: St. Ingbert Stadthalle
27/02/2026

Bitte beachten!!!!!
Neuer Veranstaltungsort: St. Ingbert Stadthalle

Café Noir auf Herbergsuche. Die Hiobsbotschaften für den Ormesheimer Kultur- und Theaterverein (KTV) reißen einfach nich...
24/02/2026

Café Noir auf Herbergsuche. Die Hiobsbotschaften für den Ormesheimer Kultur- und Theaterverein (KTV) reißen einfach nicht ab. Vor gut drei Wochen drohte schon die Schließung der heimischen Spielstätte für die Fastnachtsschauen, nun aber ist endgültig Schluss. Der Festsaal Niederländer ist bis auf Weiteres gesperrt und ob sich die Pforten für das „Café Noir“ dort wieder öffnen, ist nach wie vor ungewiss. Zwar arbeitet die Gemeindeverwaltung laut Bürgermeisterin Maria Vermeulen in Absprache mit der Bauaufsicht an einer Lösung, ob das Okay aber rechtzeitig kommt, steht in den Sternen. Wie Cheforganisator Reiner Pirrung uns gegenüber erörterte, arbeitet der KTV an Alternativen, denn für das Café Noir-Team ist eines ganz sicher: Die beiden KleinkunstShows sollen wie geplant und auf jeden Fall am Freitag, 20. März und Samstag, 21. März stattfinden. Zum einen wäre es für den Verein ein größerer finanzieller Schaden, zum anderen will man das 40-jährige (!) Jubiläum nicht so ohne weiteres opfern. Die Kleinkunstveranstaltung „Café Noir“ gibt es seit 1986 alljährlich und sie ist eine der kulturellen Flaggschiffe in Mandelbachtal, ja der gesamten Region. Auf der Suche nach einer möglichen Ausweichstätte ist Pirrung in St.Ingbert fündig geworden. Die dortige Stadthalle ist zufällig frei, der ursprünglich genannte Vorverkaufstermin ist daher um eine Woche auf Samstag, den 7. März, 9:00 Uhr verschoben worden. Bis dahin erhofft man sich Klarheit, ob das „Café Noir“ wie gewohnt im angestammten Festsaal Niederländer oder in der St. Ingberter Stadthalle über die Bühne gehen kann.

Liederpoet Stephan Sulke singt über Uschi, Lotte und Ulla. In einem ist sich Pirrung aber ganz sicher: Die Medikation für Kultur- und Kaffeesüchtige heißt „Café Noir“. Und er gewährt einen Blick in das jubiläumsbedingt üppige Programm. Dem KTV ist es gelungen, den großen, international bekannten Schweizer Songpoeten Stephan Sulke zu verpflichten. Dieser hat zugesagt, ein ausgiebiges Best of seines über 50-jährigen musikalischen Schaffens auf der Café Noir-Bühne zu präsentieren. Dazu gehören sowohl „Der Mann aus Russland“ als auch sein bekanntester Song „Uschi mach kein Quatsch“. Neben Headliner Sulke gibt sich Kabarettist Frank Sauer die Ehre. Der Wahlsaarländer bevölkert seit Jahren die zahlreichen bundesdeutschen Kleinkunstbühnen und liefert Ausschnitte aus seinem Programm „Adam und Eva hätten die Schlange besser mal gegrillt“. Sauers unnachahmliche Mischung aus Witz und Tiefgang blinzelt hier frech unter der Bettdecke hervor. Premiere hat der ehemalige Ormesheimer Autor Markus Vinzent. Er liest aus seinen beiden Romanbänden „Nicht alle Tage“ mit denen ihm eine imposante Seelenanalyse und zugleich eine Meditation über ein gutes Leben und gutes Sterben gelang. Premierenbewährt deshalb, weil sein Vortrag erstmals musikalisch am Flügel von seinen Kindern Charlotte und Cyril begleitet wird. Farbenfroh wie immer werden die Flamenco-Sequenzen von Daniela Lodani sein. Ihr zur Seite steht der Gitarrist Mario L’Ange. Weitere musikalische Highlights steuern das Duo „Stick & Reeds“, Instrumentals auf Chapman-Stick (Christian Konrad) und Saxofon (Cornell Wegmann), und die Formation „Heartbeat“ mit zeitgenössischen Unplugged-Songs bei. Karten gibt es wie erwähnt ab Samstag, 7. März, 9:00 Uhr über www.ticket-regional.de/KTV-Ormesheim oder die Vorverkaufsstellen, wie z.B. die Postfiliale Vogelgesang in Ormesheim oder der Erzgebirgsladen in Ommersheim.

DANKE PETER SCHELLER!!!!!
12/02/2026

DANKE PETER SCHELLER!!!!!

Danke an Jörg Martin für den tollen Bericht!
11/02/2026

Danke an Jörg Martin für den tollen Bericht!

08/02/2026

DANKE! DANKE! DANKE!

Die Beiden Faschingsschauen sind vorbei und der KTV sagt DANKE!
DANKE an alle Akteure und Helfer, ohne die alle wären diese beiden Samstage nicht möglich gewesen!
DANKE an unser treues tolles Publikum!
DANKE auch an die Freiwillige Feuerwehr Ormesheim.
DANKE! DANKE! Danke!
Die Verantwortlichen des KTV

05/02/2026
Danke an den SZ Reporter Jörg Martin für den tollen Bericht!
05/11/2025

Danke an den SZ Reporter Jörg Martin für den tollen Bericht!

Liebe Theaterfreunde,die Theatergruppe des KTV Ormesheim präsentiert 2025 die amüsante Komödie "Es fährt kein Zug nach I...
27/07/2025

Liebe Theaterfreunde,

die Theatergruppe des KTV Ormesheim präsentiert 2025 die amüsante Komödie "Es fährt kein Zug nach Irgendwo" von Winnie Abel.

Inhalt:
Sind Sie schon mal schwer bepackt durch den Bahnhof gesprintet, weil das Gleis spontan geändert wurde? Oder durch einen Zug mit falscher Wagenreihung geirrt? Und standen Sie schon mal stundenlang mit einem Triebwerkschaden auf offener Strecke – im Hochsommer, bei ausgefallener Klimaanlage? "Klar! Ist doch typisch Bahn!", sagen Sie? Großartig! Denn dann sind Sie bestens vorbereitet auf dieses fulminante Bahn-Abenteuer:
Der ICE 6948 wird einen außerplanmäßigen Halt einlegen müssen und Sie und die anderen Fahrgäste an einem trostlosen Provinzbahnhof zurücklassen. Ohne Handyempfang, ohne Taxis, ohne eine Aussicht auf Weiterfahrt. Stattdessen erfahren Sie, dass unter den Fahrgästen womöglich ein Psychopath ist – und ein unglaublich witziges Nervenchaos nimmt seinen Lauf.
Ihre Mitreisenden bei dieser spannenden Bahn-Odyssee sind: ein illustrer Kegel-Club, eine gehetzte Business-Frau, ein eigenwilliger Verschwörungstheoretiker und ein abgedrehter Motivationstrainer.
Das klingt vielversprechend? Dann holen Sie sich eine Fahrkarte und seien Sie dabei, wenn es heißt: "Senk ju vor träwelling wis Deutsche Bahn!"
Die Zuschauer werden als Mitreisende immer wieder amüsant und unkompliziert ins Spielgeschehen eingebunden.

Rollen:
Nicole Weinrank: Bärbel – tollpatschige Kegelschwester
Alexander Niederländer: Theo – verfressener Kegelbruder
Bianca Wiesmeier: Larissa – versoffene Kegelschwester
Marvin Weinrank: Paul – lästernder Kegelbruder
Michelle Klopp: Victoria – gehetzte Business-Frau
Mike Braun: Reinhold – Landstreicher
Benjamin Engelbert: Siegfried Sieg – abgedrehter Motivationstrainer
Marco Santomero: Hubert – eigenwilliger Verschwörungstheoretiker
Silvia Bohr: Christa – wütende Ehefrau
Axel Schweizer: Klaus - Christas plumper Ehemann
Julius Pfeiffer: Konrad – überkorrekter Polizist
Sarah Bauer: Ilse – Psychiatriepatientin auf Abwegen
Leo Engelbert: Tom – amerikanischer Tourist

Des Weiteren:
Silvia Bohr – Regie
Mike Braun – Co-Regie
Rosi Wandel – Souffleuse
Martina Molter – Maske

Die Spieltermine sind:
Samstag, 25.10.2025, Beginn 20:00 Uhr
Sonntag, 26.10.2025, Beginn 19:00 Uhr
Freitag, 31.10.2025, Beginn 20:00 Uhr
Samstag, 01.11.2025, Beginn 19:00 Uhr
Einlass ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Kartenverkauf:
Tickets unter "www.ticket-regional.de" erhältlich, sowie in allen Vorverkaufsstellen von ticket-regional (z.B. Postfiliale Ormesheim, Adenauerstr. 62).
Beginn des Kartenvorverkaufs ist Samstag, 30.08.2025, 09:00 Uhr.
Eine Karte kostet 13 Euro.

Kultur- und Theaterverein OrmesheimKalle krönte Café NoirEcht jetzt? Ihr kennt Kalle nicht? Spätestens seit dem vergange...
13/04/2025

Kultur- und Theaterverein Ormesheim
Kalle krönte Café Noir
Echt jetzt? Ihr kennt Kalle nicht? Spätestens seit dem vergangenen Wochenende zog Ratte Kalle in das Ormesheimer Kanalnetz ein und eroberte im Nu die Herzen des Auditoriums. Die Kanalratte als Puppe auf der Hand der bezaubernden Murzarella war der krönende Schlusspunkt im Café Noir. Die KleinkunstShow des Kultur- und Theatervereins lockte an beiden Abenden jeweils wieder knapp 250 Kulturhungrige in den altehrwürdigen Festsaal Niederländer, dessen Tage wohl im nächsten Jahr gezählt sind. Und diesmal war der Chef selbst Teil des musikalischen Programms. Reiner Pirrung bediente die Trommeln beim Opener Maike & The Mechanics. Und dort ging’s kraftvoll los. Auf Bon Jovis „Who says you can’t go home“ folgten die Balladen „Heal over“ (KT Tunstall) und „What’s up“ von den 4 Non Blondes. Letztgenannte ließen die Stimmen von Maike Pirrung-Krüger und Georg Latz brillieren. Mit den schnelleren Songs „This is the life“ von Amy MacDonald und „Little Talks“ von Monsters of Men setzte das Quartett – Hans Werner Latz komplettierte die Gitarrenriege – gesangliche Glanzpunkte, die das Publikum zu diesem frühen Zeitpunkt schon zum Mitsingen und Mitklatschen animierte. Das setzte sich fort als die Jüngsten auf die Bühne kamen. Mindestens beim Schlusslied „I will survive“ sang der ganze Saal. Oleksandra (Lupenko) & Darleen (Hubertus) hatten tatsächlich sowas von Power in ihren Stimmen, das war überragende Sangeskunst. Zu Amy Winehouse‘ „Valerie“ spielte Oleksandra zudem exzellent Geige. Applaus für die beiden noch und nöcher!

Den Anfang der „ruhigeren“ Programmpunkte machte der KTV-Oldie Monsieur Claude alias Jean Claude Philippe. In früheren Tagen war er Theaterspieler, Büttenredner und mit dem elsässisch-deutschen Kabarettstück 1988 auf der Café Noir-Bühne. Monsieur Claude also räsonierte über die Vertreibung – durchgeführt von „Gabriel, dem Chef de la Gendarmerie du Paradis“ – von Adam et Eve aus dem Paradies, weil sie bekanntlich vom Apfelbaum, der Privat-Renette von Monsieur Herrgott, genascht hatten. Köstlich! Wortlos als Madame Chic und Madame Choc saßen Marina Jung und Nicole Uhl, vermutlich in einem Wartezimmer, nebeneinander. Und während Frau Chic ihrer Schönheit durch Schminken, schicken Hut und Parfüm frönte, gab Frau Choc das hässliche Entlein mit Nutella im Gesicht, Kochtopf als Kopfbedeckung und Maggi als Duftwasser. Schön schräg und urkomisch! Im zweiten Teil des Abends las Hans Beislschmidt – früher Inhaber des Theaters Blauer Hirsch in St.Arnual – aus seinen überwiegend sehr lustigen, teils aber auch sarkastisch-zynischen Texten. So beispielsweise bedichtete er weltweit als Einziger „Das Fischstäbchen“ oder „Die Hyäne“ („…Der Preis von diesem Tier ist’s wert. Gut ist – ich sag es unumwunden, der Nachbar, der sich stets beschwert, ist seit Tagen schon verschwunden.“). Ein Credo für das Lothringer Platt-Schwätze besang die Gruppe Schaukelperd beispielsweise in ihren Liedern „Dreh dich mol um“, Essich Krug“ oder der Hymne „Die Katz, die isch zerickkumm“. Die Brüder Didier (Geige) und Hervé Atamaniuk (Flöten, Drehleier etc.) sowie Doc Michael Schäfer sorgten für viel gute Laune.

Bauchnabel und Klingelbeutel

Und danach kam er bzw. sie! Kalle, die Kanalratte mit Stimme- und Gesangsgeberin Murzarella. Es war der absolute Höhepunkt im Café Noir 2025. Unglaublich, was diese zierliche Frau aus ihrer Stimme holt. Rock, Oper, Jazz („All of me“), alles wirklich aus dem Munde ihrer Puppen live gesungen. Sabine Murza ist leidenschaftliche Sängerin und Puppenliebhaberin und so kam’s wie’s kommen musste: Murzarella – so ihr Künstlername – ist Deutschlands, ja vielleicht Europas einzige Bauchsängerin. Im Laufe des Abends gesellten sich zu Kalle die Operndiva Adelheid und das Löwenmädchen Leonie, die fest davon überzeugt ist, dass ihr Vater den Lionsclub gegründet hat und ihre Mutter zu Senf – Löwensenf – wurde. Und natürlich durfte Dudu, der rotzfreche Kakadu nicht fehlen. Er lieferte sich ein umfassendes Gesangsduell mit seiner Chefin. Er eher so der „Atemlos“- und „1000mal verflogen“-Typ, sie dagegen begeisterte mit glockenklarer Stimme bei „You raise me up“ von der irisch-norwegischen Band Secret Garden oder Aretha Franklins „Respect“. Absolute Ohrenschmäuse!! Kurz davor gab Kalle noch seine eigenen Weisheiten zum Besten. Sein Arzt habe ihm gesagt: „Ich soll abnehmen, mein Bauchnabel ist zu weit weg von meiner Wirbelsäule“ und nach einem Saunabesuch mit viel Untenrum-Piercings „Da bekommt das Wort Klingelbeutel eine ganz andere Bedeutung“. Das Publikum schrie sich weg. Das Ende des gut dreistündigen Kleinkunstprogramms nahte dann, als Heavy Metal-Freak Kalle zur Zugabe nochmals auf die Bühne kommen und „TNT“ intonieren dufte. Da hielt die Zuschauer nichts mehr auf den Stühlen. Stehende Ovationen. Frenetischer Applaus für die stimmgewaltige Puppenqueen Murzarella. Und weil die Leute sie am zweiten Abend danach immer noch nicht gehen lassen wollten, kam es zu einer Weltuhraufführung (!). Murza stimmte Nat King Coles „Autumn Leaves“ an, begleitet von Doc Michael Schäfer an der Gitarre. Wieder einmal Sternstunden im fiktiven Kaffeehaus des Ormesheimer Kultur- und Theatervereins. Das Team um Café Noir-Erfinder Reiner Pirrung sorgte wie schon so oft in den vergangenen Jahrzehnten für eine äußerst unterhaltsame, kurzweilige und höchstvergnügliche Zeit.

Adresse

MozartStr. 22
Mandelbachtal
66399

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von KTV Ormesheim e.V. Veranstaltungen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie