28 Mitglieder, 5 Fasnachtstage - viel Liebe zur Musik! Das sind wir!
Guggenmusik Baarburggeischter
28 Mitglieder, 5 Fasnachtstage – viel Liebe zur Musik!
18/02/2026
Unser letzter Schlachtzug der diesjährigen Fasnacht hat uns nach Hünenberg ans Fasi-Off geführt, ein toller letzter Fasitag!🎉 Nun setzen wir uns in der Baarburg wieder zur Ruhe und freuen und bereits jetzt auf die nächste Fasnacht 2027! Vielen Dank an alle ZuschauerInnen, die unsere Auftritte zu etwas ganz Besonderem gemacht haben👻🎉
16/02/2026
Immer wieder schön, das Heimspiel an der in Baar! Heute gibt es eine kurze Verschnaufpause, bevor wir dann morgen am Fasi-Off in Hünenberg ein letztes Mal alles geben!👻🔥
15/02/2026
Immer wieder ein grosses Highlight für uns, der Ausflug nach Solothurn! Super Stimmung, viel Publikum und ein superleckeres Znacht bei der rundeten diesen tollen Fasisamstag ab!🎉
Heute heisst es Heimspiel an der in Baar vor den Umzug entlang der Route und natürlich auch am Abend in der 👻🍻
14/02/2026
Schön wars in Cham bei der Hänselbar sowie an der Guggernacht Steinhausen!🔥 Vielen Dank an für das Video! Heute geht es für uns nach Solothurn🎉👻
13/02/2026
Ein toller Start in die diesjährige Fasi an der ! Nun freuen wir uns heute auf unsere Auftritte in Cham und Steinhausen 🔥🎉👻
11/02/2026
Hier ist unser diesjähriges Fasnachtsprogramm! Wir freuen uns trotz nicht allzu rosigen Wetteraussichten auf viele ZuschauerInnen, tolle Auftritten und eine wunderbare Fasi 2026!🔥👻🎉
03/02/2026
Toll wars am Hammerball bei der ! Jetzt freuen wir uns rieeeesig auf den SchmuDo an der Chesslete in Zug!👻
09/01/2026
In alter Frische sind wir gestern mit einer intensiven Probe ins neue Jahr gestartet. Letzte Details werden geschliffen und die Vorfreude steigt auf unseren Vorfasi-Auftritt bei der am Hammerball🎉🥳👻
21/09/2025
Bei hochsommerlichen Temperaturen sind wir am gestrigen Samstag im Fuhrwerk Cham in die neue Probe-Saison gestartet. Trotz nicht gänzlicher Besetzung konnten wir alte sowie auch die neuen Stücke zum Klingen bringen und liessen den Abend danach mit Pizza & Bier ausklingen. 👻🍕🍻
24/02/2025
Fasiprogramm 2025🔥🎉 wir freuen uns, ganz viele von euch an unseren Auftritten zu sehen!
24/02/2025
Hol dir den BBG-Jubiläumsbutton! Gibts ab sofort bei allen GeischterInnen!🎉👻
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Im Jahre 1798 tobte der Revolutionsorkan über Europa und liess auch die schweizerische Eidgenossenschaft nicht verschont. Sie hatte ein Jahrhundert in Sicherheit und Frieden gelebt, weil sie neutral geblieben war. An einer Eroberung der Schweiz bestand in Frankreich ursprünglich gar kein Interesse, lediglich an ihrer «Revolutionierung». Verschiedene Faktoren führten allmählich einen Meinungsumschwung in Paris herbei.
Zu Beginn des Jahres 1798 entschloss sich Frankreich zu einer im Grunde überflüssigen militärischen Aktion gegen die Schweiz. Innert weniger Tage wurde das gesamte schweizerische Mittelland von Franzosen besetzt. Ernsthafter Widerstand hatte sich nirgends bemerkbar gemacht.
Nirgends? Diese eine Nacht prägte die klirrende Kälte des Winters, sie verbarg eine mythische Energie und war erfüllt vom Hauch der Toten. Französische Truppen waren seit Tagen in Baar einquartiert, die sich, wie auch in anderen Gebieten der Schweiz, den Inhalt der Gemeindekasse (16000 Gulden) aneigneten.
Die Baarer Bevölkerung war voller Hass auf die französische Besatzung, die sie zu ihrem Leid auch noch beherbergen mussten. Doch die Stunde der Rache schien gekommen zu sein. Trommelwirbel und Trompeten begleiteten den Appell der französischen Truppen, die noch heute Nacht, nach Angaben des Offiziers, Baar verlassen sollten.
So versammelten sich die Ratsherren von Baar, um den Abmarsch der Franzosen entsprechend zu „würdigen“. Es begann zu dämmern, als der lange Zug der Franzosen sich in Bewegung setzte und sich der Baarburg näherte, um diese zu überqueren und den Weg nach Zürich fortzusetzen.
Kanonen, Pferde und Wagen hatten diese schon passiert, während das einfache Fussvolk noch mitten im Wald war. Dieses verliess den düsteren Wald jedoch nie mehr. Allesamt wurden sie durch einen Baarer Hinterhalt in die Enge getrieben, wo sie über einen Felsvorsprung stürzten. Am Fusse der kleinen Wand wurden die Soldaten herzlich empfangen. Sie standen vor einer dunklen Öffnung, die mit Efeuranken überdeckt war und spürten schon den kühlen Atem des Todes. Einer nach dem andern wurde in die Dunkelheit gestossen, die von kleinsten Lebewesen wie Spinnen und anderem Ungeziefer bewohnt war. Lebendigen Leibes wurden sie im düsteren Loch begraben.
Viele Jahre später verschwand auf der Anhöhe der Baarburg ein Spaziergänger, von dem man nur noch den Wanderstock vor der aufgebrochenen Höhle fand. In der Dunkelheit entdeckte man unzählige Gebeine, die an ein Massengrab erinnern. Der Vermisste jedoch blieb verschollen.
So manch einer munkelt, dass man im Winter zu später Stunde die Marseillaise auf der Baarburg hören könne, begleitet von lauten Stimmen, die dunklen Gestalten in französischer Uniform gehören...
...die Geister der Franzosen, die noch heute die Baarburg bewohnen.